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	<title>Winload-News &#187; Tests</title>
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		<title>Terraria Test: Viel mehr als nur Minecraft 2D</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[indie-games]]></category>
		<category><![CDATA[minecraft]]></category>
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		<description><![CDATA[Dreist kommt weiter. Indie-Entwickler Re-Logic hat sich einfach das erfolgreiche &#8220;Minecraft&#8221;-Prinzip gemopst (das im übrigen gerade in der Version 1.7.2 erschienen ist) und es in die zweite Dimension programmiert. Herausgekommen ist dabei sehr viel mehr als ein Klon des Massenphänomens. Die Welt von „Terraria“ ist motivierend und magisch. Wir stellen euch unsere neue Sandkastenliebe vor. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/terraria-2-125x125.jpg" alt="Terraria Test: Viel mehr als nur Minecraft 2D"  style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" class="" /><p>Dreist kommt weiter. Indie-Entwickler Re-Logic hat sich einfach das erfolgreiche &#8220;Minecraft&#8221;-Prinzip gemopst (das im übrigen gerade <a href="http://www.winload.de/news/games/minecraft-1-7-beta-update-bringt-bolzen-und-scheren/" target="_blank">in der Version 1.7.2</a> erschienen ist) und es in die zweite Dimension programmiert. Herausgekommen ist dabei sehr viel mehr als ein Klon des Massenphänomens. Die Welt von „Terraria“ ist motivierend und magisch. Wir stellen euch unsere neue Sandkastenliebe vor.</p>
<p><span id="more-40836"></span></p>
<p>„Create World“ heißt es im minimalistischen Startfenster von „Terraria“.  Das wirkt wenig einladend. Außerdem ist es schon spät; aber ich habe  mir nun mal fest vorgenommen, wenigstens einen kurzen Blick in das  kleine Spiel mit dem großen Vorbild zu werfen. Also führe ich meinen  Mauszeiger etwas mürrisch über das veraltete Textfeld und klicke.</p>
<p><object width="480" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/w7uOhFTrrq0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed height="390" src="http://www.youtube.com/v/w7uOhFTrrq0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" width="480" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Es ist ein kleiner Klick für mich – ein riesiger für die  Spielerwelt von „Terraria“. In wenigen Sekunden werden unzählige Wälder,  tiefe Kerker, verborgene Schatztruhen, glitzernde Erze, fiese Monster  und fliegende Inseln generiert. Per Zufall versteht sich. Keine Welt  gleicht hier der anderen. Der „GIGA-Man“ – so habe ich mein digitales  Alter-Ego genannt &#8211; steht mitten drin, in dieser fremden Welt.  Erschaffen wurde der hässliche Pixel-Winzling im Charakter-Editor von  „Terraria“. Mehr als ein paar rudimentäre Farbeinstellungen gibt dieser  allerdings nicht her. Grafik und Präsentation gehören schon mal nicht zu  den Stärken des zweidimensionalen <a href="http://www.giga.de/verzeichnis/minecraft" target="_blank">&#8220;Minecraft&#8221;</a>-Klons. Muss ja auch nicht, schließlich ist auch „Terrarias“ großer Bruder nicht gerade ein Inbegriff von High-End-Optik.</p>
<p><a href="http://www.giga.de/top-themen/00152663-giga-gameplay-minecraft/" target="_blank">Die Stärken von „Minecraft“</a> liegen woanders. Im Erschaffen, Erkunden und Ausprobieren &#8211; im  vorsichtigen Aneignen der Umgebung. „Terraria“ transportiert diese  suchterzeugenden Eigenschaften einfach direkt in die zweite Dimension.  Schon wenige Minuten nach der Ankunft des GIGA-Man in der Spielwelt, ist  es um mich geschehen. Die grünen Schleimwesen, die mich in der Wildnis  von „Terraria“ immer wieder angreifen, mögen für mein Holzschwert noch  keine besonders große Gefahr darstellen – doch irgendetwas sagt mir,  dass ich es nachts mit ganz anderen Kalibern zu tun haben werde.</p>
<p>Also  benimmt sich der GIGA-Man erst einmal wie die Axt im Walde und hackt im  Takt der meditativen Melodie von „Terraria“ auf ahnungslose Laubwälder  ein. Der komische Guide-NPC, der mir die ganze Zeit seltsam  ferngesteuert hinterherläuft, wird erst mal ignoriert. Seine umständlich  formulierten Sprechblasen-Tipps verwirren den GIGA-Man nur. Ich folge  einfach meinem Instinkt und der sagt: Haus bauen!</p>
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<p><img title="Die ersten Schritte des " src="http://static3.gigagfx.de/images/cache/00/002a0b6eaa71f76a3aa87ec85bb9d516.jpg" alt="Die ersten Schritte des " width="480" height="270" /></p>
<div>Die ersten Schritte des &#8220;GIGA-Man&#8221; in der bedrohlich-schönen Welt von &#8220;Terraria&#8221;</div>
</div>
</div>
<p>Über die ESC-Taste lande ich im Inventar des GIGA-Man.  Viel hat der Knabe noch nicht dabei: Ein bisschen Dreck, etwas Schleim  von dem erlegten Ungeziefer und jede Menge Holz. Eine unauffällige  Leiste unter dem Inventar will mir wohl deuten, dass hier  Handwerksoptionen darauf warten, benutzt zu werden. Besonders zugänglich  ist das allerdings nicht. Vielleicht hätte man sich doch intensiver mit  den Tipps des NPCs beschäftigen sollen. Ein paar Überlegungen später  ist es dann doch vollbracht. Der GIGA-Man verfügt nun über eine  Werkbank, mit deren Hilfe er über 100 Gegenstände herstellen kann. Alles  was es nun braucht, sind die richtigen Rohstoffe. Bessere Waffen, neue  Werkzeuge, Tränke, Ziegelsteine, Uhren, Möbel, Schmelzöfen – die  Produktionsmöglichkeiten sind Legion.</p>
<p>Doch eins nach dem anderen. Der GIGA-Man braucht erst einmal ein Dach  über den Kopf, bevor er auf Schatzsuche gehen kann. Kurz vor Einbruch  der Nacht ist mein erstes Bauwerk vollendet. Mit meinen Holzvorräten und  wenigen Klicks habe ich meiner Spielfigur einen notdürftigen  Unterschlupf errichtet. Als die Sonne hinter den Blumenfeldern  verschwindet, erfüllt auch schon ein unheimliches Stöhnen den  Nachthimmel. Zombies! Und fliegende Dämonen-Augen? Schräg. Aber egal,  der GIGA-Man ist sicher.</p>
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<p><img title="Schnell kann man in " src="http://static3.gigagfx.de/images/cache/19/1901ca5e1bc31fefee0717a93d16d439.jpg" alt="Schnell kann man in " width="480" height="270" /></p>
<div>Schnell kann man in &#8220;Terraria&#8221; Großes erreichen.</div>
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<p>Viele gefährliche Nächte später ist aus meinem  hektisch hingeklatschten Flüchtlingslager ein mehrstöckiges Prachthaus  geworden, in dem meine komplett eingerichteten Zimmer darauf warten, von  einem der zahlreichen NPCs in „Terraria“ bezogen zu werden. Ein alter  Mann, eine Krankenschwester und ein Händler sind schon in die WG des  GIGA-Man eingezogen. Für die Aufnahme des Waffenhändlers, der Dryade  oder des Schneiders erfülle ich wohl noch nicht alle Voraussetzungen.  Kein Wunder – schließlich habe ich auch erst einen winzigen Teil der  Spielwelt wirklich erkunden können.</p>
<div>
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<p><img title="In der Blutmond-Nacht sind Monster besonders stark. " src="http://static3.gigagfx.de/images/cache/78/78c66ccf8520ceebbf831a71ee8d6fa7.jpg" alt="In der Blutmond-Nacht sind Monster besonders stark. " width="480" height="270" /></p>
<div>In der Blutmond-Nacht sind Monster besonders stark.</div>
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</div>
<p>Immerhin bin ich auf meinen Spitzhacken-Exkursionen in  die Unterwelt schon auf so manche Überraschung gestoßen. Zum Beispiel  auf die korrumpierte Zone, einen sehr gefährlichen Ort. Dort warten  fliegende Seelenfresser und andere Monster darauf, über den GIGA-Man  herzufallen. Diese Zone ist sogar infektiös und greift auf das  umliegende Land über, wenn man ihr nicht mit Steinmauern,  Reinigungspulvern und  Sonnenblumen Einhalt gebietet. Bis zum Kern der  Welt „Terraria“ konnte der GIGA-Man aber noch nicht vordringen. Es heißt  aber, dass dort unten in den verwinkelten Höhlensystemen sogar  kristallene Herzen, die die Lebenserwartung erhöhen und fiese  Boss-Gegner darauf warten, entdeckt zu werden. Sogar Raketenschuhe soll  es in den unbekannten Untiefen gegen. Ich kann es kaum erwarten, all das  zu entdecken.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Um die Bosskämpfe und die viele versteckten  Geheimnisse muss sich der GIGA-Man leider ein anderes Mal kümmern, denn  auch in der richtigen Welt ist die Zeit vergangen. Beim Spielen von  „Terraria“ bekommt man davon allerdings nicht viel mit, denn der  geistige Bruder von <a href="http://www.giga.de/verzeichnis/minecraft" target="_blank">&#8220;Minecraft&#8221;</a> ist nicht weniger suchterregend als sein erfolgreiches Vorbild. Die  Erkundung der riesigen, zufallsgenerierten Spielwelt, das Errichten von  gigantischen Bauwerken und der Reiz des Experimentierens verbinden sich  mit den neuen Spielelementen zu einem ganz eigenständigen Spielerlebnis.  Das Sandbox-Abenteuer „Terraria“ verfügt über einen sehr speziellen  Reiz, der uns tief in die riesige Spielwelt hineinzieht. Mit bis zu acht  Mitspielern im Multiplayer-Modus macht die Erkundung dieser  wundervollen Welt übrigens gleich doppelt so viel Spaß.</p>
<p>So  komplex „Terraria“ mit seinen über 100 Handwerksgegenständen auch sein  mag – die zweidimensionale Spielwelt stellt gegenüber „Minecraft“ auch  eine echte Einschränkung der kreativen Möglichkeiten dar. Auch etwas  mehr Gegnervielfalt und eine etwas komfortablere Bedienungsoberfläche  hätte „Terraria“ sicher sehr gut zu Gesichte gestanden. Da es sich bei  „Terraria“ aber um ein 10€ Indie-Game von geradezu gewaltigem Umfang  handelt, bleibt eigentlich nur eins zu sagen: Kaufen!</p>
<p>Derzeit kostet der kleine Indie-Hit 7,49 € bei <a href="http://store.steampowered.com/app/105600/" target="_blank">Steam</a>. Leider gibt es, anders als <a href="http://www.winload.de/download/minecraft-113930" target="_blank">bei Minecraft, keine Demo</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-717" title="download-pfeil" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/download-pfeil.jpg" alt="Download" width="30" height="30" /><a href="http://store.steampowered.com/app/105600/" target="_blank">Terraria Download</a><br />
Für derzeit 7,49€ bei Steam</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-717" title="download-pfeil" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/download-pfeil.jpg" alt="Download" width="30" height="30" /><a href="http://www.winload.de/download/minecraft-113930" target="_blank">Minecraft 1.5 Demo</a><br />
Die kostenlose Minecraft-Demo</p>
<p><em>Der Text erscheint mit freundlicher Genehmigung von unseren Kollegen bei <a href="http://www.giga.de/top-themen/00153439-terraria-test-viel-mehr-als-nur-minecraft-2d/">giga.de</a>.</em></p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=40836&amp;md5=b7c644c9b4940d62a9eb2e9dfbb6de02" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Duke Nukem Forever: Test, Trailer und Doku &#8211; das Video-Special</title>
		<link>http://www.winload.de/news/games/duke-nukem-forever-test-trailer-und-doku-video-special/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hat sich das Warten gelohnt? Seit einer Dekade war Duke Nukem Forever in jeder Spielevorschau für das jeweils kommende Jahr erwähnt, und nun sitzt man ein wenig ungläubig vor dem Computer, dass es wirklich da ist.  Wir haben die wichtigsten Videos zu Duke Nukem Forever zusammengestellt: Der Trailer zum Launch, das offizielle Behind the Scenes, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/duke-nukem1-125x125.jpg" alt="Duke Nukem Forever: Test, Trailer und Doku &#8211; das Video-Special"  style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" class="" /><p>Hat sich das Warten gelohnt? Seit einer Dekade war Duke Nukem Forever in jeder Spielevorschau für das jeweils kommende Jahr erwähnt, und nun sitzt man ein wenig ungläubig vor dem Computer, dass es wirklich da ist.  Wir haben die wichtigsten Videos zu <a href="http://www.winload.de/news/games/duke-nukem-forever-collectors-edition-macht-seinem-namen-ehre/" target="_blank">Duke Nukem Forever</a> zusammengestellt: Der Trailer zum Launch, das offizielle Behind the Scenes, ein Rückblick auf die Geschichte, und last not least: der Test der Kollegen von Giga.de, die den Duke gnadenlos auseinandernehmen.</p>
<p><span id="more-37503"></span></p>
<h2>Duke Nukem Forever im Test</h2>
<p>Achtung, Spoiler: Unsere Büronachbarn von Giga.de haben den Duke ausführlich unter die Lupe genommen. Wer sich zunächst sein eigenes Urteil erlauben will, sieht vielleicht besser  zuerst die Trailer und Behind-the-Scenes-Streifen unten, und geht dann  zum Test. Denn das ernüchternde Ergebnis: Das seit 12 Jahren geplante Spiel bleibt leider eher auf dem Niveau von Spielen von vor 12 Jahren. Den ausführlichen <a href="http://www.giga.de/top-themen/00153073-duke-nukem-forever-test-das-bittere-ende-einer-unendlichen-geschichte/" target="_blank">Duke-Nukem-Forever-Test</a> gibt es hier in Video-Form.</p>
<p><object width="480" height="303"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LNmyvnPbcII?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed height="303" src="http://www.youtube.com/v/LNmyvnPbcII?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" width="480" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Duke Nukem Forever Trailer</h3>
<p>Zum Release erschien natürlich auch ein neuer Trailer, der das Spiel noch einmal anheizt:</p>
<p><object width="480" height="303"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/akLRRJ5Qp_k?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed height="303" src="http://www.youtube.com/v/akLRRJ5Qp_k?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" width="480" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Duke Nukem &#8211; die Geschichte</h3>
<p>Der Duke ist Gaming-Geschichte in Reinform. Von dem ersten Shooting-Platformer (1991) bis zur 3D-Version und zum jetzigen Forever. Wer Scott Miller ist, was die Idee von Shareware und Wolfenstein 3D eigentlich mit dem Duke zu tun hat, verrät der <a href="http://www.giga.de/top-themen/00153047-duke-nukem-rueckblick-episode-1-von-shareware-und-apogee/" target="_blank">erste Teil des Duke-Nukum-Geschichtsrückblicks</a>. Und wie es dazu kam, dass der Duke zuerst Nukum, dann wieder Nukem hieß.</p>
