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	<title>Winload-News &#187; USA</title>
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		<title>Sarah&#8217;s Inbox: Palins Emails im Google Mail-Design</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 15:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich auch nur ein wenig für US-Politik interessiert, oder einfach gerne die teils absurden Eskapaden des republikanischen Stars Sarah Palin verfolgt, der hat sicher mitbekommen, dass diese ihre gesamte Email-Korrespodenz aus ihrer Amtszeit als Gouverneurin von Alaska offenlegen musste. Dank einer Transparenz-Initiative gibt es die Emails nun in einem voll durchsuchbaren Format, das wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/palin01-125x125.jpg" alt="Sarah&#8217;s Inbox: Palins Emails im Google Mail-Design"  style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" class="" /><p><strong><p>Wer sich auch nur ein wenig für US-Politik interessiert, oder einfach gerne die teils absurden Eskapaden des republikanischen Stars Sarah Palin verfolgt, der hat sicher mitbekommen, dass diese ihre gesamte Email-Korrespodenz aus ihrer Amtszeit als Gouverneurin von Alaska offenlegen musste. Dank einer Transparenz-Initiative gibt es die Emails nun in einem voll durchsuchbaren Format, das wie die das Postfach von Google Mail daherkommt.</p></strong></p><!--Adsense-below-slider--><span id="more-37592"></span><p>Als Sarah Palin im Präsidentschaftswahlkampf 2008 als &#8220;Running Mate&#8221; des republikanischen Kandidaten John McCain präsentiert wurde, hatten die Medien über Nacht einen neuen Liebling: Ein wenig exotisch, gut aussehend, bodenständig (manche würden sagen: einfach), direkt. In der Folgezeit, insbesondere nach dem verlorenen Wahlkampf, forcierte Palin ihren Status als Ikone der erzreaktionären Tea Party-Bewegung und wurde so noch populärer und polarisierender. Derweil holte sie der Ärger ihrer Vergangenheit ein. An ihrer Amtszeit als Gouverneuring von Alaska wurde immer mehr Kritik laut, so gab es zum Beispiel Vorwürfe der Vetternwirtschaft und des Amtmissbrauchs. </p>
<p>Nach einem langen Hin- und Her entschieden die Gerichte daher vor einigen Wochen, dass Sarah Palin die gesamte Email-Korrespodenz, die von ihrem Dienstkonto erstellt wurde, offenlegen musste. Zunächst waren diese nur als Ausdruck in Papierform erhältlich, die kiloschweren Kisten mussten eigenhändig aus Alaska abgeholt werden mussten. Mittlerweile sind jedoch alle Dokumente aus eingescannt worden und liegen digital vor. Und damit lässt sich doch was anstellen, so der Gedanke einiger Transparenz-Aktivisten.</p>
<p><a href="http://sarahsinbox.com/" target="_blank">Sarah&#8217;s Inbox</a> nennt sich das von der <a href="http://sunlightfoundation.com/blog/2011/06/15/announcing-sarahs-inbox/" target="_blank">Sunlight Foundation</a> initiierte Projekt, in dem über 14.000 Emails aus ihrer Amtszeit von 2006 bis 2009 präsentiert werden. Das Besondere: Die Seite ist aufgemacht wie ein Email-Konto bei Google Mail, bietet also wie gewohnt einen Posteingang, einen Postausgang, die Threadansicht und eine komfortable Suchfunktion, mit der man sich auf Spurensuche begeben kann. Man kann sogar, wie beim Vorbild, einzelne Emails mit einem Stern favorisieren. Ebenso lassen sich die meistfavorisieren Emails direkt anwählen. </p>
<p><img src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/palin02.jpg" alt="" title="palin02" width="480" height="310" class="aligncenter size-full wp-image-37597" /></p>
<p>Die Software stand bereits vorher, denn bereits vor einem Jahr veröffentlichte man <a href="http://elenasinbox.com/" target="_blank">Elena&#8217;s Inbox</a> (wie auch in Palins Fall ist der Apostroph dem englischen Eigennamen geschuldet), der Postkorrespodenz der Richterin Elena Kagan am US-Supreme Court. </p>
