YouTube kommt in den 10er-Jahren an und überarbeitet zum ersten mal seit Jahren sein Design. Wer das “Cosmic Panda” genannte Layout testen will, kann das durch einen einfachen Klick tun. Das Update umfasst auch ein paar zusätzliche Funktionen.
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Facebook wird immer mehr zum bestimmenden Player im Internet – Blogs verwaisen, Email-Postkästen verstauben, Chats leeren sich – weil Facebook das alles auf einer Plattform bietet, und neuerdings sogar auch einen
Das kennen wir von Youtube: “Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar. Das tut uns leid”, steht dann lapidar dort, wo Belgier, Franzosen und Amis problemlos das neue Video von Lady Gaga gucken können. Bei uns bleibt der Bildschirm grau, nichts regt sich, statt dessen muss man mühselig andere Video-Portale checken oder auf verwackelte Kopien zurückgreifen. Das hat nun ein Ende: Sowohl für Firefox als auch für Chrome gibt es Erweiterungen, die die Video-Sperre umgehen und sie entsperren, so dass man blockierte Videos gucken kann. 



Vor kurzem haben wir hier über das
Wer Videos sucht, geht entweder über sein bevorzugtes Videoportal (z.B. Youtube), oder gibt direkt bei Google seinen Wunsch ein. Der Vorteil der Suchmaschine: Mehrere Video-Seiten werden gleichzeitig abgefragt und man hat eine bessere Übersicht. Ein Freund gab mir den Tipp, doch mal Bing auszuprobieren. Und siehe da: Microsofts Suchmaschine ist bei der Videosuche sogar noch einen Tick komfortabler als Google.
Wir berichteten schon an anderer Stelle über die Video-Portale
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Videodropper: Die WebApp-Lösung gegen YouTube-Sperren
Es bleibt derzeit eine Auseinandersetzung ohne Aussicht auf Friedensverhandlungen: GEMA vs. YouTube. Seit vor drei Jahren der erste Lizenzvertrag zwischen der Verwertungsgesellschaft und der Videoplattform von Google ausgelaufen ist, streiten sich beide Parteien über eine neue Lösung, wie mit Werken, für welche GEMA die Rechte besitzt, umgegangen werden soll. Nachdem ein früher Vorschlag seitens der GEMA, Musikvideos für 1 Cent pro Klick verfügbar machen zu wollen, von YouTube empört zurückgewiesen wurde, tauchen seit längerer Zeit Fenster wie diese in großer Anzahl auf:
Um Musikvideos, auf die kein Zugriff über YouTube möglich ist, trotzdem sehen zu können, werden dem User inzwischen zahlreiche Programme angeboten, mit denen sich die Sperren – beispielsweise via im Ausland befindlicher Proxyserver – komfortabel umgehen lassen. Zu diesen gehören: ProxTube, Stealthy, Anonymox – und jetzt neu VideoDropper.
Mit Hilfe dieser WebApp kann der Nutzer die gewünschten Videos bequem herunterladen und auf dem PC anschauen. Hierfür ist allerdings zunächst ein Account beim Cloud-Service Dropbox notwendig. Nach der Anmeldung bekommt der User angezeigt, wieviel Speicherplatz zur Verfügung steht. Die URL des Clips wird in das entsprechende Feld eingegeben, anschließend drückt man auf “Send to Dropbox”. Nach Beendigung des Downloads hat man schließlich den vollen Zugriff auf den Film im FLV-Format. Allerdings muss man hierfür schon mal etwas Geduld mitbringen – Tests offenbarten Wartezeiten von 10 bis 15 Minuten. Dafür jedoch kommen auch Nutzer von mobilen Apple-Geräten auf ihre Kosten: Über “Optimize for iPhone/iPod touch (Beta)” ist ein Speichern im MPEG 4-Format möglich.
Mehr als eine provisorische Behelfslösung, bis endlich mit einer Einigung zwischen der GEMA und YouTube zu rechnen ist, kann jedoch auch Videodropper nicht sein. Noch im vergangenen Dezember gab die Verwertungsgesellschaft bekannt, kostenlosen Musikplattformen die Bereitstellung GEMA-geschützter Werke gegen eine Abgabe von 10,25 % der Einnahmen durch die Downloads zu gestatten. In diesem Zusammenhang soll inzwischen auch ein Geheimvertrag zwischen Universal Music und Google ausgehandelt worden sein: Danach könnte Universal zukünftig auch Inhalte löschen, die nicht der Urheberrechtsverletzung unterliegen.
Von besseren Aussichten kann also wohl erstmal keine Rede sein…
Gesperrte YouTube-Videos betrachten