<p><object width="480" height="303"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hh4gVaIBzPI?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed height="303" src="http://www.youtube.com/v/hh4gVaIBzPI?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" width="480" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Duke Nukem Forever &#8211; Behind the Scenes</h3>
<p>Wer die Geschichte noch einmal in den Original-Worten von Scott Miller &amp; Co. hören will, kann das Kurz-Feature über die DNF-Entwicklung ansehen &#8211; ein &#8220;Behind The Scenes&#8221; (mit deutschen Untertiteln). Hier geben die Entwickler zu, dass das Spiel ziemlich &#8220;kindisch&#8221; ist und sie zu lange mit dem Nachfolger gewartet haben. Außerdem ein paar Hintergründe zur Duke-Geschichte und zu den Synchron-Passagen.</p>
<p><object width="480" height="303"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DJ22T1g4s6c?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed height="303" src="http://www.youtube.com/v/DJ22T1g4s6c?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" width="480" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und hier der zweite Teil der Behind-The-Scenes-Doku &#8211; ebenfalls mit deutschen Untertiteln:</p>
<p><object width="480" height="303"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BhddQ3S374E?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed height="303" src="http://www.youtube.com/v/BhddQ3S374E?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" width="480" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=37503&amp;md5=7dd56f7761e7624bffb675b6c2826664" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nexus S Test: Googles zweites Smartphone zeigt Android ohne Schnickschnack</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 09:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy und Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Eine Woche mit]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus S]]></category>
		<category><![CDATA[smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr ein Nexus. Jedes Jahr von einem anderen Hersteller. Nach HTC hatte nun Samsung die Ehre, das Google-Smartphone des Jahres 2011 zu bauen. Nach dem mäßigen Erfolg mit dem Nexus One hat Google beim Nexus S dazugelernt und wirft nun auch die Werbemaschine kräftig an. TV-Spots, Printanzeigen und massive Online-Werbebanner wollen uns das Nexus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2997-125x125.jpg" alt="Nexus S Test: Googles zweites Smartphone zeigt Android ohne Schnickschnack"  style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" class="" /><p>Jedes Jahr ein Nexus. Jedes Jahr von einem anderen Hersteller. Nach HTC hatte nun Samsung die Ehre, das Google-Smartphone des Jahres 2011 zu bauen. Nach dem mäßigen Erfolg mit dem Nexus One hat Google beim Nexus S dazugelernt und wirft nun auch die Werbemaschine kräftig an. TV-Spots, Printanzeigen und massive Online-Werbebanner wollen uns das Nexus S näher bringen. Lohnt sich das Nexus S denn wirklich? Oder ist die Technik schon veraltet? Eine Woche lang musste sich das Nexus S bei uns in der Redaktion im Alltag beweisen.<span id="more-36592"></span>Als alter Star Trek-Fan fällt mir beim Namen Nexus immer nur der Kinofilm &#8220;Star Trek: Treffen der Generationen&#8221; ein. Wenn man sich im Android-Smartphone-Markt umschaut, dann hat man mit dem Google-Smartphone wirklich ein Generationstreffen vor sich. Die Hardware stammt noch aus dem Samsung Galaxy S der ersten Generation, während das Betriebssystem in der <a href="http://www.winload.de/news/apps/samsunggoogle-nexus-s-erstes-gingerbread-smartphone-in-deutschland/" target="_blank">Version 2.3.4 die aktuellste Generation</a> ist. Da fragt man sich schon vor dem Einschalten, ob das Nexus S nicht schon jetzt veraltet ist. Aber dazu später mehr.</p>
<p><object width="480" height="303"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lYZqv2Njy0o?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed height="303" src="http://www.youtube.com/v/lYZqv2Njy0o?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" width="480" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Nexus S Hardware: Ohne Dual-Core-Schnickschnack</h2>
<p>Optisch fügt sich das Nexus S im Hintergund ein. Es ist schwarz und glänzt dezent. Die Rückseite verfügt auch noch über ein feines Muster, so dass der Besitzer den Eindruck bekommt, dass es sich hierbei um Karbon handelt anstatt Plastik. Leider ist die glänzende und rutschige Oberfläche des Nexus S nicht unbedingt jedermanns Sache. Schnell ist das gesamte Smartphone übersät mit Fingerabdrücken und man ist permanent daran, das Nexus S am Hosenbein, Hemd oder ähnlichen zu reinigen.</p>
<p>Schön ist aus meiner Sicht aber die Form des Nexus S. Es hat für meine Hände die optimale Größe und schmiegt sich dank der Rundungen in die Handfläche. Andere Handys wie das neue <a href="http://www.androidnews.de/samsung-galaxy-s2-test" target="_blank">Samsung Galaxy S2</a> liegen subjektiv gesehen nicht so geschmeidig in der Hand.</p>
<p>Als altem iPhone-Nutzer fallen einem beim Nexus S auch noch zwei Dinge auf: Zum einen verfügt das Nexus S, wie eigentlich der Großteil der Android-Smartphones, unter dem Display nur über Softkeys (Home, Suche, Menü und Zurück), zum anderen ist der Kopfhöreranschluss nicht auf der Oberseite angebracht, sondern unten neben dem micro-USB-Anschluss. Letzteres stört nur am Anfang und man gewöhnt sich schnell daran. Die Softkeys allerdings verlangen nach einer längeren Eingewöhnungsphase. Gerade wenn man Spiele im Breitbild-Modus spielt, patscht man gerne mal mit den Händen auf die Softkeys und löst dabei versehentlich die Funktionen aus.</p>
<h3>Einzigartig: NFC im Google Nexus S</h3>
<p><a rel="attachment wp-att-37330" href="http://www.winload.de/news/apps/nexus-s-test-googles-zweites-smartphone-zeigt-android-ohne-schnickschnack/attachment/img_3001/"><img class="alignleft size-medium wp-image-37330" title="IMG_3001" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_3001-300x193.jpg" alt="" width="240" height="154" /></a>Entfernt man die Rückseite des Nexus S, um den Akku und die SIM-Karte einzusetzen, sieht man rechts vom SIM-Karten-Slot zwei kleine Kontakte. Das ist der dezente Hinweis, dass das Nexus S über einen Near Field Communication-Chip verfügt. Mit NFC soll man in Zukunft z.B. bargeldlos bezahlen können, Zugangskontrolle erhalten oder auch einfach nur schneller Informationen beziehen. Um einen NFC-Tag zu scannen muss man nur mit dem Nexus S über den Tag ziehen, legen oder halten, dann wird sofort die Aktion angezeigt, die das NFC-Tag ausführen will. In unserem Beispiel wird eine URL aufgerufen. In den Zukunftsvisionen könnte man sich vorstellen, z.B. seine Bahntickets, Konzertkarten oder einfach die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln per NFC abzurufen. Aber hier ist noch nicht Schluss. Auch in der Automobil-Branche testet man schon NFC, ein Beispiel wäre, dass im Auto ein NFC-Tag integriert ist, um das Smartphone einfach per Bluetooth mit der Bordelektronik zu koppeln. Es wäre auch denkbar, dass man sein Auto per NFC öffnet und auch startet. Die Deutsche Bahn, Nokia, BMW, die Metro-Gruppe und der Rhein-Main-Verkehrsverbund arbeiten gemeinsam an einem Projekt, um NFC auch in Deutschland verstärkt anzubieten.</p>
<h3>Angeschaltet und losgelegt</h3>
<p><a rel="attachment wp-att-37331" href="http://www.winload.de/news/apps/nexus-s-test-googles-zweites-smartphone-zeigt-android-ohne-schnickschnack/attachment/img_2998/"><img class="alignright size-medium wp-image-37331" title="IMG_2998" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2998-300x193.jpg" alt="" width="240" height="154" /></a>Auch wenn ich selbst ein iPhone-Nutzer bin, hat es nicht lange gedauert, bis ich mich mit der Bedienung und Handhabung von Android angefreundet habe. Touchscreen ist Touchscreen, auch beim Nexus S dient der in unsere Hand eingebaute Stylus namens Finger als Haupteingabegerät. Von der Software-Bedienung kann man auf den ersten Blick keine großen Unterschiede sehen. Einzig, dass die Softkeys als Shortcuts für den Nutzer den Umgang mit dem Android Smartphone etwas anders gestalten als die einzelne physische Taste beim iPhone. Außerdem lässt sich das Android-System besser und feiner auf die Bedürfnisse eines Users abstimmen. Für Android-Neulinge ist die Suchfunktion sehr praktisch. Gibt man einen Suchbegriff ein, dann wird das System nach dem Suchbegriff durchforstet. Auf Wunsch kann die Suche auch auf das Internet ausgedehnt werden.</p>
<p>Um an die Fotos, Musik und andere Dateien vom Android-Smartphone zu kommen, braucht es keine zusätzliche Software, sondern man muss nur das Smartphone per USB-Kabel an den PC oder Mac anschließen, und schon hat man Zugriff auf die Daten. Man sollte deshalb auch immer die Codesperre aktivieren. Nur mit der Codesperre ist man sicher, dass bei Verlust des Handys der Finder nicht an die Daten des Gerätes kommt.</p>
<h3>Anpassungsfähige UI und haufenweise Apps</h3>
<p>Zahlreiche Apps stehen im Market für den Individualisten bereit. Die Kollegen von <a href="http://androidnews.de" target="_blank">Androidnews.de</a> haben mir zahlreiche Tipps für diverse Apps gegeben, um den Bildschirm an meine Zwecke anzupassen. Bedenkenlos kann ein iPhone-Nutzer auch auf den Android wechseln. Nahezu alle Apps, die es für ein iPhone gibt, gibt es auch für Android, manchmal sogar günstiger. <a href="http://www.winload.de/news/games/angry-birds-kostenlos-online-spielen-fur-pc-mac-linux-mit-neuen-levels/" target="_blank">Angry Birds Rio</a> ist das beste Beispiel: für Android OS ist das beliebte Spiel kostenlos erhältlich. Dafür muss man eben Werbeeinblendungen in Kauf nehmen. iPhone Nutzer müssen für die werbefreien Version 79 Cent bezahlen.</p>
<p><object width="480" height="303"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lxUXulxE5o0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed height="303" src="http://www.youtube.com/v/lxUXulxE5o0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" width="480" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die UI ist auch sehr schön gestaltet. Als iPhone-Nutzer muss man sich schon noch etwas umgewöhnen, da Android nicht nur auf Apps setzt, sondern im Vordergrund immer die Nutzer und dessen Bedürfnisse stehen. Deshalb kann man auf der obersten Ebene auch Widgets ablegen. Lädt man sich die Apps oder Widgets aus dem Market herunter, dann befinden sich diese noch nicht auf den Startbildschirm, sondern landen einer Art Applikations-Depot. Will man nun Apps oder Widgets auf die Startbildschirme hieven, dann hält man für ein paar Sekunden den Finger auf das App-Icon und zieht es dann auf die untere Leiste und sucht sich dann die passende Stelle auf einer der zahlreichen Startbildschirme aus.</p>
<p>Interessant beim Nexus S und auch den meisten anderen Android-Smartphones ist die Möglichkeit, Systemupdates ohne einen PC oder Mac zu installieren. Die Firmware kann also OTA (Over The Air) auf das Nexus S gespielt werden. Das spart natürlich das Anschließen an einen PC und man kann jederzeit ein Aktualisierung ausführen. Wenn man ein Update vornimmt, dann sollte man trotzdem darauf achten, dass sich das Nexus S in einem WLAN-Netz befindet, denn schließlich will man nicht sein Datenvolumen nur durch ein Firmware-Update verbrauchen.</p>
<h3>Ergonomisch &#8211; Kurviges Display der Spitzenklasse</h3>
<p>Das Google Nexus S verfügt in seiner europäischen Fassung nicht über ein AMOLED-Display, wie sein amerikanischer Ableger, sondern „nur“ über ein Super Clear LCD. Das ist aber kein Nachteil, sondern ein Vorteil. AMOLED-Displays haben aus meiner subjektiven Sicht immer einen leichten Blaustich. Dafür kann das Super Clear LCD dem AMOLED Display nicht das Wasser reichen, wenn es um die Schärfe geht. Die Kollegen von Androidnews.de haben in einem <a href="http://www.androidnews.de/neue-folge-androidnews-de-podcast-beta-3" target="_blank">Video-Review</a> einige Displays miteinander verglichen und kamen zu dem Schluss, dass das Super Clear LCD gerade in sehr heller Umgebung oder bei direktem Lichteinfall besser ist als die AMOLED Displays. Für die jenigen, die es interessiert: das Nexus S mit Super Clear LCD trägt die Versionsnummer i9023, die Variante mit Super-AMOLED-Display heißt Nexus S i9020.</p>
<p><object width="480" height="303"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IKRuRFCgumk?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed height="303" src="http://www.youtube.com/v/IKRuRFCgumk?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" width="480" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die leicht geschwungene Form des Displays sorgt auch beim Telefonieren für ein angenehmes Gefühl. Die Kombination aus dem geschwungenen Gehäuse und dem konkaven Display finde ich persönlich sehr gelungen. Das ist aber natürlich Geschmacksache.</p>
<p><span style="font-size: 15px; font-weight: bold;">Multimedia &#8211; Nicht die Stärke des Nexus S</span></p>
<p>Eine Schwäche erlaubt sich das Nexus S doch, und zwar im Multimedia-Bereich. Zwar spielt das Gerät flüssig Video- und Audiodateien ab, aber leider ist man von der Speicherkapazität begrenzt, da es beim Nexus S keine Möglichkeit gibt, diese zu erweitern. Einzige Lösung, die Google in Zukunft seinen Nexus S Nutzern anbieten kann, ist Google Music, welches aktuell in Amerika als Beta-Version für ausgewählte Nutzern zum Testen bereitsteht. Unsere Kollegen von Androidnews.de haben sich diese Anwendung schon angesehen und auch einen <a href="http://www.androidnews.de/google-music-beta-testbericht" target="_blank">ausführlichen Testbericht</a> verfasst.</p>
<p>Außerdem kann man mit der Kamera nur Videos mit einer maximal Auflösung von 480p aufzeichnen. Das ist doch in Anbetracht einer 5-Megapixel-Kamera sehr bescheiden. Da können andere Smartphones mit ebenfalls 5 Megapixeln deutlich mehr. Die Bildqualität bei Fotoaufnahmen ist hingegen vollkommen in Ordnung.</p>
<p><object width="480" height="303"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/g00v0JbpN10?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed height="303" src="http://www.youtube.com/v/g00v0JbpN10?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" width="480" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Nexus S: Test-Fazit</h3>