<p>Die Hauptarbeit bestand also darin, alle Dokumente zu scannen und zuzuordnen, was eine aufwändige und vor allem teure Arbeit war. Dementsprechend weist die Sunlight Foundation auch darauf hin, dass sehr viele Emails nur schwer lesbar sind. Die Drucke sollen oftmals von minderer Qualität gewesen sein (mit Absicht?), so dass die OCR-Software, die zur Digitialisierung der Schrift notwendig ist, oftmals überfordert war.</p>
<p>Dennoch: Obwohl sich bereits alle großen Medienhäuser auf die Dokumente eingeschossen haben, wurde der ganz große Skandal bislang nicht aufgedeckt. Die Tragweite der von Wikileaks gewohnten Dokumente erreicht dieser Fall ohnehin nicht, jedoch bietet auch Sarah&#8217;s Inbox ein optimales Werkzeug, in dem auch die Masse forschen kann. Auf diese Weise kommt vielleicht die ein oder andere Tat ans Tageslicht, die bislang übersehen wurde.</p>
<p><a href="http://sarahsinbox.com/" target="_blank"><img class="alignleft" title="download-pfeil" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/download-pfeil.jpg" alt="Download" width="30" height="30" />Sarah&#8217;s Inbox</a><br />
Sarah Palins gesamte Email-Korrespodenz im durchsuchbaren Google Mail-Format</p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/sskennel/2945573392/" target="_blank">Gov. Sarah Palin in Dover, NH</a> von <a href="http://www.flickr.com/photos/sskennel/" target="_blank">sskennel</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en" target="_blank">cc</a>)</p>
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		<title>Wikileaks: Die Guantanamo-Dokumente zum Download</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 16:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;The Guantanamo Files&#8221; ist der Titel der neuen Enthüllung des Whistleblower-Portals Wikileaks. Nach den veröffentlichten Depeschen der US-Botschaften, die den Vereinigten Staaten enormen außenpolitischen Schaden zugefügt hat, geht es weiter mit der Veröffentlichung von rund 800 Dokumenten über das US-Gefangenenlager Guantanamo Bay, wo seit dem 11. Januar 2002 genau 779 Menschen unter Terrorverdacht festgehalten wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/wikileaks-guantanamo-480x310-150x150.jpg" alt="Wikileaks: Die Guantanamo-Dokumente zum Download"  style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" class="" /><p><strong><p><img class="alignleft size-full wp-image-20586" title="wikileaks" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/wikileaks.jpg" alt="wikileaks" width="125" height="125" />&#8220;The Guantanamo Files&#8221; ist der Titel der neuen Enthüllung des Whistleblower-Portals Wikileaks. Nach den veröffentlichten Depeschen der US-Botschaften, die den Vereinigten Staaten enormen außenpolitischen Schaden zugefügt hat, geht es weiter mit der Veröffentlichung von rund 800 Dokumenten über das US-Gefangenenlager Guantanamo Bay, wo seit dem 11. Januar 2002 genau 779 Menschen unter Terrorverdacht festgehalten wurden &#8211; und zum Teil noch werden. Die an die Öffentlichkeit gelangten Dossiers zeigen detailliert, wie dilettantisch das Gefangenenlager Guantanamo geleitet wurde, wie willkürlich die Gefangenen verhört und beurteilt wurden. </p></strong></p><!--Adsense-below-slider--><span id="more-34448"></span><p>Das Gefangenenlager Guantanamo Bay ist eine Schande für die US-amerikanische Rechtsstaatlichkeit, das hat auch der heutige Präsident Obama erkannt. Terrorverdächtige wurden und werden dort festgehalten, ohne dass sie die Möglichkeit haben, sich gemäß den Gesetzen der USA zu verteidigen. Dass sie gefoltert werden, u.a. mit der Praktik des Waterboarding, die das Ertrinken des Gefangenen simuliert, ist schon seit Jahren bekannt und taucht in den Dokumenten auch gar nicht erst auf. Ebenfalls bekannt, aber in den neuen Dossiers viel besser dokumentiert, ist die Tatsache, dass viele Verhaftungen bzw. Einlieferungen in das Lager Guantanamo willkürlich erfolgten und &#8211; neben echten Terroristen &#8211; auch Unschuldige trafen.</p>
