Ein Relikt aus alten DOS-Zeiten ist die Kennzeichnung von Dateitypen durch die Extension, also die drei Buchstaben nach dem Punkt im Dateinamen. Nach wie vor geben die aber höchstens einen Hinweis darauf, was in einem File unbekannter Herkunft stecken könnte. Und selbst wenn man weiß, welches Programm die entsprechende Datei erzeugt hat, heißt das noch lange nicht, dass es auch auf dem eigenen PC installiert ist. Windows selbst ist keine Hilfe. Was nicht (in der Regel durch die Installation der zugehörigen Applikation) einer bestimmten Anwendung zugewiesen ist, wird nicht erkannt. Statt dessen fragt das System ratlos den Anwender, welches Programm er denn zum Öffnen verwenden möchte.
Wir haben die wichtigsten kostenlosen Tools zusammengetragen, die den Großteil aller verwendeten Audio-, Video-, Text-, Tabellen-, Bild- oder Präsentationsdateien öffnen und abspielen bzw. darstellen können – völlig unabhängig von dem Programm, das sie ursprünglich erzeugt hat.
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Google bringt die größten Vorteile von Google Docs direkt ins Herz der Windows-Welt – ins Microsoft Office. Das kostenlose Plugin namens “Google Cloud Connect” ermöglicht das gemeinsame und gleichzeitige Arbeiten an ein und demselben Word-, Excel- oder Powerpoint-Dokument. Office-Dateien können mit Google-Account automatisch online gesichert und für andere Nutzer freigegeben werden. Im November hatte Google das Plugin vorgestellt, nun steht es zum kostenlosen Download für alle bereit. Wir haben einen ersten Testlauf gemacht.
Microsoft Office 2010 bleibt das Maß aller Dinge, auch wenn Web-Office-Suiten wie Google Docs immer besser werden. Studenten, Schüler und Lehrer können sich glücklich schätzen, dass sie Office 2010 in weitgehend vollständigen Versionen für sehr wenig Geld bekommen. Wir beleuchten die Möglichkeiten, wie man als Student oder Angehöriger einer Bildungseinrichtung beim Kauf von Microsoft Office 2010 massiv Geld sparen kann.
Nachdem wir uns bereits durch die 
Die neue Office-Suite von Microsoft lässt sich seit ein paar Tagen in der Test-Version kostenlos downloaden. Die sogenannte Beta gibt es in der Home-Variante für Privatpersonen mit Word, Excel, Outlook, PowerPoint und OneNote, aber auch in der Professional Plus-Version für Unternehmen mit weiteren fünf Programmen. Die kostenlose Test-Lizenz gilt für ein Jahr bis Oktober 2010.
Wie man von Word aus PDFs drucken kann, haben wir
Microsoft Word hat die Angewohnheit, beim Kopieren in die Zwischenablage auch diverse Metadaten wie Schriftart, -größe, Absatzformat usw. mitzunehmen — was oft beim Einfügen Probleme macht. Aber auch, wenn man Webseiten-Texte in Word kopieren will, kommen die Grafiken, Links und Schriftauszeichnungen mit — was nicht nur durcheinander aussieht, sondern auch länger dauert.
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Open Freely: Fast jede Datei mit einem Programm öffnen
Open Freely steht zu seinem Namen und soll fast jede Datei darstellen können. Das Windows-Programm ersetzt damit nicht nur den PDF-Reader sondern auch Medienplayer für Musik und Film. Selbst vor Office-Dateien, komprimierten Datenformaten und Systemdateien macht es nicht halt. Mehr lesen »