<p>Wenn man sich für ein Smartphone mit Android OS interessiert, dann ist das Nexus S sicher nicht das verkehrteste Gerät &#8211; wenn man mit den Schwächen wie der etwas billigen Haptik, der fehlenden Unterstützung für HD-Videoaufnahmen und des nicht erweiterbaren Speichers leben kann. Wollt ihr ein Smartphone mit einer besseren Kamera, die auch noch HD-Videos aufzeichnen kann und über einen erweiterbaren Speicher verfügt, dann greift lieber zum Samsung Galaxy S (für etwa denselben Preis) oder zum <a href="http://www.winload.de/news/apps/samsung-galaxy-s2-im-test/" target="_blank">Galaxy S2</a>. Für alles andere, wie Surfen im Internet samt Flash-Unterstützung, seine sozialen Kontakte auf dem Laufenden zu halten und über sie auf dem Laufenden gehalten zu werden, als Navigationsgerät und natürlich auch als Telefon kann das Nexus S vollkommen überzeugen. Außerdem bietet das Google-Phone ein Feature an, welches aktuell noch kein anderes Android-Smartphone auf dem Markt hat: den NFC-Chip. Auf den ersten Blick wirkt NFC mehr wie eine Spielerei, aber es könnte auch sehr gut die Revolution im Bezahlsystem werden. Ob sich NFC nun durchsetzt, wird uns die Zukunft zeigen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004JM61A8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=winload-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004JM61A8" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-717" title="download-pfeil" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/download-pfeil.jpg" alt="Download" width="30" height="30" />Google Nexus S</a><br />
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<h3>PROs &amp; CONs des Google Nexus S:</h3>
<p><strong>PRO</strong></p>
<ul>
<li>Immer das aktuellste OS &#8211; auf dem Testgerät Android 2.3.4</li>
<li>pures Android OS</li>
<li>Super Clear LCD muss sich nicht vor AMOLED verstecken</li>
<li>Ergonomisch geformt, liegt gut in der Hand</li>
<li>Trotz Single-Core genügend Leistungsreserven</li>
<li>Volle Flash-Unterstützung</li>
<li>NFC-Chip integriert</li>
</ul>
<p><strong>CONTRA</strong></p>
<ul>
<li>Trotz 5-MP-Kamera nur 480p Videoauflösung</li>
<li>Schlechte Haptik (alles Plastik) &#8211; Gehäuse anfällig für Kratzer</li>
<li>Online Synchronisation ist Geschmacksache</li>
</ul>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=36592&amp;md5=c9ccd1515277de4140df8bdfc4df6068" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Acer Iconia Test: Eine Woche mit dem Dualscreen-Laptop</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 11:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Iconia Dualscreen ist dem drittgrößten Computerhersteller der Welt, Acer, Anfang dieses Jahres ein echter Coup gelungen. Zugeklappt sieht das Iconia noch aus wie ein elegantes und hochwertiges Notebook. Klappt man den Mobilrechner aber auf, sind erst mal alle Münder vor Staunen offen. Statt einer Tastatur besteht der untere Teil aus einem zweiten Display. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2930-125x125.jpg" alt="Acer Iconia Test: Eine Woche mit dem Dualscreen-Laptop"  style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" class="" /><p>Mit dem Iconia Dualscreen ist dem drittgrößten Computerhersteller der Welt, <a href="http://www.acer.de/ac/de/DE/content/home" target="_blank">Acer</a>, Anfang dieses Jahres ein echter Coup gelungen. Zugeklappt sieht das Iconia noch aus wie ein elegantes und hochwertiges Notebook. Klappt man den Mobilrechner aber auf, sind erst mal alle Münder vor Staunen offen. Statt einer Tastatur besteht der untere Teil aus einem zweiten Display. Aber ist es auch gut? Das soll unser Praxistext zeigen – Eine Woche mit dem Acer Iconia.<span id="more-36980"></span></p>
<h2>Tablet oder Notebook?</h2>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-36984" title="IMG_2929" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2929-300x233.jpg" alt="Iconia Dualscreen" width="300" height="233" />Das untere Display ist ein Touchscreen, soviel ist sofort klar. Aber auch der obere Monitor besitzt ein Touchscreen-Display. Dadurch hat man oft die Möglichkeit, entweder über den oberen oder den unteren Bildschirm Dinge zu tun. Acer selbst hat das Iconia als Tablet eingestuft und nicht als Laptop, der Käufer erhält also quasi zwei Tablets statt einem. Daraus resultiert dann allerdings auch eins der größten Probleme des Iconia, mit 2,8 kg ist das 14“-Tablet deutlich schwerer, als man vom Aussehen vermuten würde. Wirklich mobil wirkt das Iconia daher nicht, wenn man es in die Hand nimmt.  Vielleicht ist das auch den Produktentwicklern bei Acer schon aufgefallen, jedenfalls hat das Iconia Tablet-untypisch kein 3G-Modul für UMTS/HSDPA-Verbindungen, dafür aber einen normalen Kabel-LAN-Anschluss. Auch auseinandernehmen und in zwei 1,4 kg leichte Tablets zerlegen lässt sich das Iconia nicht. Von daher bleibt die Hybrid-Struktur zwischen Tablet und Laptop erhalten.</p>
<h3>Der Dualscreen</h3>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-36983" title="IMG_2927" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2927-300x193.jpg" alt="Acer Iconia" width="300" height="193" />Da das Iconia zwei Touchscreens besitzt, mussten sich die Entwickler einiges einfallen lassen, um das ungewöhnliche Gerät zu bedienen.  Das Ergebnis der Überlegungen ist der Acer-Ring, eine ringförmige Steuerungseinheit, die den Schnellzugriff auf Ordner und Applikationen bietet, den der obere Screen selbst eher erschwert. Auf dem befindet sich nämlich kein Apple iOS oder Android, Betriebssysteme also, die für eine Tablet-Nutzung optimiert wurden und entsprechend große Icons bieten, sondern Windows 7. Das beherrscht zwar die Bedienung über einen Touchscreen, komfortabel ist das aber nicht, da Icons und Zeichen viel zu klein dargestellt werden, um zielgenau mit dem Finger darauf tippen zu können. Lediglich der Scrollbalken kann einigermaßen normal bedient werden.</p>
<h3>Die virtuelle Tastatur</h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-36990" title="IMG_2939" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2939-300x193.jpg" alt="Iconia Tastatur2" width="300" height="193" />Im Normalfall wird man das Iconia mit Dualscreen also wie ein normales Notebook auf der unteren Tastaturfläche bedienen, entweder klassisch mittels der virtuellen Tastatur oder über Acer Steuerring. Beginnen wir mit der Tastatur. Als ich auf der CeBIT das Acer Iconia zum ersten Mal sehen konnte, sagte mir der zuständige Produktmanager, man benötige etwa 10 Minuten, um mit der Tastatur klarzukommen. Logischerweise war daher die virtuelle Tastatur mein erster Test, und auch alle anderen, denen ich im Laufe meiner Testwoche das Iconia zeigte, wollten als erstes die Tastatur ausprobieren. Da ich normalerweise im 10-Finger-System schreibe, habe ich das natürlich auch auf der virtuellen Iconia-Tastatur versucht. Länger als 10 Minuten. Währenddessen habe ich über die Einstellungen den Tastatur-Manager gestartet, über den man den Tastenabstand individuell anpassen kann. Dazu klickt man auf „Einrichten“ und tippt danach den Satz „the quick brown fox jumps over a lazy dog“ in die Tastatur (Obacht: Im Einrichten-Manager erscheint seltsamerweise plötzlich die US-Tastatur, y und z also vertauschen!). Wirklich weitergeholfen hat aber auch das nicht, wenngleich die Tasten danach schon ein wenig kleiner und enger dargestellt wurden.</p>
<h3>Tastatur des Iconia anpassen</h3>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-36991" title="IMG_2942" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2942-300x193.jpg" alt="Iconia Einstellungen" width="300" height="193" />Die Tastatur lässt sich weiter anpassen, indem man sie mittels des virtuellen Schiebereglers links auf dem Display verschiebt. Außerdem kann man ein Tastengeräusch einspielen lassen, sobald eine Taste angeschlagen wird. Aber auch das hilft bei der Orientierung auf der Tastatur nicht viel weiter. Ich empfand es auch als schwierig, den richtigen Tastendruck zu finden. Einerseits übernimmt das Iconia Eingaben oft nicht, andererseits knallt es endlos lange Buchstaben-Reihen hintereinander, wenn man den Finger länger auf einer Taste hält – für einen 10-Finger-Schreiber das Normalste der Welt. Etwas leichter geht das Tippen vonstatten, wenn man die Smart Input Funktion XT9 oben links auf der virtuellen Tastatur aktiviert. Dahinter verbirgt sich eine Worterkennung, die zwar relativ gut Wörter erkennt, leider aber auf einem erkannten Wort auch dann besteht, wenn das gewünschte Wort in der Vorschlagliste nicht auftaucht. Da ich gelegentlich gerne auch einmal seltenere Wörter verwende, befinde ich mich also schnell auf Kriegsfuß mit der Worterkennung. Als bestes Workaround gehe ich schließlich nach vielen Jahren wieder zum 2-Finger-Adler-Suchsystem zurück. Für produktives Schreiben ist das Iconia nicht geeignet, aber wohl auch nicht gedacht.</p>
<h3>Handschriftenerkennung und Scrapbook</h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-36989" title="IMG_2938" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2938-300x193.jpg" alt="Iconia Tastatur" width="300" height="193" />Der Worterkennung begegne ich in der Handschriftenerkennung wieder. Auch hier habe ich wieder das Problem, dass die Worterkennung partout auf den erkannten Worten besteht. Die einzige Möglichkeit, ein unbekanntes Wort zu verwenden, besteht daher darin, es in die Wortliste aufzunehmen.  Allzu sinnvoll scheint mir die Worterkennung meiner Handschrift nicht zu sein. Es dauert ewig, bis man auch nur einen Satz geschrieben hat. Besser verwenden lässt sich die Funktion im Scrapbook, das ist ein kleines Zeichenprogramm, in dem sich zum Beispiel einfach Webclips oder Grafiken ablegen lassen. Die Bilder können mit zwei Fingern gedreht, vergrößert oder verkleinert werden. Handschriftlich lassen sich dann Bemerkungen oder Ergänzungen hinzufügen, die fertigen Skizzen auf dem Desktop ablegen und von dort per Mail verschicken. In Kombination mit dem Capture-Werkzeug ist das ein wirklich hilfreiches Tool für Webseiten-Betreiber. Einfach mit Capture einen Screenshot anfertigen und in Scrapbook einfügen, den Fehler rot umkreisen und den Verbesserungsvorschlag handschriftlich daneben schreiben.</p>
<h3>Touch Music, Touch Video, Touch Photo</h3>
<p>Weitere von Acer im Acer-Ring zur Verfügung gestellte Schnellzugriffe sind Touch Music, Touch Photo und Touch Video. Diese sind im Grunde nichts anderes als Short-Cuts zu den Windows-Ordnern Eigene Bilder, Musik oder Videos. Mit Touch Browser wird der Standard-Browser gestartet. Zu den wirklich gelungenen Features des Iconia Dualscreen gehört die Webseitendarstellung, weil hier der Dualscreen als Erweiterung der Anzeigefläche über zwei Screens endlich einmal sinnvoll genutzt wird, während man sonst oft das Gefühl hat, Acer versuche mit dem Touchscreen vergeblich, ein normales Laptop nachzubauen.</p>
<h3>My Journal und Web Clip</h3>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-36993" title="IMG_2951" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2951-250x300.jpg" alt="Iconia Internet" width="250" height="300" />Auch Acer hat die Bedeutung des Internet für das Iconia als Surfmaschine durchaus erkannt. Neben dem Capture genannten Tool für Screenshots gibt es auch noch WebClip, mit dem sich Webseitenteile für MyJournal ausschneiden lassen. MyJournal ist wieder über den Acer-Ring erreichbar und stellt so etwas wie ein privates Internet zusammen. Ähnlich wie in einem Feed-Reader kann man sich interessante Artikel, Bilder oder Videos auf Webseiten mit Web Clip ausschneiden und in MyJournal verfügbar machen. Bei jedem Start von MyJournal werden die Inhalte auf Änderungen überprüft, die Artikel sind also dynamisch. Auf diese Weise kann man sich zum Beispiel die neuesten Artikel in den Lieblingsblogs oder ausgewählte Zeitungs-Rubriken anzeigen lassen. Leider sind diese Web Clip-Inhalte nicht dynamisch genug, dass sich wirklich der ganze Artikel darstellen ließe. Mein Versuch, einen langen Artikel komplett in MyJournal zu übernehmen, indem ich die untere Schnittfläche immer weiter nach unten gezogen habe, endete damit, dass ich nur den unteren Teil des Artikels übernommen hatte. Immerhin kann man aber auf diese Weise schnell nachsehen, ob es auf den Lieblingsseiten Neuigkeiten gibt und muss dann halt per Doppelklick den Browser öffnen, um alles zu lesen. Das Ausschneiden per Webclip funktioniert übrigens nur im TouchBrowser, der dafür eigens gestartet werden sollte.</p>
<h3>Der Social Jogger</h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-36992" title="IMG_2946" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2946-300x193.jpg" alt="Acer Ring" width="300" height="193" />Schließlich bietet Acer über den Ring auch noch den Social Jogger an. Im dreigeteilten Fenster des Programms kann man sich seine sozialen Aktivitäten gebündelt ansehen. Leider unterstützt der Social Jogger derzeit nur Facebook, YouTube und Flickr. Warum zum Beispiel Twitter fehlt, hat sich mir nicht erschlossen. Dafür funktioniert die Anwendung bei den drei sozialen Netzwerken problemlos und verschafft ähnlich wie MyJournal einen schnellen Überblick über alle wichtigen Änderungen. Für kurze Antworten genügt dann auch die virtuelle Tastatur des Iconia Dualscreen.</p>
<h3>Der Akku des Iconia</h3>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-36986" title="IMG_2933" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2933-300x258.jpg" alt="Iconia Gelenk" width="300" height="258" />Zu den unrühmlichsten Kapiteln des Iconia gehört die Akkulaufzeit, was möglicherweise bei einem Gerät, das wegen des vergleichsweise hohen Gewichts und der fehlenden 3G-Schnittstelle ohnehin nicht zu den mobilsten gehört, aber vernachlässigt werden kann. Und nicht zuletzt die zwei Touchscreens ziehen den Akku natürlich auch schnell leer. Als Desktop Replacement hingegen kann man ja den Stecker drinlassen und anderthalb Stunden hält das Iconia auf dem Balkon schon mal aus. Etwas verdattert war ich aber doch, als sich das Iconia das erste Mal nach vergleichsweise kurzer Zeit einfach ausschaltete und sich erst mit dem Stromkabel wieder reanimieren ließ. Andere Notebooks warnen einen da wenigstens vor. Zumindest hat das Acer Iconia aber die gesamte Sitzung noch gespeichert, bevor es sich selbst heruntergefahren hat. Nach dem Aufladen konnte ich dann an derselben Stelle fortfahren, an der sich das Iconia ausgeklinkt hatte, mit allen geöffneten Programmen und „ungespeicherten“ Inhalten. Auch ein Wechsel des Akkus ist nicht möglich, um die Laufzeit zu verlängern.</p>