<p>Genau das bestätigen nun die Dokumente nochmal, die das Enthüllungs-Portal Wikileaks veröffentlicht hat. In Deutschland hat das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL die Dokumente ausgewertet, auf Spiegel Online sind <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,758903,00.html" target="_blank">die ersten Berichte</a> dazu veröffentlicht &#8211; etwa dass eine bestimmte Casio-Armbanduhr für die CIA ein Indiz dafür war, dass der Träger zu den Führungskadern der Al Qaida gehört, oder ein 100-Dollar-Schein. Aber es gibt auch Enthüllungen über weitere Pläne der Qaida, etwa den Flughafen Heathrow zu sprengen. Wer sich selber vom Original-Material ein Bild machen möchte, findet die Dokumente auf Wikileaks.</p>
<p>Auf der Wikileaks-Website sind noch nicht alle 779 Dossiers zum Download verfügbar &#8211; derzeit 118, im Laufe des kommenden Monats sollen aber alle &#8220;Gitmo&#8221;-Files veröffentlicht werden. Sie sind nach Namen der Gefangenen geordnet bzw. nach Ländern (linke Spalte).</p>
<p><a href="http://wikileaks.ch/gitmo/" target="_blank"><img class="alignleft" src="/news/wp-content/themes/byty/images/load_pfeil.jpg" alt="" width="30" height="30" />Gitmo &#8211; the Guantanamo Files</a> auf Wikileaks<br />
Auswahl der Dokumente in der linken Spalte</p>
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		<title>Hobo-Doku: Mit dem Frachtzug durch die USA &#8211; mit Musik von Beck</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hobos? Waren das nicht die Landstreicher in den USA der 20er und 30er Jahre, die auf Züge aufsprangen? Die, von denen Woody Guthrie singt? Aber den Lebensstil gibt es noch heute. In der Doku &#8220;Train on the Brain&#8221;, die man kostenlos online sehen kann, begibt sich Alison Murray auf die Reise, trifft verrückte und normale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/news/software-screenshot/hobo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23817" title="hobo" src="/news/software-screenshot/hobo.jpg" alt="hobo doku" width="125" height="125" /></a>Hobos? Waren das nicht die Landstreicher in den USA der 20er und 30er Jahre, die auf Züge aufsprangen? Die, von denen Woody Guthrie singt? Aber den Lebensstil gibt es noch heute. In der Doku &#8220;Train on the Brain&#8221;, die man kostenlos online sehen kann, begibt sich Alison Murray auf die Reise, trifft verrückte und normale Hobos, trifft auf Freiheit und Obdachlosigkeit &#8211; und das alles untermalt von Musik von Beck.</p>
<p><span id="more-23815"></span></p>
<p>Auf <a href="http://www.boingboing.net/2010/10/12/documentary-about-li.html" target="_blank">Boing Boing</a>, wo ich heute auf den Film gestoßen bin (obwohl er schon aus dem Jahr 2000 ist) wird in den Kommentaren viel diskutiert, ob das ein erstrebenswerter Way of Life ist. Leute berichten von ihren Erfahrungen und warnen vor Verletzungen und Gefahren. Der Film ist aber ohne Zweifel ein reiner Genuss. Hier ist &#8220;Train on the Brain&#8221;:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/2252756" width="480" height="362" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/2252756">Train On The Brain</a> from <a href="http://vimeo.com/user938702">Bob Billy</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>BP-Ölkatastrophe continued: Ausbreitung des Ölteppichs und Kaffeefleck-Parodie</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die BP-Ölkatastrophe im Golf von Mexiko nimmt kein Ende. Der Ölteppich wächst, erreicht die Küsten und droht per Golfstrom Richtung Europa zu schwimmen. Die Infos über die Ölkatastrophe haben wir vor kurzer Zeit zusammengetragen, hier zeigen wir, wie groß die Ausbreitung des &#8220;Oil Spill&#8221; auf Europa übertragen ist, und wie die amerikanischen Komiker auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-18060" title="oil spill" src="/news/software-screenshot/oil_spill.jpg" alt="" width="125" height="125" />Die BP-Ölkatastrophe im Golf von Mexiko nimmt kein Ende. Der Ölteppich wächst, erreicht die Küsten und droht per Golfstrom Richtung Europa zu schwimmen. Die <a href="../allgemein/bp-olkatastrophe-nimmt-kein-ende-aktuelle-infos-zu-ausbreitung-folgen-masnahmen/" target="_blank">Infos über die Ölkatastrophe</a> haben wir vor kurzer Zeit zusammengetragen, hier zeigen wir, wie groß die Ausbreitung des &#8220;Oil Spill&#8221; auf Europa übertragen ist, und wie die amerikanischen Komiker auf die größte Ölkatastrophe ever reagieren. Da bleibt einem manchmal das Lachen im Halse stecken. <span id="more-18055"></span></p>
<p>Angesichts der andauernden Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, ausgelöst durch den Kollaps der Ölplattform &#8220;Deepwater Horizon&#8221; des Konzerns BP, wachsen Wut und Zynismus unter den Menschen. Es ist längst die schlimmste Ölpest aller Zeiten und ein Fanal des mangelhaften Umgangs des Menschen mit der Umwelt. Nun erreicht die Ölpest auch die Küsten, aus dem unsichtbaren Problem draussen auf dem Wasser (oder unter Wasser) wird nun ein sichtbares &#8211; dabei kann man sich die Ausbreitung des Ölfeldes schon längst visualisieren lassen: Auf <a href="http://www.ifitwasmyhome.com/" target="_blank">ifitwasmyhome.com</a> (&#8220;wenn es bei mir zuhause wäre&#8221;) kann man den eigenen Standort eingeben und gucken, wie groß im Vergleich dazu ist &#8211; erschreckend! Falls man in München wohnt, ist Bayern zu großen Teilen bedeckt, der Ölteppich reicht vom Bodensee bis nach Tschechien.</p>
<p><img class="alignleft" src="/news/wp-content/themes/byty/images/load_pfeil.jpg" alt="" width="30" height="30" /><a href="http://www.winload.de/news/loadblog-checkout-servicebox?u=aHR0cDovL3d3dy5pZml0d2FzbXlob21lLmNvbS8%3D&t=JiM4MjIwO0lmIGl0IHdhcyBteSBob21lJiM4MjIxOyAoJiM4MjIwO1dlbm4gZXMgYmVpIG1pciB6dWhhdXNlIHfDpHJlJiM4MjIxOyk%3D"  onclick="pageTracker._trackEvent('Clickouts', 'Download-Box', 'if-it-was-my-home-wenn-es-bei-mir-zuhause-ware');" >&#8220;If it was my home&#8221; (&#8220;Wenn es bei mir zuhause wäre&#8221;)</a><br />
zeigt die Ausbreitung des Ölfeldes</p>
<h2>Ölteppich als Kaffeefleck</h2>
<p>Wie katastrophal auch das Krisenmanagement von BP war, wird kommt erst nach und nach heraus. UCB Comedy hat sich vorgestellt, wie es wäre, wenn die BP-Chefetage statt mit einem Ölteppich mit einem umgekippten Kaffeebecher zu kämpfen hätte &#8211; und wie die Maßnahmen gegen Öl-Leck auf ein Kaffee-Leck übertragen aussähen. Da bleibt einem das Lachen manchmal im Halse stecken.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="291" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.ucbcomedy.com/videos/embed/23691f9f95fce8fca3b49a14619493ae" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="291" src="http://www.ucbcomedy.com/videos/embed/23691f9f95fce8fca3b49a14619493ae" wmode="transparent"></embed></object></p>