<h3>Device Control und Gesture Editor</h3>
<p>Die Bedienung des Acer Iconia ist ungewohnt und daher gewöhnungsbedürftig. Daher hat Acer gut daran getan, im Acer-Ring einige Funktionen einzubauen, mit der man die Bedienung individuell besser anpassen kann. Dazu gehört zum Beispiel die Device Control, mit der man die Einstellungen für die Anzeige ändern kann oder die oben schon vorgestellte Virtual Keyboard-Anpassung. Ein weiteres Feature ist der Gesture Editor, mit dem sich eigene Gesten für Programm-Schnellstarts eingeben lassen. Dazu muss man das zu startende Programm auswählen und dann die Geste zweimal im Editor eingeben. Danach kann man die Geste auch noch üben. Ich habe versucht, auf diese Weise den Chrome-Browser zu einem Schnellstart zu bewegen, was mir aber nicht so recht gelungen ist. Obwohl ich während des Übens praktisch immer vom Programm die Rückmeldung bekam, die Geste sei verstanden worden, war dies in der Praxis dann kaum der Fall. Ich musste meine selbst gewählte Geste mindestens 10x ausführen, bis Chrome endlich startete.  Diese Erkennungsrate ist deutlich zu niedrig, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass ich die Geste unmittelbar danach wieder eingegeben habe, den Schwung der Bewegung also noch „in der Hand“ hatte. Die Geste bestand auch nur aus einem C-Zeichen, was nicht übermäßig schwer zu verstehen sein sollte.</p>
<h3>Der Test: Was andere sagen</h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-36995" title="IMG_2953" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2953-300x168.jpg" alt="Iconia Dualscreen" width="300" height="168" />Keine Frage, beim Acer Iconia handelt es sich um eines der interessantesten Geräte dieses Jahres, wenn nicht das interessanteste. Interessant genug, dass ich das Iconia in der Testwoche einmal zu Freunden mitgenommen und ihnen einfach zum Antesten auf den Tisch gestellt habe. Die Reaktion war bei allen dieselbe. Zunächst interessiertes Erstaunen, dann aber doch sehr schnell Ernüchterung. Und was mache ich jetzt damit? Am positivsten blieb noch eine befreundete Japanerin, die vom Grundkonzept zweier Touchscreen-Monitore zwar begeistert war, nun aber dafür geeignete Software-Anwendungen vermisste, die gezielt beide Screens nutzen könnte.</p>
<p>Insgesamt konnte ich bei allen, die das Iconia in der Hand hatten, eine gewisse Hilflosigkeit ausmachen, die ich bei mir selbst auch feststellen konnte. Wofür braucht man ein Acer Iconia? Zum Mitnehmen ist es nicht mobil genug, also kann ich es nur zu Hause verwenden. Als „Schreibmaschine“ und Arbeitsgerät ist es aber wegen der schlechten virtuellen Tastatur auch nicht zu gebrauchen. Videos sehen auf dem Display zwar gut aus (falls man vorher die Fettflecken entfernt hat), auf einem großen Fernseher oder Monitor sehe ich mir Filme aber lieber an. Bleibt also als einzige sinnvolle Verwendung die Nutzung als Zweitrechner zum Surfen im Internet und ein wenig Social Jogging. Das ist nicht viel an Funktion, und das bei einem Gerät, das rund 1500 Euro kosten soll. Hinzu kommen als Negativpunkt einige kleine Bugs in der Bedienung, die aber hoffentlich mit den ersten Firmware-Updates ausgebessert werden. Meistens kann man bei den beiden Screens zumindest, wenn der eine Weg nicht funktioniert, über einen anderen zum Ziel kommen.</p>
<h3>Fazit: Faszinierend, aber leider sinnlos</h3>
<p>Einen Verkaufsschlager hat Acer mit dem <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B004OVUMPO/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=winload-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004OVUMPO" target="_blank">Iconia Dual Screen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004OVUMPO" border="0" alt="" width="1" height="1" /> sicherlich nicht gelandet, aber zumindest eindrucksvoll seine Ambition unterstrichen, als Computerhersteller auch technologisch zu den führenden Unternehmen zu gehören. Ich fühlte mich dennoch mit dem Iconia ähnlich wie in einer Design-Ausstellung. Ich kann den ungewöhnlich geformten Stuhl zwar voller Begeisterung betrachten, beim Gedanken daran, ihn bei mir zu Hause aufzustellen, nehme ich aber schnell Abstand, weil ich weiß wie unbequem man darauf sitzt. In 10-20 Jahren wird das Acer Iconia Dualscreen in den Computer- und Designmuseen der Welt stehen – als skurriles Beispiel für den Touchscreen-Wahn der frühen 10er-Jahre.</p>
<p><strong>Pro:</strong> Design, Acer-Ring, Multitouch-Screen, Scrapbook, MyJournal, Social Jogger<br />
<strong>Contra:</strong> Akku, virtuelle Tastatur, Gestensteuerung, kleine Bugs</p>
<p><iframe frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=winload-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as4&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=ss_til&amp;asins=B004OVUMPO"></iframe></p>
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 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=36980&amp;md5=aa6007082ddf11624519410ab1f3362f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Angespielt: LA Noire &#8211; Video und Release-Trailer</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 11:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[giga]]></category>
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		<category><![CDATA[krimi]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Spiele-Ereignis des Jahres: Mit LA Noire legen die GTA-Entwickler Rockstar Games die Messlatte für filmische und atmosphärische Computerspiele noch einmal ein gutes Stück höher. In einem Video zeigen wir die ersten Eindrücke des Gameplays, außerdem den neuesten Trailer. Die Kollegen von Giga haben in ihrer Gameplay-Serie nun auch LA Noire unter die Lupe genommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/la-noire-150x150.jpg" alt="Angespielt: LA Noire &#8211; Video und Release-Trailer"  style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" class="" /><p>Das Spiele-Ereignis des Jahres: Mit LA Noire legen die GTA-Entwickler Rockstar Games die Messlatte für filmische und atmosphärische Computerspiele noch einmal ein gutes Stück höher. In einem Video zeigen wir die ersten Eindrücke des Gameplays, außerdem den neuesten Trailer.</p>
<p><span id="more-36413"></span></p>
<p>Die Kollegen von <a href="http://www.giga.de/videos/00152786-giga-gameplay-la-noire/" target="_blank">Giga</a> haben in ihrer Gameplay-Serie nun auch <a href="http://www.giga.de/verzeichnis/l-a-noire" target="_blank">LA Noire</a> unter die Lupe genommen. David, Tom und Tobi zeigen die ersten Spielminuten und diskutieren ihre Eindrücke und die Hintergründe.</p>
<p><object width="480" height="303"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mEljSXyLZGo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed height="303" src="http://www.youtube.com/v/mEljSXyLZGo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" width="480" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Zum Release erschien auch ein neuer Trailer, der direkt in die düstere Krimi-Thriller-Story aus den klassischen späten 40er Jahren hineinzieht:</p>
<p><object width="480" height="303"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/M-WDSGKbHXs?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/M-WDSGKbHXs?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="303" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>LA Noire ist seit Freitag <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref_%3Dnb_sb_noss%26y%3D0%26field-keywords%3Dla%2520noire%26url%3Dsearch-alias%253Daps%23%3F__mk_de_DE%3D%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&amp;site-redirect=de&amp;tag=winload-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">für Xbox 360 und Playstation</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=winload-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /> erhältlich, ob es auch eine PC-Version und eine Demo geben wird, ist noch unsicher.</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=36413&amp;md5=e29f2c68b8f63f58c0997ef10b07166f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Samsung 900X3A Test &#8211; MacBook-Air-Klon mit Windows 7</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 11:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile-PC]]></category>
		<category><![CDATA[900X3A]]></category>
		<category><![CDATA[Eine Woche mit]]></category>
		<category><![CDATA[macbook air]]></category>
		<category><![CDATA[notebook]]></category>
		<category><![CDATA[samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple inspiriert seit Jahren branchenübergreifend im Bereich Design und Innovationen. Auch beim MacBook Air hat Apple den Nerv einer Zielgruppe getroffen. Der koreanische Hersteller Samsung versucht nun mit der Serie 9 ein MacBook-Air-Derivat für Windows-Nutzer zu schaffen. Schon vor Verkaufsstart sorgte die flache Flunder für viel Aufsehen. Wir haben uns das nur 1,6 Zentimeter flache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/900x3a_presse01-150x150.jpg" alt="Samsung 900X3A Test &#8211; MacBook-Air-Klon mit Windows 7"  style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" class="" /><p>Apple inspiriert seit Jahren branchenübergreifend im Bereich Design und Innovationen. Auch beim MacBook Air hat Apple den Nerv einer Zielgruppe getroffen. Der koreanische Hersteller Samsung versucht nun mit der Serie 9 ein MacBook-Air-Derivat für Windows-Nutzer zu schaffen. Schon vor Verkaufsstart sorgte die flache Flunder für viel Aufsehen. Wir haben uns das nur 1,6 Zentimeter flache <a href="http://www.winload.de/news/mobile-pc/samsung-900x3a-mehr-als-nur-ein-macbook-air-klon/" target="_blank">900X3A von Samsung</a> kommen lassen und haben es eine Woche lang getestet.<span id="more-34622"></span><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/Sony_Vaio_X505_extreme.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-34769" title="Sony_Vaio_X505_extreme" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/Sony_Vaio_X505_extreme-300x300.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a>Früher waren flache, leichte und stylische Notebooks extrem teuer. Da war zum Beispiel das <a href="http://reviews.cnet.com/Sony_VAIO_X505_Japanese_Import/4505-3121_7-30674235.html" target="_blank">Sony Vaio X505</a> aus dem Jahre 2004. Die edle Flunder von Sony war damals das dünnste Notebook auf der Welt. An der dicksten Stelle maß es gerade mal 9,7 mm und wog nur 845 Gramm. Das ganze hatte damals aber auch einen stolzen Preis: Sony verlangte für das Vaio X505 damals mindestens 3.000 Euro. Heutzutage bekommt man ähnlich flache, leichte und stylische Notebooks für knapp die Hälfte. Vorreiter ist mal wieder Apple. Mit dem <a href="http://www.macnews.de/mac/macbook-air" target="_blank">13 Zoll Macbook Air </a>schuf Apple ein Notebook, das mit einer Bauhöhe zwischen 0,3 bis 1,7 Zentimetern extrem flach ist, aber mit einem Preis von 1.299 Euro noch durchaus erschwinglich.</p>
<p>Viele Nutzer werden aber wegen des Betriebssystems sicher nicht zu Apple greifen wollen, denn schließlich hat man seit Jahrzehnten mit Windows gearbeitet und möchte auch, dass alle vorhandenen Programm auf dem neuen Rechner laufen. Das Samsung 900X3A soll die Lösung für alle Switch-Unwillige sein. Mit maximal 1,6 Zentimeter Bauhöhe ist das in einem dunklen Gehäuse aus gebürstetem Aluminium gehaltene 900X3A sogar dünner als das 13-Zoll-Macbook-Air.</p>
<h1>Edle Verpackung mit leichten Schönheitsfehlern</h1>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/Samsung_900X3A_2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-34740" title="Samsung_900X3A_2" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/Samsung_900X3A_2-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>Samsung hat zwar Duraluminium für das Gehäuse verwendet, aber anders als beim MacBook Air ist das Gehäuse nicht aus einem Block gefräst, sondern besteht aus einzelnen Aluminiumteilen. Garniert wird die Komposition noch durch hochglänzendem schwarzen Kunststoff und einen Chromrahmen. Auf den ersten Blick wirkt alles stimmig und edel, aber von der Haptik ist das MacBook Air hochwertiger. Außerdem scheint bei unserem Testprodukt beim Entgraten nicht alles rund gelaufen zu sein, denn es ist eine harte Kante am Rand übrig geblieben, die empfindliche Geister stören könnte. Auch störend ist, dass auf der dunklen Außenhaut Fingerabdrücke immer deutlich sichtbar sind und sich nicht so schnell entfernen lassen.</p>
<p>Wie das MacBook Air verfügt auch das Samsung 900X3A über einen 13,3-Zoll Display, das aber „nur“ 1.366 x 768 Pixel auflösen kann. Das MacBook Air schafft immerhin 1.440 x 900 Pixel. Aber dafür verwendet Samsung ein mattes Display, was wiederum Vorteile bei hellen Räumen oder bei direkter Sonneneinstrahlung bringt, da es hier keine störende Reflexionen gibt. Samsungs Display ist auch noch aus spitzen Blickwinkeln gut nutzbar.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="303" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/uFATblEqOGM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="303" src="http://www.youtube.com/v/uFATblEqOGM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Natürlich kommt es bei einem klassischen portablen Reisebegleiter ohne Touchdisplay auf die Tastatur und das Touchpad an. Hier hat Samsung ganze Arbeit geleistet. Die Tasten haben einen angenehm klaren Druckpunkt und dank der Hintergrund-Beleuchtung lässt es sich auch im Dunkeln sauber und schnell tippen. Beim Touchpad muss man sich erst einmal an die unsichtbare linke und rechte Taste gewöhnen, aber dann ist es eines der besten Touchpads, das mir bis jetzt in der PC-Welt unter die Finger geraten ist.</p>
<p>Damit auch keine Informationen zum Samsung 900X3A unterschlagen werden, sei hier noch erwähnt, dass das kleine Schwarze aus Korea auch noch über Stereolautsprecher und eine im oberen Displayrahmen integrierte 1,3-Megapixel-Webcam verfügt. Die Lautsprecher sind vollkommen ausreichend um eben mal Filme zu untermalen, oder kurz Musik zu genießen. Wunder kann man aber nicht verlangen. Die Webcam habe ich mal ungetestet gelassen, aber mit einer Auflösung von 1280&#215;1024 Pixel sollte diese auch für Videochats ausreichen.</p>