<p><img class="alignleft" src="/news/wp-content/themes/byty/images/load_pfeil.jpg" alt="" width="30" height="30" /><a href="http://www.winload.de/news/loadblog-checkout-servicebox?u=aHR0cDovL3d3dy51Y2Jjb21lZHkuY29tL3ZpZGVvcy9wbGF5LzY0NzIvYnAtc3BpbGxzLWNvZmZlZQ%3D%3D&t=T3JpZ2luYWx2aWRlbyAmIzgyMjA7QlAgc3BpbGxzIENvZmZlZSYjODIyMTs%3D"  onclick="pageTracker._trackEvent('Clickouts', 'Download-Box', 'originalvideo-bp-spills-coffee');" >Originalvideo &#8220;BP spills Coffee&#8221;</a><br />
&#8220;This is what happens when BP spills coffee.&#8221;</p>
<p><img class="alignleft" src="/news/wp-content/themes/byty/images/load_pfeil.jpg" alt="" width="30" height="30" /><a href="http://www.winload.de/news/loadblog-checkout-servicebox?u=aHR0cDovL21hc2hhYmxlLmNvbS8yMDEwLzA2LzEwL2JwLXlvdXR1YmUtcGFyb2RpZXMv&t=bm9jaCBtZWhyIFBhcm9kaWVuIGF1ZiBkYXMgQlAtS3Jpc2VubWFuYWdlbWVudA%3D%3D"  onclick="pageTracker._trackEvent('Clickouts', 'Download-Box', 'noch-mehr-parodien-auf-das-bp-krisenmanagement');" >noch mehr Parodien auf das BP-Krisenmanagement</a><br />
auf mashable.com</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BP-Ölkatastrophe nimmt kein Ende: Aktuelle Infos zu Ausbreitung, Folgen, Maßnahmen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isaac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das BP-Öl-Leck im Golf von Mexiko hat ein Umweltdesaster mit verheerenden Ausmaßen verursacht. Seit der Explosion der Tiefsee-Bohrplattform Deepwater Horizon ergießen sich Tag für Tag mindestens 5000 Barrel Rohöl ins Meer &#8211; die genaue Zahl liegt mit großer Wahrscheinlichkeit weitaus höher. Obwohl das eigentliche Unglück mittlerweile mehr als einen Monat zurückliegt, ist das Leck immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/news/software-screenshot/oil_spill_nasa_125.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17086" title="oil_spill_nasa_125" src="/news/software-screenshot/oil_spill_nasa_125.jpg" alt="Ölteppich im Golf von Mexiko" width="125" height="125" /></a>Das BP-Öl-Leck im Golf von Mexiko hat ein Umweltdesaster mit verheerenden Ausmaßen verursacht. Seit der Explosion der Tiefsee-Bohrplattform Deepwater Horizon ergießen sich Tag für Tag mindestens 5000 Barrel Rohöl ins Meer &#8211; die genaue Zahl liegt mit großer Wahrscheinlichkeit weitaus höher. Obwohl das eigentliche Unglück mittlerweile mehr als einen Monat zurückliegt, ist das Leck immer noch nicht versiegelt. Wir haben  Zahlen, Fakten und Hintergründe zum derzeitigen Geschehen im Golf von Mexiko zusammengetragen und werfen einen  Blick auf die Rettungsaktivitäten des BP-Konzerns. Alle, die den Verlauf der Katastrophe in Echtzeit verfolgen möchten, finden bei uns ein Oil-Leak-Widget mit integriertem Leak-O-Meter.</p>
<p><span id="more-17085"></span></p>
<p>Auf Drängen der US-Regierung hat BP vor einigen Wochen ein Live-Unterwasservideo von der Ölaustrittstelle freigegeben, das einen viel höheren Ölaustritt nahelegt als die von konzerneigenen Experten geschätzten 5000 Barrel pro Tag. Professor Steven Wereley von der Purdue University in im US-Bundesstaat Indiana schätzt die tatsächliche Menge auf  70.000 Barrel pro Tag &#8211; das entspricht in etwa  11 Millionen Litern täglich.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3pIYBCiGXeQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/3pIYBCiGXeQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Zum Vergleich: Bei der Exxon-Valdez-Ölkatastrophe von 1989 traten insgesamt rund 40 Millionen Liter Rohöl aus und verseuchten ein Küstengebiet auf mehr als 2000 Kilometern Länge. Das Worst-Case-Szenario unabhängiger Experten kommt bei der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko auf eine bisherige Ölaustrittsmenge von rund 651.000.000 Litern &#8211; mehr als das 16-fache des Exxon-Valdez-Vorfalls.</p>