<h3>Versteckte Schnittstellen</h3>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/Samsung_900X3A_5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-34743" title="Samsung_900X3A_5" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/Samsung_900X3A_5-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>Nichts soll das klare und edle Design stören. Offene USB- und Kopfhörer-Anschlüsse würden das schicke Äußere nur stören. Wie beim MacBook Air verstecken sich die Anschlüsse hinter Klappen. Rechts findet man einen Kopfhörerausgang, USB 2.0 sowie einen microSD-Slot. Auf der linken Seite war noch Platz für einen USB 3.0-, Mini-HDMI- und einen Samsung-eigenen Anschluss für den mitgelieferten Gigabit-Ethernet-Adapter.</p>
<p>Mit all diesen Anschlüssen ist das Samsung 900X3A ein wahres Anschlussmonster, denn das MacBook Air verfügt nur über zwei USB 2.0-Ports, einen Mini-Displayport und einen Kopfhörerausgang. Eine Netzwerkschnittstelle muss der MacBook-Air-Besitzer erst in Apples Zubehör-Sortiment erwerben und das kostet dann 29,- Euro extra.</p>
<h3>Ausreichend Power für denn Alltag</h3>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/Samsung_900X3A_3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-34741" title="Samsung_900X3A_3" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/Samsung_900X3A_3-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>Samsung hat seinem 900X3 eine Ultra-Low-Voltage-CPU aus Intels Sandy-Bridge-Baureihe verpasst. Der <a href="http://ark.intel.com/Product.aspx?id=54619" target="_blank">Intel Core i5-2537M</a> hat zwei Kerne, 3 MByte L2-Cache und läuft regulär mit 1,4 GHz. Dank Turbo Boost kann zeitweise ein Kern auf bis zu 2,3 GHz übertaktet werden. Natürlich verfügt der Intel-Prozessor auch über Hyperthreading. So gesehen hat man zwei echte CPU-Kerne mit insgesamt vier virtuellen Kernen, die mehr als genug Leistung für die alltäglichen Aufgaben wie Emails schreiben, Internet Recherche, Bildbearbeitung und auch mal das eine oder andere HD-Video mitbringt. Unser Testrechner verfügte auch noch über 4 GByte DDR3-RAM und eine 128-GByte-SSD, die für ein flottes Arbeiten mit der Samsung-Flunder sorgen. Besonders beeindruckend ist immer wieder, wie schnell doch Windows 7 startet oder aus dem Ruhemodus erwacht. Alles Dank der Solid State Disk.</p>
<p>Eine Sache macht aber keinen Spaß: Gaming. Zum Spielen sollte man das Samsung 900X3A nicht verwenden, dafür ist das Notebook aber auch nicht erschaffen worden. Für die kleinen Browsergames auf Facebook oder bei anderen Anbietern reicht Intels HD 3000 Grafikeinheit locker aus, aber ein <a href="http://www.winload.de/download/crysis-2-113809" target="_blank">Crysis 2</a> wird zu einer Ruckelorgie.</p>
<p>Wer das Samsung 900X3A auf Reisen mitnimmt, der kann sich freuen, denn Samsung verbaut 6 Zellen Lithium-Polymer mit 46 Wh. Laut Hersteller soll der Akku bis zu 7 Stunden unter normalen Bedingungen halten. Eine lange Bahnfahrt oder einen Flug von New York nach London, Reisedauer ca. 7 Stunden, kann man mit dem Samsung 900X3A also überstehen, aber diese Laufzeit erreicht man selten. Wenn man normal am Samsung 900X3A arbeitet, kommt man auf ungefähr fünf Stunden. Dazu muss man aber sagen, dass Faktoren wie Auslastung des Systems, Display-Helligkeit, aktive Tastaturbeleuchtung, WLAN und Bluetooth immer die Laufzeit beeinträchtigen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/Samsung_900X3A_10.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-34748" title="Samsung_900X3A_10" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/Samsung_900X3A_10-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>Samsung hat mit dem ersten Vertreter der Serie 9, dem 900X3A, eine sehr gute Windows-Variante des MacBook Air gebaut. Das matte Display, die gute Akkulaufzeit und die für den Alltag mehr als ausreichende Leistung sorgen dafür, dass man das schicke und sehr leichte Notebook überall hin mitnimmt. Ein ganz feines Haar findet man aber trotzdem in der leckeren Samsung-900X3A-Suppe &#8211; und das ist die nicht ganz so perfekte Verarbeitung. Die leicht scharfkantigen Ränder sollten besser entgratet werden, und vielleicht sollte Samsung entweder an einer fettabweisenden Beschichtung arbeiten oder einfach eine helle Farbe wählen. Auf dem Schwarz jedenfalls erkennt man jeden Fingerabdruck.</p>
<p>Falls ihr nun unbedingt das Samsung 900X3A haben wollt, dann könnt ihr es euch u.a. bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004O4W6Z0/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=winload-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004O4W6Z0">Amazon für derzeit 1.695 Euro</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004O4W6Z0" border="0" alt="" width="1" height="1" /> bestellen.</p>
<p><strong>PRO</strong></p>
<ul>
<li>Edle Optik</li>
<li>Sehr gute Leistung im kompakten Gehäuse</li>
<li>Dank SSD schnelles booten von Windows</li>
<li>Sehr gutes Multitouch Touchpad</li>
<li>Sehr leiser Lüfter, der kaum zu hören ist</li>
</ul>
<p><strong>CONTRA</strong></p>
<ul>
<li>Fingerabdruck anfällige Oberflächen</li>
<li>Kanten nicht gut entgratet</li>
<li>Eigenes Aufrüsten von Arbeitsspeicher nicht möglich</li>
</ul>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=34622&amp;md5=6f1d880a003bb7d1f18dd2042262a449" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WeTab Rev. 2.0 im Test: Eine Woche mit dem Tablet der etwas anderen Art</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 18:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile-PC]]></category>
		<category><![CDATA[Eine Woche mit]]></category>
		<category><![CDATA[Intel Atom]]></category>
		<category><![CDATA[Meego]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet-PC]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[WeTab]]></category>

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		<description><![CDATA[Android OS und Apples iOS dominieren den Tablet-Markt. Der eine mehr und der andere weniger. Es gibt aber auch andere Tablets, die in Betracht bezogen werden sollten. Das WeTab zum Beispiel kann jüngst mit der Preissenkung auf rund 250 € bei einigen Online-Händlern die eine oder andere Überlegung wert sein. Wir haben das etwas andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/Wetab_125x125.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-33782" title="Wetab_125x125" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/Wetab_125x125.jpg" alt="" width="125" height="125" /></a><a href="http://www.androidnews.de/" target="_blank">Android OS</a> und <a href="http://www.macnews.de/ipad" target="_blank">Apples iOS</a> dominieren den Tablet-Markt. Der eine mehr und der andere weniger. Es gibt aber auch andere Tablets, die in Betracht bezogen werden sollten. Das WeTab zum Beispiel kann jüngst mit der Preissenkung auf rund 250 € bei einigen Online-Händlern die eine oder andere Überlegung wert sein. Wir haben das etwas andere Tablet mit Intel-Technologie angeschaut und getestet.</p>
<p><span id="more-33697"></span> Man muss ganz ehrlich sein, als das WeTab 2010 angekündigt wurde, da habe auch ich auf das Tablet „Made in Germany“ geschielt. Leider war zum damaligen Zeitpunkt die Software noch nicht so ausgereift, dass man das Gerät hätte bedenkenlos empfehlen können. Damals wurden einfach zu viele Features versprochen, die bis zum Erscheinen des Produktes nicht verfügbar waren. Nun sind ein paar Monate ins Land gegangen, und das Betriebssystem des WeTab, was im Grunde ein MeeGo- System ist, konnte reifen.</p>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2695.png"><img class="alignright size-medium wp-image-33776" title="IMG_2695" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2695-300x199.png" alt="" width="240" height="159" /></a>Mit dem WeTab Revision 2.0 ist nun anscheinend ein verbessertes System am Markt erhältlich, das bei zahlreichen Online Shops nun zum Kampfpreis angeboten wird. Von ehemals 449 für die 16 GB WLAN Model und 569 Euro für das 32 GB, WLAN und UMTS Model, ist nun der Preis auf <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004DCAUR4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=winload-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004DCAUR4">245,- Euro</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004DCAUR4" border="0" alt="" width="1" height="1" /> bzw. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004DCAV3M/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=winload-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004DCAV3M">333,- Euro </a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004DCAV3M" border="0" alt="" width="1" height="1" /> gefallen. Neben dem Preis haben die 4ttitoo-Entwickler nun auch noch den Quellcode des Betriebssystems und auch das BIOS freigegeben. Diese beiden Faktoren machen das WeTab zu einem hervorragenden Tablet für Entwickler. Aber nun genug vom wenn und aber, das WeTab soll unter Beweis stellen, was es kann, wenn es mal kein Programmierer oder Entwickler in den Händen hält.</p>
<h2>WeTab-Hardware &#8211; Netbook-Technik im Tablet-Gehäuse</h2>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2703.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-33773" title="IMG_2703" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2703-300x199.png" alt="" width="240" height="159" /></a>Das WeTab, egal ob Revision 1 oder Revision 2.0, kommt mit Intels Atom-Technik. Damit gilt das WeTab unter den <a href="http://www.winload.de/news/mobile-pc/tablet-markt-ipad-bis-2015-marktfuhrer-android-holt-machtig-auf/" target="_blank">Tablets als Exot</a>. Auch die Abmessungen machen es zu einem Außenseiter, denn anstatt eines maximal 10,1 Zoll großen Displays kann das WeTab mit 11 Zoll auftrumpfen. Die eingesetzte Atom-Technik sorgt aber leider auch für den ersten Kritikpunkt, denn Intels Netbook-Prozessor benötigt unter Last einen aktiven Lüfter. In einem Großraumbüro fällt der Lüfter nicht so sehr auf, aber wenn man das WeTab zu Hause im Wohnzimmer zum Surfen und als Entertainment-Gerät verwendet, dann ist das Geräusch schon etwas auffällig und nervig.</p>
<p>Die für ein Tablet gewaltigen Abmessungen haben auch einen Nachteil, denn das Gerät für längere Zeit in beiden oder gar nur mit einer Hand halten, ist kein Vergnügen. Im Testzeitraum hatte ich das WeTab meist auf dem Tisch oder auf den Beinen abgelegt.</p>
<h3>Der erste Start</h3>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2696.png"><img class="alignright size-medium wp-image-33777" title="IMG_2696" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2696-199x300.png" alt="" width="159" height="240" /></a>Nun aber soll es losgehen. WeTab einschalten und loslegen. Anders als bei zahlreichen anderen Tablets befindet sich der Anschaltknopf nicht auf einer der Seiten des Gerätes, sondern auf der Rückseite. Das hHochfahren ist relativ zügig vollzogen und das WeTab begrüßt einen mit einem für MeeGo-Frischlinge ungewohnten Desktop der anderen Art. Den Großteil des Bildschirms nimmt ein Desktop ein, auf dem schon zahlreiche Apps abgelegt sind. Links davon gibt es noch eine zusätzliche Leiste, auf der man wichtige Funktionen erreichen kann. Eines davon ist eine Scrollbar, mit der man den Desktop hoch und runterscrollen kann. Das ist besonders Klasse, weil man dann das Gerät mit beiden Händen halten kann und mit dem rechten Daumen schnell über den Desktop scrollen kann.</p>
<p>Surfen macht auf dem WeTab spass, da das Display eine Auflösung von 1366 × 768  häufiges Scrollen auf gehaltvollen Webseiten bleibt einem damit erspart. Natürlich ist auch die Flash-Unterstützung beim WeTab gegeben, aber das ist mittlerweile bei der Flut an Android Tablets, auch nicht mehr wirkliche ein Alleinstellungsmerkmal.</p>
<p>Auffällig beim WeTab ist das Display, das im Vergleich zu anderen Tablets sehr stark vom Blickwinkel abhängig ist. Rein subjektiv hat man das Gefühl, man darf das Tablet überhaupt nicht zur Seite neigen, sondern muss starr davor sitzen, um überhaupt etwas zu erkennen. Auch die maximale Helligkeit ist subjektiv gesehen geringer als bei Tablets anderer Hersteller.</p>
<h3>WeTab App Store = Adobe Air</h3>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2697.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-33779" title="IMG_2697" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2697-300x199.png" alt="" width="240" height="159" /></a>Auf einem Tablet geht nichts mehr ohne Apps. Apple hat es vorgemacht, Google hat es auch umgesetzt und die anderen Hersteller haben auch erkannt, dass ohne Content in Form von Apps nichts mehr geht. Beim WeTab sind die Apps Adobe-Air-Anwendungen, die man sich von der Adobe-Air-Webseite installieren kann. <a href="http://4tiitoo.com/" target="_blank">4tiitoo</a> hat dazu auch schon freundlicherweise einen Shortcut auf dem Desktop abgelegt.</p>
<p>Neben dem Adobe Air Marketplace gibt es noch den WeTab Market. Die Anzahl der Apps ist hier verschwindend gering, aber hier gibt es auch eine App, die sich Android (Beta) nennt. Bei dieser App handelt es sich um eine virtuelle Android-Umgebung, über die man Zugriff auf den Marketplace von Googles Android Plattform hat. Dadurch erweitert sich das Angebot von Apps natürlich um ein Vielfaches, wenn man diese Gratis-App installiert hat. Ok, es läuft kein Android 3.0 in der virtuellen Maschine, sondern „nur“ 2.1. Auch gibt es in der virtuellen Maschine seltsame Verhaltensweisen: z.B. Angry Bird Rio ließ sich nicht installieren. Theoretisch sollten in der virtuellen Maschine sämtliche Android-Apps laufen, müssen es aber nicht, denn schließlich ist es eine virtuelle Maschine.</p>
<h3>USB-Host: Videos abspielen von USB-Laufwerken</h3>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2700.png"><img class="size-medium wp-image-33771 alignright" title="IMG_2700" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2700-300x199.png" alt="" width="240" height="159" /></a>Ein weiterer Bonus beim WeTab sind die zwei USB-Anschlüsse, an die man entsprechende Laufwerke hängen kann. Genug Strom für moderne 2,5 Zoll UBS-Festplatten liefern die USB-Host Anschlüsse beim WeTab auch noch. Klasse ist auch, dass das WeTab Fime in HD komplett ruckelfrei abspielt. Sogar .mkv Dateien werden abgespielt. Leider trübt das Multimedia-Vergnügen das schwache Display. Die extreme horizontale Blickwinkelabhägigkeit ist auf die Dauer bei einem schweren Gerät wie dem WeTab nervig und strengt einfach an.</p>
<p>So schön die Multimedia-Fertigkeit des WeTab ist, so bescheiden ist seine  Adobe-Flash-Performance. YouTube-Videos mit bis zu 360p spielt das Tablet noch ruckelfrei ab, aber darüber wird es unerträglich. Weiter getrübt wird das Multimedia-Vergnügen durch den schwachen Akku, (hält nicht länger als 3 Stunden bei exzessivem Videokonsum) und der Lüfter, welcher schwer am arbeiten ist und für ein permanentes Hintergrundrauschen sorgt.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Soll man es nun lieben, weil nach den <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,721229,00.html" target="_blank">zahlreichen Kritiken</a>, dem nicht ausgereiften System und der bescheidenen Haptik das WeTab einen doch mit zahlreichen coolen Ideen überrascht hat? Oder soll man sich in den Chorus der eher zurückhaltenden Meinungen einreihen, wegen all der Macken, die das WeTab aufweist? Es ist schwer objektiv zu bleiben, die einen finden die Ansätze beim WeTab grandios, auch weil 4tiitoo es mittlerweile auch zulässt, dass andere Betriebssysteme per USB-Laufwerk gebootet werden können. Die anderen wollen doch lieber ein unkompliziertes System mit weniger Macken und besserer Haptik als das WeTab. Im Endeffekt muss man sagen: Das WeTab ist etwas für Bastler und experimentierfreudige Zeitgenossen, denen die Haptik egal ist, über das schwache Display hinwegsehen, sich an der virtuellen Android-Maschine erfreuen und denen die  Scrollleisten auf beiden Seiten gefallen. Wer aber ein Tablet für den täglichen mobilen Alltag sucht, der greift doch besser zu einem <a href="http://www.winload.de/news/mobile-pc/dell-streak-5%E2%80%9C-test-eine-woche-mit-dem-smartphone-tablet-hybridgerat/" target="_blank">Dell Streak 5</a> oder der <a href="http://www.winload.de/news/mobile-pc/dell-streak-7-jetzt-erhaltlich-gunstige-alternative-zum-galaxy-tab/" target="_blank">7 Zoll Variante</a>, wartet auf ein <a href="http://www.winload.de/news/mobile-pc/heute-live-samsung-galaxy-tab-8-9-vorstellung/" target="_blank">Samsung Galaxy Tab 8.9 oder 10.1</a>, oder gar auf einen <a href="http://www.androidnews.de/asus-zur-verspatung-des-transformer" target="_blank">ASUS Transformer</a>. Preislich liegen alle über dem WeTab, denn dieses gibt es mittlerweile bei Amazon als 16 GB WLAN-Version für <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004DCAUR4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=winload-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004DCAUR4">245,- Euro</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004DCAUR4" border="0" alt="" width="1" height="1" />, während das 32 GB WLAN + UMTS Model für <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004DCAV3M/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=winload-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004DCAV3M">333,- Euro </a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B004DCAV3M" border="0" alt="" width="1" height="1" />über den Ladentisch geht.</p>
<p><strong><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2698.png"><img class="alignright size-medium wp-image-33772" title="IMG_2698" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2698-300x199.png" alt="" width="240" height="159" /></a>PRO</strong></p>
<ul>
<li>Adobe Flash Unterstützung</li>
<li>Mittlerweile können andere Betriebssysteme installiert werden</li>
<li>Android 2.1 als virtuelle Maschine gratis</li>
<li>Desktop und Seiten Navigation per Seitenleiste</li>
<li>USB-Host Anschlüsse</li>
<li>Flüssiges abspielen von sehr vielen Multimediadateien (auch HD-Formate)</li>
</ul>
<p><strong>CONTRA</strong></p>
<ul>
<li>Schwaches Display, dass horizontal sehr Blickwinkel abhängig ist</li>
<li>schlechte Verarbeitung</li>
<li>Flash-Videos nur bis 360p ruckelfrei</li>
<li>Nicht lüfterlos</li>
<li>Kurze Akkulaufzeit</li>
</ul>

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		<title>Apple iPad 2 im Test: Die neue Referenz auf dem Tablet-Markt</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 12:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile-PC]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[Eine Woche mit]]></category>
		<category><![CDATA[iPad 2]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet-PC]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.winload.de/news/?p=32883</guid>
		<description><![CDATA[Behutsam hat Apple die zweite Auflage des iPads überarbeitet. Es ist schneller, schlanker und ein paar Gramm leichter. Zusätzlich verpasst man dem Tablet auch noch zwei Kameras, eine vorne und eine hinten. Das überarbeitete Design birgt aber auch ein paar Tücken. Mehr dazu erfahrt ihr in unserem Testbericht: Eine Woche mit dem iPad 2. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/iPad2_Teaser_125x125.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-32937" title="iPad2_Teaser_125x125" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/iPad2_Teaser_125x125.jpg" alt="" width="125" height="125" /></a>Behutsam hat Apple die zweite Auflage des iPads überarbeitet. Es ist schneller, schlanker und ein paar Gramm leichter. Zusätzlich verpasst man dem Tablet auch noch zwei Kameras, eine vorne und eine hinten. Das überarbeitete Design birgt aber auch ein paar Tücken. Mehr dazu erfahrt ihr in unserem Testbericht: Eine Woche mit dem iPad 2.<span id="more-32883"></span></p>
<p>Der zweite Teil muss nicht immer besser sein als der erste Teil, das wissen wir seitdem wir Filme wie Speed und Speed 2 oder Tron und Tron 2 kennen. Es gibt aber auch Dinge im persönlichen Leben, wo das Zweite besser ist als die Nummer eins. Mir persönlich schmeckt die zweite Tasse Kaffee am Morgen besser als die erste. Die erste Tasse befriedigt nur die Notwendigkeit nach Koffein. Die zweite Tasse genieße ich mehr.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="488" height="305" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NZhtji6aeM0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="488" height="305" src="http://www.youtube.com/v/NZhtji6aeM0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>iPad 2 Hardware: Schlanker, schneller und in Weiß</h2>
<p>Aber nun wieder zurück zum iPad 2. Optisch und in der Hand überzeugt das iPad 2. Es ist schmaler, ein wenig leichter und die Kanten am Displayrand sind verschwunden. Über die weiße Farbe unseres Testgeräts lässt sich natürlich streiten, aber diese Farbe wird sicherlich das weibliche Geschlecht mehr ansprechen als schwarz.</p>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2672.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-32929" title="IMG_2672" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2672-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a>Das überarbeitete Gehäuse hat aber auch seine Nachteile. Der Dockconnector liegt nun in der Rundung, ebenso wie der 3,5 mm Klinkenanschluss. Im Betrieb ist das nicht von Nachteil, aber man muss nur etwas achtlos das iPad 2 beseite legen und schwupps sind die Stecker verbogen oder ganz kaputt. Wenn man diese Gefahr im Hinterkopf behält, dann sollte aber eigentlich nichts passieren.</p>
<p>Im Inneren des iPad 2 werkelt nun ein Dual-Core Prozessor. Apple selbst nennt diesen A5. Auch der Arbeitsspeicher wurde gegenüber dem Vorgänger auf 512 MB vergrößert, während die Speicherausstattung immer noch bei 16, 32 oder 64 GB liegt, je nachdem welche Variante man wählt und wie dick die eigene Brieftasche ist. Bei der drahtlosen Kommunikation setzt Apple auf Altbewährtes und unterstützt bei den WiFi-only-Ausführungen die Standards 802.11 a/b/g/n. Bei der 3G-Variante wird noch zusätzlich UMTS/HSDPA/HSUPA (850, 900, 1900, 2100 MHz) und GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz) unterstützt. Zusätzlich gibt es noch Bluetooth 2.1 + EDR.</p>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2674.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-32927" title="IMG_2674" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2674-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a>Neu beim iPad 2 sind die Kameras, eine in der Front zentral über dem Display, die andere auf der Rückseite seitlich unterhalb des Ein- und Ausschalters. Apple schweigt sich über die Auflösungen aus und gibt nur an, dass die rückwärtige Kamera 720p Videos aufzeichnen kann und die Frontkamera VGA Qualität erreicht. Wenn wir von diesen Informationen ausgehen, dann kommt man für die Frontkamera auf 0,3 Megapixel und für die rückwärtige Kamera auf ein knappes Megapixel. Für Videochats vollkommen ausreichend, aber für Gelegentliches fotografieren und Videodrehs nur ausreichend.</p>
<p>Was hat Apple noch äußerlich verändert? Der Lautsprecher ist jetzt etwas besser platziert und wird nicht mehr so einfach durch die Hände verdeckt. Das kann man aber auch als Folge dem neuen Gehäuse zurechnen. Das Mikrofon ist vom 3,5 mm Klinkenanschluss weggerückt und sitzt nun mittig im oberen Gehäuserahmen. Hinter dem linken Gehäuserahmen versteckt sich nun auch ein Magnet, der für das Scharnier des Soft Covers gedacht ist. Mit diesem Magneten wird das SoftCover am iPad 2 festgehalten. Zu dem SoftCover aber später mehr.</p>
<h3>Anschalten und loslegen</h3>
<p>Wer schon mal ein iPad bedient hatte, der wird sich auch beim iPad 2 sofort zu Hause fühlen. Der subjektive Eindruck: alles wirkt einen Tick flüssiger und schneller. Alten iPad 1 Nutzern fallen sofort drei Apps auf, die es auf dem Vorgänger nicht gab: FaceTime, Kamera und Photo Booth. Diese Apps brauchen die Kameras und sind somit auch nur für das iPad 2 erhältlich.</p>
<p>Der Leistungsvorsprung des A5 Prozessors und des doppelten Arbeitsspeichers macht sich sofort bemerkbar, wenn man aufwändige Spiele wie Real Racing 2 HD oder Infinity Blade startet. Die Ladezeiten sind kürzer und auch in den Spielen selber bemerkt ein geübtes Auge, dass z.B. die Kanten jetzt feiner wirken und die Spiele an sich flüssiger laufen. Man muss dazu aber auch sagen, dass erst bei Hardwarefordernden Spielen das iPad 2 seine Vorteile ausspielt. Wer nur Hangman spielt wird kaum von der Leistung des iPad 2s profitieren.</p>
<p><img id="bild_1" style="cursor: pointer;" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/iPad_1_Real_Racer_Menue.jpg" alt="" width="488" height="366" /><img id="bild_2" style="display: none; cursor: pointer;" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/iPad_2_Real_Racer_Menue.jpg" alt="" width="488" height="366" /></p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
var image1 = jQuery('<img />').attr('src', 'http://www.winload.de/news/software-screenshot/iPad_1_Real_Racer_Menue.jpg');
var image1 = jQuery('<img />').attr('src', 'http://www.winload.de/news/software-screenshot/iPad_2_Real_Racer_Menue.jpg');
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// ]]&gt;</script></p>
<p style="text-align: center;"><em>Real Racing 2 HD im Vergleich:</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Um das Bild vom iPad 2 zu sehen, einfach die Maus über das Bild bewegen. </em></p>
<p>Ansonsten gibt es aktuell noch kaum iPad 2-only Apps. Das würde auch zu viel Aufwand für die Entwickler bedeuten und den iPad-Markt spalten. Dazu ist das iPad 1 auch zu verbreitet. In naher und auch ferner Zukunft wird es kaum Anwendungen geben, die nur auf dem iPad 2 laufen werden, es sei denn diese Anwendung setzt explizit die Kameras des iPad 2 voraus. Persönlich glaube ich eher, dass es aufgebohrte iPhone Apps wie Augmented Reality Apps für das iPad geben wird.</p>
<p>Falls jemand sich <a href="http://www.macnews.de/iphone/ipad-2-im-test-die-benchmark-schlacht-161351" target="_blank">Benchmark Ergebnisse</a> interessiert, unsere Kollegen von Macnews.de haben das iPad 2 auch getestet und diesem mit ein paar Testprogrammen zum schwitzen gebracht.</p>
<h3>Zubehör: SoftCover und Digital AV Kabel</h3>
<div id="attachment_32917" class="wp-caption alignleft" style="width: 169px"><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2669.jpg"><img class="size-medium wp-image-32917" title="IMG_2669" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2669-199x300.jpg" alt="" width="159" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Das Smartcover hält das iPad 2 gut an Metallflächen (bitte nicht nach machen!) </p></div>
<p>Apple hat immer bei einem Produktlaunch ein paar Accessoires im Köcher, um die Käufer eines Apple Produktes gleich noch ein paar Euro mehr aus den Taschen zu ziehen. Das Smartcover ist vom Anbringen her sehr smart. Ein Magnet hält das Scharnier am iPad 2 fest und es fungiert auch als Aufweck-Instrument. Klappt man das Cover auf, weckt man das iPad automatisch aus dem Schlaf. Man hat ein bisschen das Gefühl, als ob man ein Buch aufklappt. Ein sehr schöner Effekt!</p>
<p>Es gibt aber auch negatives zum Softcover zu sagen. Es schützt sicher das Display, was für den heimischen Einsatz reicht, aber für den wirklichen mobilen Einsatz ist das Cover ungeeignet. Zum einen bleibt die Rückseite ungeschützt und zum anderen verdreckt unser himmelblaues SmartCover schon nach einer Woche. Und das sekundäre Feature vom SmartCover, dass es das Display auch säubert, ist ebenfalls nicht gegeben. Durch die Rippenstruktur sammelt sich gerade in den Falzen der Dreck.</p>
<p>Das Digital AV Kabel hat auch seine Licht- und Schattenseiten. Die eigentliche Funktion, das Bildsignal vom iPad 2 per HDMI an einen großen LCD Fernseher zu übermitteln ist super. Auch dass Apple daran gedacht hat, dass man das Ladekabel in den Adapter stecken kann um das iPad 2 zu laden, ist super. Aber das Kabel ist nicht angepasst für das iPad 2 Gehäuse. Auch hier steckt der Stecker nur halbherzig im Dockconnector und läuft Gefahr bei Unachtsamkeit verbogen zu werden.</p>
<div id="attachment_32913" class="wp-caption alignright" style="width: 169px"><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2681.jpg"><img class="size-medium wp-image-32913" title="IMG_2681" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2681-199x300.jpg" alt="" width="159" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Videos können per Digital AV Kabel auf einen externen Bildschirm ausgegeben werden.</p></div>