<p>Das <a title="BP-Spillcam" href="http://www.bp.com/liveassets/bp_internet/globalbp/globalbp_uk_english/homepage/STAGING/local_assets/bp_homepage/html/rov_stream.html" target="_blank">bereits angesprochene Video eines BP-Tauchroboters</a> entfaltet seine volle, unheimliche Wirkung am besten dann, wenn man sich den Text zum <a title="BP-Imagefilm" href="http://www.deutschebp.de/extendedsectiongenericarticle.do?categoryId=9028888&amp;contentId=7052691" target="_blank">aktuellen Imagefilm des Konzerns</a> parallel dazu anhört.</p>
<h2>Ausbreitung: Ölkatastrophe erreicht Louisiana</h2>
<p>Mittlerweile gibt es unzählige Bilder und Videos zu den bereits ersichtlichen Folgen der Ölkatastrophe und der andauernden Schadensbegrenzungsmaßnahmen. Besonders eindrücklich sind die Bilder in dieser <a title="The Big Picture - Oil reaches Louisiana's Shores" href="http://www.boston.com/bigpicture/2010/05/oil_reaches_louisiana_shores.html" target="_blank">Bilderstrecke des Boston Globe</a>, auf denen bereits jetzt die enormen Verschmutzungen an der Küste Louisianas deutlich werden. Dank des Einsatzes von Satellitentechnik lässt sich die Ausbreitung des Öls im Golfgebiet detailliert nachvollziehen. Mapping Software ermöglicht zudem die Darstellung des Ölflusses in Form einer <a title="Oilspill-Timeline" href="http://www.esri.com/services/disaster-response/gulf-oil-spill-2010/timeline-map.html" target="_blank">Timeline</a>.</p>
<p>Der bislang letzte Versuch, das Öl-Leck  zu schließen, ist am Wochenende gescheitert. Wie Doug Suttles, ein führender BP-Manager eingestehen musste, hat die sogenannte Top-Kill-Methode, bei der Schlamm und Abfallmaterialien in das Bohrloch gepumpt werden, versagt.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CQYphrqg3Lo&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/CQYphrqg3Lo&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Das Öl strömt weiter in unverminderter Menge in den Ozean. Experten schätzen die derzeitige Austrittsmenge auf 504.000 bis 4.200.000 Gallonen pro Tag – das bedeutet im schlimmsten Fall einen Ölaustritt von rund 651 Millionen Litern seit der Explosion der Bohrinsel am 20. April. Wer die verschiedenen Spill-Szenarien selber durchspielen möchte, kann dies auch mit Hilfe dieses <a title="PBS Leak-O-Meter" href="http://www.pbs.org/newshour/rundown/2010/05/how-much-oil-has-spilled-in-the-gulf-of-mexico.html" target="_blank">Widgets</a> des US TV-Senders PBS tun:</p>
<p>Operation Top Kill war bereits der dritte Anlauf BPs, die Tiefsee-Ölquelle zu verschließen. Zuvor hatten Experten des britischen Ölkonzerns versucht, das Leck mit einer 125 Tonnen schweren Beton-Kuppel abzudichten. Als das nicht funktionierte, sollte ein Großteil des Öls mit einem Absaugrohr direkt über der Austrittsstelle aufgefangen werden, was sich ebenfalls als nicht realisierbar herausstellte.</p>
<h3>Aus Top-Kill wird Top-Flop</h3>
<p>Nun, nach dem Scheitern der letzen Operation, &#8220;Top Kill&#8221;, hat BP einen neuen Plan ausgeheckt, um der Katastrophe Herr zu werden: das LMRP-CCS. Hinter dieser Buchstabenfolge verbirgt sich das Lower-Marine-Riser-Package-Cap-Containment-System.</p>
<p>Ein Tauchroboter soll das bei der Explosion der Deepwater Horizon beschädigte Bohrrohr absägen und mit einer Art Kappe verschließen. Dieses wird mit einem mehr als einem Kilometer langen Rohr mit einem über der Austrittsstelle ankernden Bohrschiff verbunden, in welches das austretende Öl-/Gas-Gemisch geleitet wird. Die genaue Prozedur erklärt der BP-Konzern anhand zweier Grafiken auf dieser <a title="LMRP-Methode" href="http://www.bp.com/genericarticle.do?categoryId=9033657&amp;contentId=7062491" target="_blank">Website</a>.</p>