<p>Momentan ist es nur möglich den Inhalt des iPad 2 auf einem externen Bildschirm zu spiegeln, es sei denn, es wird ein Video gestartet. Egal ob ein Video aus der Video App oder aber auch embedded Videos aus Safari heraus, jedes Video wird, wenn es als Vollbild abgespielt wird, an den externen Bildschirm übergeben. Das iPad ist dann nur noch die „Fernbedienung“. Ehrlich gesagt ist das nicht die eleganteste Lösung, denn wer sitzt auf der Couch mit seinem iPad und spannt zwischen Fernseher und Couch ein HDMI Kabel? Eine kabellose Variante wäre hier zukunftsweisender. Wer weiß, was da schon bei Apple in den Schubladen liegt.</p>
<h3>iPad 2 vs. iPad 1 vs. Android vs. HP webOS vs. Blackberry PlayBook</h3>
<p>Was soll man sich denn nun holen, wenn man sich für einen Tablet-PC interessiert? Ein iPad 1oder iPad 2? Oder ein Tablet mit Googles Android? Oder vielleicht ein HP TouchPad mit webOS? Oder vielleicht sogar das Blackberry PlayBook? Die Frage zu beantworten ist nicht so leicht.</p>
<p>Fangen wir einfach mal mit der Frage an: iPad 1 oder iPad 2? Wer schon ein iPad 1 hat, der kann das iPad 2 überspringen. Die zwei Kameras rechtfertigen keinen Umstieg. Sicher, die Leistung von der zweiten Generation ist besser, aber ob es iPad 2-only Apps geben wird bleibt zu bezweifeln, denn dafür sind einfach zu viele iPads der ersten Generation noch im Umlauf. Ein iPad 2 empfiehlt sich somit für all diejenigen, die noch kein iPad besitzen, aber schon immer mit dem Gedanken gespielt haben sich den Tablet-PC von Apple zu kaufen.</p>
<div id="attachment_32919" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2662.jpg"><img class="size-medium wp-image-32919" title="IMG_2662" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2662-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">Das Softcover hinterlässt seine Spuren auf dem Display</p></div>
<p>Schnäppchen-Jäger könnten sich noch günstig ein iPad 1 bei zahlreichen Elektronikketten und Online Shops erwerben, oder sich günstig ein gebrauchtes iPad 1 holen.</p>
<p>Die Armada an Android 3.0 powered Tablets sind technisch absolut auf Augenhöhe mit Apples iPad 2. Vom Betriebssystem muss aber noch etwas Feinarbeit geleistet werden, bis alles rund läuft. Einen ganz großen Vorteil bietet ein <a href="http://www.androidnews.de/" target="_blank">Android Tablet</a>: Als potentieller Käufer hat man die große Auswahl an unterschiedlichen Marken, Displaygrößen und Ausstattungsvarianten.</p>
<p>HP und Blackberry sind von der Vielfalt her ähnlich wie Apples iPad. Aber beide Hersteller heben als besonderes Feature die Verbindung zwischen Ihren Smartphones und den Tablets hervor. <a href="http://www.winload.de/news/blackberry-playbook-neues-video-zeigt-sync-funktionen" target="_blank">BlackBerrys PlayBook</a> wird bei einigen Anwendungen als eine Art externer Bildschirm verwendet, wenn der Nutzer auch ein BlackBerry Smartphone besitzt. Das steigert etwas die Sicherheit, denn wenn das PlayBook mal verloren geht, dann sind auf diesem keine geheimen Emails auf dem Tablet abgelegt.</p>
<p><a href="http://www.winload.de/news/mobile-pc/hp-touchpad-erstes-tablet-mit-webos-frontalangriff-aufs-ipad/" target="_blank">HPs TouchPad mit webOS</a> soll, wenn es fertig ist, auch Anrufe und SMS, die eigentlich für das eigene webOS Smartphone gedacht ist, entgegennehmen können. Zusätzlich können TouchPads und Smartphones mit webOS URLs mit dem URL-Sharing-Tool Touch-to-share teilen.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<div id="attachment_32924" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2667.jpg"><img class="size-medium wp-image-32924" title="IMG_2667" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2667-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">Noch ist das iPad 2 der König unter den Tablet-PCs.</p></div>
<p>Das iPad 2 ist definitiv schneller, leichter und es gibt es nun auch in Weiß! Ach ja, und es hat auch noch zwei Kameras, die für Videochats reichen. Apple hat für das iPad, egal ob aus der ersten Generation oder der zweiten, ein perfektes Ökosystem für den Heimnutzer geschaffen. Nirgends ist es einfacher sich Musik, Videos, Apps und zahlreiche Zeitungen zu beziehen als bei Apples iOS Ökosystem.</p>
<p>Die Konkurrenz, egal ob mit BlackBerry, Google oder HP Betriebssystem sind noch nicht auf dem Markt und brauchen noch ein paar Wochen. Bis dahin haben die meisten Unschlüssigen sich schon ein iPad gekauft.</p>
<p>Würde ich mich selber für ein iPad 2 entscheiden? Nein. Der Grund dafür ist ganz einfach, ich bin ein Smartphone- &amp; Laptop-Mensch. Diese Kombination ist für mich persönlich die optimale Lösung. Schnelle Kommunikation erledigt man mit dem Smartphone und ausführliche Arbeiten am Laptop. Ein Tablet würde bei mir nur verstauben.</p>
<p><strong><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2680.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-32915" title="IMG_2680" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/IMG_2680-199x300.jpg" alt="" width="159" height="240" /></a>PROs und CONs zum iPad 2</strong></p>
<p><strong>PRO</strong></p>
<ul>
<li>sehr gute Verarbeitung</li>
<li>Schneller Dual-Core Prozessor</li>
<li>Im kompletten iTunes Ökosystem noch unschlagbar</li>
<li>sehr gutes Display</li>
<li>sehr große Auswahl an Apps</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>CONTRA</strong></p>
<ul>
<li>Anschlüsse durch die Gehäusewölbung halb freiliegend</li>
<li>Zubehör Softcover hinterlässt Schmutzstreifen</li>
<li>SIM-Kartenslot bei der 3G-Version hackelig</li>
</ul>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=32883&amp;md5=a9765ccca34ead8050d8336db779929e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Samsung Galaxy Tab 7 Test: Eine Woche mit dem iPad-Herausforderer</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 15:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile-PC]]></category>
		<category><![CDATA[Eine Woche mit]]></category>
		<category><![CDATA[samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy Tab]]></category>
		<category><![CDATA[tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>

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		<description><![CDATA[In den nächsten beiden Monaten werden die Hersteller von Motorola über Toshiba, LG, Asus bis Lenovo und Acer mit ihren Android-Tablets Apples iPad angreifen. Bevor es soweit ist, werfen wir nach dem Viewpad-7-Test vor einigen Wochen noch einmal einen Blick auf den ersten echten ernst zu nehmenden Herausforderer, das Galaxy Tab von Samsung. Im Oktober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-32777" title="galaxy-tab-header" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-header.jpg" alt="Samsung Galaxy Tab" width="125" height="125" />In den nächsten beiden Monaten werden die Hersteller von Motorola über Toshiba, LG, Asus bis Lenovo und Acer mit ihren Android-Tablets Apples iPad angreifen. Bevor es soweit ist, werfen wir nach dem <a href="http://www.winload.de/news/mobile-pc/viewpad-7-eine-woche-mit-dem-herausforderer-des-galaxy-tab/" target="_blank">Viewpad-7-Test</a> vor einigen Wochen noch einmal einen Blick auf den ersten echten ernst zu nehmenden Herausforderer, das <a href="http://www.samsung.de/de/Privatkunden/Mobil/Tablets/samsunggalaxytab/GT-P1000CWADBT/detail.aspx" target="_blank">Galaxy Tab</a> von Samsung. Im Oktober 2010 hat Samsung das Tab in die Läden gebracht und damit einen Standard für Android-Tablets geschaffen. Bis jetzt gilt das Galaxy Tab neben dem iPad als das Referenzbrett dieser Geräteklasse. Grund genug, das Galaxy Tab eine Woche lang ausgiebig zu testen, bevor die ganzen Klone hier aufschlagen.<span id="more-32776"></span></p>
<h2>Hardware: Aufbau des Samsung Galaxy Tab</h2>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-Back.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-32778" title="galaxy-tab-Back" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-Back-219x300.jpg" alt="Samsung Galaxy Tab Rückseite" width="219" height="300" /></a>Packt man das Galaxy Tab aus, sieht man zunächst nur die schwarze edel-glänzende Frontseite, unten befinden sich die vier Bedientasten für Android, die in der neuen 3.0-Version Honeycomb bereits softwareseitig im Homescreen untergebracht wurden. Von links nach rechts sind das die Buttons für „Einstellungen“, „Home“, „Zurück“ und „Suchen“. Am oberen Rand ist nur der SAMSUNG-Schriftzug zu sehen. Dreht man das Galaxy Tab herum ist die weiße Rückseite zu sehen, die ebenfalls einen sehr edlen Eindruck macht. Oben sind das Objektiv der Backkamera und der kleine LED-Blitz zu sehen. An der rechten Seite des Galaxy Tab befinden sich die beiden Slots für die SIM- und die microSD-Karte sowie die Tasten für Lautstärke und ganz oben der Ein-/Aus-Schalter. Zum Laden und für die Datensynchronisierung wird das Galaxy Tab über den leider proprietären USB-Anschluss unten ans Kabel gehängt, zum Laden allein kann der USB-Stecker am anderen Ende auch in einen Adapter für Steckdosen gehängt werden. Der 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer oder Headset befindet sich am oberen Rand. Insgesamt macht das Galaxy Tab einen wirklich hochwertigen Eindruck. Es ruckeln keine Teile, nirgendwo steht etwas über, alles macht einen stabilen und festen Eindruck. In der Hand fühlen sich die 375 Gramm des Tabs angenehm schwer an, ohne beschwerlich zu werden. Das liegt auch daran, dass der 7 Zoll große Mobilrechner hochkant genau in meine Hand passt. Hält man das Tab hingegen horizontal, muss man mit zwei Händen zupacken, da sonst das Übergewicht an der Seite zu groß wird, um noch komfortabel zu sein.</p>
<h3>Der erste Start: Tipps für einen gelungenen Einstieg</h3>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-zubehoer.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-32779" title="galaxy-tab-zubehoer" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-zubehoer-300x170.jpg" alt="Samsung Galaxy Tab Zubehör" width="300" height="170" /></a>Beim ersten Start muss man wie immer bei Android seinen Google-Account angeben (bzw. einen neuen einrichten, falls noch nicht vorhanden). Anschließend kann man in den Einstellungen das eigene WLAN-Netzwerk einstellen und kann unter Displayeinstellungen den LCD nach eigenen Bedürfnissen konfigurieren. Ein hellerer Bildschirm kann Weiß besser darstellen und ist bei Tageslicht besser zu sehen, dafür ist der Akku aber auch schneller leer. Es empfiehlt sich daher vor allem, wenn man die größtmögliche Helligkeit eingestellt hat, den Energiesparmodus nicht zu deaktivieren. Dieser passt die LCD-Helligkeit dem Akkustand an. Außerdem sollte man die Horizontale Kalibrierung durchführen. Dafür wird das Galaxy Tab einfach auf den Tisch gelegt, und die Horizontale Kalibrierung gestartet. Wer auch Apps installieren möchte, die nicht aus Googles Marketplace stammen, muss auch noch unter Anwendungen „Unbekannte Quellen“ aktivieren. Danach kann es dann aber losgehen.</p>
<h3>Lesen auf dem Galaxy Tab: eBook-Reader und Internet</h3>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-ebook-reader.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-32780" title="galaxy-tab-ebook-reader" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-ebook-reader-197x300.jpg" alt="Samsung Galaxy Tab eBook-Reader" width="197" height="300" /></a>Mit 7 Zoll hat das Galaxy Tab genau die richtige eBook-Reader-Größe. Also installiere ich mir die eBook-Reader-App Aldiko und teste mein Lesevergnügen. Ich habe inzwischen einige Tablets und auch ein den Sony eBook-Reader testen können, und ich muss sagen, in dieser Reihe macht das Galaxy Tab keine schlechte Figur. Von allen Tablets lässt es sich am besten lesen, was einerseits am richtigen Format lag, andererseits aber auch daran, dass das Display des Galaxy Tab nicht ganz so schlimm spiegelt wie bei der Konkurrenz (iPad inbegriffen). Das Schriftbild ist für ein LCD-Display erstaunlich ruhig, aber nicht überall „messerscharf“ wie ein E-Ink-Display. Dafür ist das Galaxy Tab etwas heller und damit kontrastreicher als der Sony Reader – zumindest bei voller Helligkeit.</p>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-newspaper.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-32781" title="galaxy-tab-newspaper" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-newspaper-300x196.jpg" alt="Galaxy Tab Newspaper" width="300" height="196" /></a>Vielleicht sind eBooks aber auch einfach das falsche Medium für ein Tablet. Schließlich bieten Tablets mit ihrem Farbdisplay auch die Möglichkeit Zeitungen und Magazine zu lesen. Samsung hat dafür sogar eine eigene App namens Reader Hub installiert. Dort kann man unter News bei Press Display zig Zeitungen aus aller Welt abonnieren. Ich habe mir eine 7-tägige Testversion des Alt-Neuöttinger Anzeigers runtergeladen. Bzw. versucht, denn nach etwa einem Drittel brach der Download ab. Das genügte aber schon, um zu sehen, was einen erwartet, denn dieses Drittel war die vollständige Vorschau. Da die vergrößerten Seiten nicht runtergeladen werden konnten, war das Zoomen in die Seiten nicht möglich, es entsprach aber im Grunde einfach einer vollständig eingescannten Zeitung. Dasselbe passierte mir dann auch beim Viechtaler Bayernwald-Boten. Auch von diesem konnten nur 34 Seiten Vorschau runtergeladen werden, dann brach der Download ab. Das hinderte Press Display allerdings nicht, beide angefangenen Downloads als vollständig zu zählen und mein Testguthaben entsprechend zu reduzieren. Kein Problem, so will ich eine Zeitung ganz sicher nicht auf einem Tablet präsentiert bekommen.</p>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-browser.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-32782" title="galaxy-tab-browser" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-browser-300x189.jpg" alt="Galaxy Tab Browser" width="300" height="189" /></a>Bleibt ja immer noch das Internet. Hier habe ich die Gelegenheit genutzt, um den gerade frisch erschienenen Opera Mobile 11 Browser zu installieren. Der ist einiges komfortabler als der bordeigene Browser und kann noch schneller gemacht werden, indem man in den Einstellungen den Opera Turbo aktiviert. Dann werden die Webseiten über die Opera-Server umgeleitet und dort für schnelleren Download komprimiert. Opera Mobile bietet einen schnellen Seitenaufbau und HTML5-Unterstützung. Opera Mobile 11 nutzt dieselbe Engine wie die große Desktop-Version, ist aber für die Verwendung auf Tablets optimiert.</p>