<p>Bis das Leck mit dieser Methode abgedichtet ist, sollen einige Tage vergehen. Scheitert auch dieser Versuch, wird das Worst-Case-Szenario immer wahrscheinlicher: Die Ölquelle bleibt bis August unverschlossen, gibt weiterhin mehrere Millionen Liter Öl am Tag frei und wird damit zur größten Ölkatastrophe &#8211; nicht nur in der Geschichte der Vereinigten Staaten.</p>
<p><strong>Update </strong>(11. Juni): <a href="/news/allgemein/bp-olkatastrophe-continued-ausbreitung-des-olteppichs-und-kaffeefleck-parodie/" target="_blank">BP-Ölkatastrophe continued: Ausbreitung des Ölteppichs und Kaffeefleck-Parodie</a></p>
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		<title>Facebook.com: Erstmals mehr Besucher als Google</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der letzten Woche hatte Facebook erstmals mehr Besucher als Google in den USA. Für das größte soziale Netzwerk der Welt ist das ein wichtiger Meilenstein. Bis dato hatte Facebook Google nur an einzelnen Tagen wie Weihnachten und Neujahr überholt. Glaubt man den Trends, kann man davon ausgehen, dass Facebook in näherer Zukunft permanent besucherstärker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full" src="/news/software-screenshot/facebook-logo-platten.jpg" border="0" alt="Facebook-Logo: Platten" hspace="5" vspace="3" width="125" height="125" align="left" />In der letzten Woche hatte <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> erstmals mehr Besucher als <a href="http://www.google.com/" target="_blank">Google</a> in den USA. Für das größte soziale Netzwerk der Welt ist das ein wichtiger Meilenstein.</p>
<p>Bis dato hatte Facebook Google nur an einzelnen Tagen wie Weihnachten und Neujahr überholt. Glaubt man den <a title="Bild: Hitwise" rel="lightbox" href="http://weblogs.hitwise.com/heather-dougherty/SM%20WMS%20Facebook%20Google%203-13-10.png" target="_blank">Trends</a>, kann man davon ausgehen, dass Facebook in näherer Zukunft permanent besucherstärker ist als Google. Laut den Web-Analysten von <a href="http://weblogs.hitwise.com/heather-dougherty/2010/03/facebook_reaches_top_ranking_i.html" target="_blank">Hitwise</a> ist das Wachstum von Facebook insbesondere währen der letzten 12 Monate beeindruckend: Während Facebook in der 2. Märzwoche 185% an Marktanteil hinzugewonnen habe, sei der von Google lediglich um 9% gestiegen. Zusammengenommen landeten 14% aller Seitenbesuche in den USA auf Facebook oder Google.</p>
<p><span id="more-11189"></span></p>
<p>Die Wachablösung im Bereich Seitenbesuche dokumentiert den allgemeinen Trend im Netz weg von der Informationssuche aus mehr oder weniger anonymen Quellen zum &#8220;Leben&#8221; im Netz als sozialen Raum, der Kommunikation und Selbstdarstellung dient. Man könnte sagen: Dank sozialer Netzwerke wie Facebook richten sich die Nutzer im Internet ein und integrieren das Netz immer selbstverständlicher in ihren Alltag &#8211; als Verlängerung zur Offline-Welt.</p>
<p>Es ist abzusehen, dass der Trend zu mehr Seitenbesuchen auf sozialen Netzwerken als Suchmaschinen auch im deutschsprachigen Bereich einsetzt. Zwar sind die Deutschen im internationalen Vergleich relativ gering in sozialen Netzwerken organisiert, aber auch hier zeigt die Kurve nach oben; Nutzer unter 30 Jahren sind auch heute schon fast durchgehend in sozialen Netzwerken organisiert. Ein Blick in die Zukunft: Es ist nicht undenkbar, dass auch hierzulande Facebook.com den etablierten Netzwerken (VZ-Gruppe, Wer-kennt-Wen) den Rang abläuft und in naher Zukunft das dominante Social Network wird.</p>
<p>[News via <a href="http://www.jeriko.de/" target="_blank">Jeriko</a> auf <a href="http://twitter.com/JerikoOne/statuses/10564060109" target="_blank">Twitter</a>]</p>
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