<h3>Musik hören und Videos schauen: Der MP3- und Videoplayer</h3>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-kopfhoerer.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-32783" title="galaxy-tab-kopfhoerer" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-kopfhoerer-300x219.jpg" alt="Galaxy Tab Kopfhörer" width="300" height="219" /></a>Ganz ehrlich, für einen MP3-Player finde ich ein 7 Zoll-Gerät einfach zu groß. Darauf verzichten kann vermutlich dennoch kein Tablet-Hersteller. Mag es sinnvoll oder sinnlos sein, in jedem Fall sollte es, wenn man es schon anbietet, auch gut sein. Beim Klang hatte ich bei Verwendung meiner eigenen Kopfhörer keine Probleme, allerdings wäre ein Equalizer wünschenswert. Auch sonst sind die Funktionen ziemlich rudimentär. Bei meinem Smartphone stört mich das nicht sehr, aber auf einem Tablet hätte ich gerne mehr Komfort. Sortieren kann man die Songs nach Interpreten, Album oder Genre. Außerdem kann man über „Einstellungen-Neue Wiedergabeliste“ persönliche Wiedergabelisten erstellen. Kostenlose Alternativ-Musikplayer wie Winamp oder Songbird sind etwas netter gemacht, bringen aber keine wirkliche Besserung (von Shoutcast und kostenlosen Songs bei Winamp mal abgesehen). Wer partout auf dem Tablet Musik hören möchte, kann sich aber für rund 3,50 € <a href="http://www.androidnews.de/poweramp-mp3-player-app" target="_blank">Poweramp</a> (4,99 USD) installieren. Der bringt dann auch einen Equalizer mit, nebst allerlei weiteren Komfortfunktionen.</p>
<p>Als Videoplayer ist das Galaxy Tab für kurze Musik- oder Youtube-Videos gut bis sehr gut geeignet, der Prozessor machte auch bei HD-Content nicht schlapp, das Bild ist satt gefärbt und klar. Filme möchte ich auf einem 7 Zoll großen Display ohnehin nicht sehen. Etwas verwirrend ist darüber hinaus, dass der Lautstärkeregler lauter stellt, wenn man links drückt und rechts leiser wird. Das ist man genau anders herum gewohnt.</p>
<h3>Gaming: Spiele für das Galaxy Tab</h3>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-air-attack.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-32784" title="galaxy-tab-air-attack" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-air-attack-200x300.jpg" alt="Galaxy Tab Air Attack" width="200" height="300" /></a>Ich finde 7 Zoll kein wirklich gutes Format für Games. Sicher, es ist wesentlich größer als die Displays von Handhelds oder Smartphones. Und zumindest solange man nur die aufgeblasenen Handyspiele zockt, kann man mit dem größeren Display ja ohnehin nicht viel anfangen. Dennoch wünsche ich mir neue Spiele, die das größere Display ausnutzen und möchte dann eigentlich auch ein 10 Zoll Display haben. Gut, lassen wir meine persönlichen Befindlichkeiten beiseite und sehen wir, wie gut man auf dem Galaxy Tab zocken kann. Ich habe mir meine kostenlosen Favoriten AntSmasher, NinJump, Labyrinth Lite, Stupid Zombies und Angry Birds installiert. Außerdem Air Attack HD, um die Grafik auch mal etwas herauszufordern. Alle Games ließen sich vollkommen flüssig spielen, der Programmstart war bei keinem Spiel ungewöhnlich lang. Vor allem Air Attack HD machte auf dem Galaxy Tab richtig Spaß und hatte mit den 7 Zoll auch sichtbar die Idealgröße gefunden. Die Spieleentwickler können aus der Hardware also gewiss noch mehr herausholen. An die Grenzen stößt das Galaxy Tab mit seinem 1GHz-Prozessor erstmal sicherlich auch noch nicht. Und zumindest die bislang erhältlichen und für Smartphones entwickelten Spiele sehen auf 7 Zoll auch noch besser aus als auf 10 Zoll.</p>
<h3>ThinkOffice und Social Hub: Für Büroarbeiten nur bedingt geeignet</h3>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-kalender.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-32785" title="galaxy-tab-kalender" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-kalender-300x192.jpg" alt="Galaxy Tab Kalender" width="300" height="192" /></a>Zum Öffnen und Bearbeiten von Office-Dokumenten ist ThinkFree Office vorinstalliert. Leider können damit nur Microsoft Office-Dateien bearbeitet werden, Open- oder LibreOffice-Dateien sind nicht kompatibel. Zudem ist das Schreiben auf dem Tablet trotz Swype (eine gut funktionierende Worterkennung durch Drüberwischen über die Buchstaben) ziemlich mühselig. Um aber ein paar Wörter auszuwählen und Fett zu machen oder einen Absatz per Copy&amp;Paste in eine Mail zu übertragen, genügt es. Für die Kommunikation gibt es neben Google Mail und der Mail-App für andere Mailkonten auch die von Samsung Social Hub genannte App, in der die Konten von Facebook, Twitter, MySpace und sogar Exchange zusammenlaufen.</p>
<h3>Kamera: Guter Sensor mit wenig Auflösung</h3>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/2011-03-28-14.47.55.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-32786" title="2011-03-28 14.47.55" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/2011-03-28-14.47.55-300x180.jpg" alt="Hegel, letzte Ruhestätte" width="300" height="180" /></a>Die Kollegen im Büro lachen schon, wenn ich mit einem Tablet auf Fotosafari gehe. Klar, im Grunde fotografiert niemand mit einem Tablet. Schon gar nicht, wenn nur eine 3,2 MP-Kamera verbaut ist, selbst wenn diese von einem LED-Blitz flankiert wird. Grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass die Hersteller die Kameras aus den Tablets rauslassen und das Geld lieber für sinnvolle Features nutzen sollten. Mit einem Tablet telefoniert niemand und es fotografiert auch niemand damit. Dennoch – wenn es denn schon eingebaut wird, kann man es gut oder schlecht machen. Und was man gut oder schlecht machen kann, sollte man auch testen. Im Falle des Galaxy Tabs ist es eher gut gemacht. Störend empfand ich nur das Tablet-typische Problem, dass es keinen Auslösebutton gibt. Statt dessen muss zum Auslösen mit dem Finger auf das Display gedrückt werde, wobei man unweigerlich das Display, das ohnehin nur wacklig mit der linken Hand gehalten wird, nach vorne und zur Seite weg drückt. Dafür kann die Bildqualität – unter Berücksichtigung der 3,2 Megapixel und des kurzen Objektivs – durchaus gefallen. Die Innenaufnahmen weisen ein sehr feines Rauschen auf, das ich aber nicht als störend empfinde, die Außenaufnahmen weisen bei guten Fotobedingungen ausreichend Schärfe und korrekte Farben auf. Auch unser Beispielbild von Hegels Grab ist in allen Bildbereichen scharf und gibt die Farben nur einen Hauch zu blass wieder. Samsung hat es wohl richtig gemacht, und statt einer 8 MP-Kamera mit schlechtem Sensor einfach das Beste aus einer 3,2 MP-Kamera herausgeholt. Als Ersatzkamera im äußersten Notfall kann man das Galaxy Tab also durchaus mal nutzen, öfter will man vermutlich eh nicht.</p>
<h3>Navigation: Mit Google Maps komfortabel ans Ziel</h3>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-navigation.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-32787" title="galaxy-tab-navigation" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-navigation-300x193.jpg" alt="Galaxy Tab Navigation" width="300" height="193" /></a>Navigation ist dank Google Maps inzwischen eine der großen Stärken von Android. Auf Maps können der eigene Standort ermittelt, Restaurants, Cafés, Läden, Tankstellen, Sehenswürdigkeiten usw. in der Umgebung gefunden und Routen geplant werden. Wer nicht tippen will, kann die Sprachausgabe aktivieren und sein Ziel einfach einsprechen und über StreetView kann man sich sein Ziel auch schon vorher ansehen. Dafür einfach in Google Maps lange an der richtigen Stelle auf die Karte drücken und warten, bis sich das Auswahlmenü öffnet. Dort muss man dann für die StreetView-Ansicht auf das gelbe Männchen ganz rechts klicken. Auch zahlreiche weitere Apps machen sich inzwischen das GPS-Modul der Android-Endgeräte zu nutze. Wie viele und welche davon in einem Tablet Sinn machen, muss sich jeder selbst beantworten. Im Market gibt es jedenfalls endlos lange Auswahl. Mir persönlich ist das Galaxy Tab für ein richtiges Navi jedenfalls zu groß, da fand ich das 2 Zoll kleinere Dell Streak deutlich besser in der Handhabung. Das Galaxy Tab ist vielleicht eher geeignet, um zu Hause in Ruhe eine Route zu suchen. Aber dafür kann man natürlich auch den PC nehmen.</p>
<h3>Fazit: Tolles Entertainment-Tablet mit hohem Spaßfaktor</h3>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-vergleich.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-32788" title="galaxy-tab-vergleich" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/galaxy-tab-vergleich-300x285.jpg" alt="Galaxy Tab Vergleich" width="300" height="285" /></a>Keine Frage, das Galaxy Tab von Samsung mag kein Knaller sein, aber es macht richtig Spaß sich damit aufs Sofa zu setzen und im Internet zu surfen oder Games zu zocken. Auch als Videoplayer für YouTube u.a. macht das Galaxy Tab eine gute Figur, als MP3-Player ziehe ich kleinere Endgeräte vor. Lieber als das 7 Zoll Display wäre mir persönlich ein 10 Zoll Tablet gewesen (als Größenvergleich auf dem Bild rechts neben dem Samsung Galaxy S mit 4 Zoll Display). Das liegt daran, dass ich ein Tablet eher gemütlich zu Hause nutze, sodass Mobilität für mich zweitrangig ist. Andere werden dies anders sehen. Gegen das Samsung Galaxy Tab spricht meiner Meinung nach – sofern man ein 7 Zoll großes Tablet sucht – nur der exorbitant hohe Preis, den Samsung dafür haben will. Der wurde allerdings in den letzten Monaten ordentlich nach unten geschraubt. Während die unverbindliche Preisempfehlung von Samsung nach wie vor bei 599,- € liegt, bekommt man das Galaxy Tab im Online-Handel schon für rund 400 €, also für etwa die Hälfte. So berechnet Amazon für das Galaxy Tab derzeit nur noch 400,79 €, einige Händler aus dem Marketplace machen sogar noch günstigere Angebote. Wer ein kleines, schickes und schnelles Tablet sucht, kann hier bedenkenlos zuschlagen, alle anderen warten auf <a href="http://www.winload.de/news/mobile-pc/ipad-2-killer-von-samsung/" target="_blank">die neuen 10 und 8,9 Zoll Samsung Galaxy Tablets</a>.</p>
<p><strong>Pro:</strong> Design, Verarbeitung, Gaming, eBook-Reader, Kamera, Videoplayer<br />
<strong>Contra:</strong> Reader Hub, Office-Dateien bearbeiten</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=32776&amp;md5=651425a7879d96d91c4bb504002194a3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Amazon Appstore: Android-Apps vor dem Kauf testen</title>
		<link>http://www.winload.de/news/apps/amazon-appstore-android-apps-vor-dem-kauf-testen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 10:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy und Apps]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[appstore]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen ist in den USA Amazons Appstore gestartet. Den meisten Android-Usern dürfte allerdings nicht ganz klar geworden sein, wofür man eigentlich noch einen Appstore mit Android-Apps benötigt. Klar, die Sache mit den kostenlosen Apps sind schon ein gewichtiges Marketing-Instrument, aber damit ist ja noch immer nicht geklärt, wieso der Amazon Appstore besser sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-31128" title="appstore" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/appstore1.jpg" alt="Amazon Appstore" width="125" height="125" />Vor wenigen Tagen ist in den USA Amazons Appstore gestartet. Den meisten Android-Usern dürfte allerdings nicht ganz klar geworden sein, wofür man eigentlich noch einen Appstore mit <a href="http://www.androidnews.de/" target="_blank">Android-Apps</a> benötigt. Klar, die Sache mit den kostenlosen Apps sind schon ein gewichtiges Marketing-Instrument, aber damit ist ja noch immer nicht geklärt, wieso der Amazon Appstore besser sein sollte als Googles Marketplace. Deshalb hat Amazon noch ein Killerfeature im Store, den sonst nur noch Windows Phone 7 bietet.<span id="more-31127"></span></p>
<p>Als einziger Android App-Market bietet Amazon nämlich die Möglichkeit, Kaufapps vor dem Kauf zu testen. Leider ist diese Funktion nicht so gut umgesetzt wie von Microsoft im Phone 7-Market. Während man dort Demoversionen downloaden und auf dem eigenen Smartphone testen kann, bietet Amazon nur ein virtuelles Android-Phone zum Testen an. So kann man zwar die Funktionen der <a href="http://www.winload.de/news/kategorie/apps/" target="_blank">App</a> schon mal in einer Vorschau sehen und die Programmstruktur erkennen. Ob die App auf dem eigenen Smartphone funktioniert, und falls ja wie performant, bleibt hingegen offen. Da stellt sich die Frage, ob die grundsätzliche Philosophie bei Android, zum Testen Lite-Versionen anzubieten, die man dann durch Kauf zu Pro-Versionen aufwerten kann, nicht doch der bessere Weg ist. Zumindest wenn es keine Lite-Version gibt, ist Amazon aber möglicherweise ein guter Startpunkt, um erste Hinweise dafür zu bekommen, ob die App den eigenen Vorstellungen entspricht.</p>
<p>Bislang ist Amazons Appstore deutschen Nutzern noch verschlossen, da Amazon nur amerikanische Kreditkarten akzeptiert. Zudem hatte <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ausprobiert-Amazon-Appstore-fuer-Android-1214643.html" target="_blank">heise.de</a> auf einige fragwürdige Dinge im Geschäftsgebahren hingewiesen. So wird auf alle über Amazon gekauften Apps ein Amazon-eigenes DRM übergestülpt. Dieses DRM gleicht sich in regelmäßigen Abständen mit Amazon-Servern ab, zu welchem Zweck ist nicht ganz klar. Möglicherweise werden Apps dann aber deaktiviert, wenn man – z.B. im Ausland – längere Zeit keine Internetverbindung hat. Außerdem ist heise aufgefallen, dass Amazon Apps, die man anderswo gekauft hat, ungefragt durch die Amazon-Variante mit DRM austauscht.</p>
<p>Via <a href="http://www.engadget.com/2011/03/27/amazon-com-lets-you-play-with-an-android-virtual-machine-try-ap/" target="_blank">Engadget</a></p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=31127&amp;md5=f50c95b96cdb363829bc9e23c9d45bba" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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