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	<title>Winload-News &#187; PDF</title>
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		<title>PDFs im Browser bearbeiten mit PDFescape</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 08:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adonath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein PDF ansehen, eine Notiz einfügen, eine Stelle mit einem Textmarker hervorheben oder die Seitenreihenfolge eines Dokuments ändern &#8211; alles erforderte bislang eine Software, mit der man PDFs ansehen und bearbeiten kann. Nun ist das alles bequem im Webbrowser möglich. PDFescape ist eine kostenlose Webanwendung, die unter handelsüblichen Browsern mit aktiviertem Javascript funktioniert. Ein PDF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/screenshot_32-125x125.jpg" alt="PDFs im Browser bearbeiten mit PDFescape"  style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" class="" /><p>Ein PDF ansehen, eine Notiz einfügen, eine Stelle mit einem Textmarker hervorheben oder die Seitenreihenfolge eines Dokuments ändern &#8211; alles erforderte bislang eine Software, mit der man PDFs ansehen und bearbeiten kann. Nun ist das alles bequem im Webbrowser möglich.<span id="more-44137"></span></p>
<p>PDFescape ist eine kostenlose Webanwendung, die unter handelsüblichen Browsern mit aktiviertem Javascript funktioniert. Ein PDF kann entweder von der lokalen Festplatte über den Browser herauf geladen oder direkt aus dem Web gezogen werden. Schon als PDF-Viewer ist PDFescape sehr gut geeignet &#8211; vor allem wenn man auf einem Rechner ohne Installationsrechte arbeiten muss und ein PDF-Viewer fehlt. Texte lassen sich im PDF markieren und über die Zwischenablage extrahieren.</p>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/screenshot_28.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-44148" title="screenshot_28" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/screenshot_28-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Einfügen von Bildern in PDFs</p>
<p>Doch damit nicht genug. Mit der Webanwendung können PDFs auch im Browser editiert werden. Bearbeitungsmöglichkeiten von PDFescape gliedern sich in drei Bereiche. Neben dem Einfügen von Elementen gibt es Beschriftungswerkzeuge und Funktionen, die das gesamte PDF-Dokument betreffen.</p>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/screenshot_30.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-44146" title="screenshot_30" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/screenshot_30-300x133.jpg" alt="" width="300" height="133" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Notizen einfügen</p>
<p>Unter dem Menüpunkt &#8220;Insert&#8221; verbergen sich zehn Werkzeuge, mit denen zum Beispiel Text, Bilder, Links, Linien und Pfeile in das PDF integriert werden können. In der horizontalen Menüzeile können Schriftarten und Farben definiert und die Elemente auch wieder entfernt werden. Jedes Element kann auf dem Bildschirm mit der Maus auf die gewünschte Größe angepasst werden.</p>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/screenshot_33.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-44143" title="screenshot_33" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/screenshot_33-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Dokumentensicherheit festlegen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine besondere Funktion stellen die sogenannten Formfields dar. Das sind die PDF-Gegenstücke zu Webformularen. Neben einer Texteingabezeile gibt es Check- und Radiobuttons, Dropdowns und Listen.</p>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/screenshot_32.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-44144" title="screenshot_32" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/screenshot_32-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Formularwerkzeuge für PDFs</p>
<p>Die Beschriftungswerkzeuge unter dem Menüpunkt &#8220;Annotate&#8221; sind viel überschaubarer &#8211; neben einer Notizfunktion gibt es einen Textmarker, der die darunter liegenden PDF-Inhalte durchscheinen lässt.Die Seitenbearbeitung unter &#8220;Page&#8221; ermöglicht das Verschieben und Löschen von Seiten innerhalb des geöffneten Dokuments. Auch das Drehen einzelner Seiten ist hier möglich.</p>
<p>Zu guter Letzt ermöglicht PDFescape das Speichern des PDFs online und auf der lokalen Festplatte. Sogar verschlüsseln lassen sich die Dokumente und so mit einem Passwort gegen unerwünschte Zugriffe sichern.</p>
<p>PDFescape ist ohne Registrierung kostenlos nutzbar. Benötigt man jedoch die Funktion zur Weitergabe der PDFs als Link, muss man sich registrieren. Die PDFs dürfen maximal 10 MByte groß sein und 100 Seiten enthalten. Das Angebot ist werbefinanziert. Wen das stört, kann die Werbebanner für einmalig 10 US-Dollar auch entfernen.</p>
<p>PDFescape läuft unter dem Internet Explorer (ab 6.0), Firefox (ab 2.0) sowie Safari, Chrome und Opera (ab 9.5).</p>
<p>Winload-Fazit: Für das schnelle Bearbeiten von PDFs ist PDFescape gut geeignet. Das gilt vor allem für kleine Notizen, Anmerkungen und Hervorhebungen. Wer jedoch viel heftigere Eingriffe in PDFs plant, wie zum Beispiel das Ersetzen von Texten, kommt um eine normale Software zum Installieren leider noch nicht herum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.pdfescape.com/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-717" title="download-pfeil" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/download-pfeil.jpg" alt="Download" width="30" height="30" />Kostenlose Webanwendung PDFescape</a><br />
PDFs öffnen und bearbeiten im Browser</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=44137&amp;md5=fa9c49451bb110f0a8b0ee2cbd95247c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>pdf.js: Ist dies der erste Tag vom Ende des Adobe Reader?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 15:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>
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		<description><![CDATA[Das erst vor einigen Monaten gestartete Projekt pdf.js mit dem Ziel, eine PDF-Anwendung für Browser zu entwickeln, hat nach eigener Aussage den ersten großen Meilenstein erreicht. Dieser besteht in der pixelgenauen Darstellung des Tracemonkey-PDF (s. oben) im Browser. Gegründet wurde das pdf.js Projekt von den beiden Mozilla-Entwicklern Chris Jones und Andreas Gal mit dem Ziel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/pdf.js-125x125.jpg" alt="pdf.js: Ist dies der erste Tag vom Ende des Adobe Reader?"  style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" class="" /><p>Das erst vor einigen Monaten gestartete Projekt pdf.js mit dem Ziel, eine PDF-Anwendung für Browser zu entwickeln, hat nach eigener Aussage den ersten großen Meilenstein erreicht. Dieser besteht in der pixelgenauen Darstellung des Tracemonkey-PDF (s. oben) im Browser. <span id="more-41014"></span></p>
<p>Gegründet wurde das pdf.js Projekt von den beiden Mozilla-Entwicklern Chris Jones und Andreas Gal mit dem Ziel, die neuen Möglichkeiten von <a href="http://html5demos.com/" target="_blank">HTML5</a> für die Darstellung von PDFs zu nutzen. Die Anwendung ist komplett in Javascript geschrieben, dem Projekt haben sich inzwischen zahlreiche weitere Entwickler angeschlossen. Das Erreichen des ersten Meilensteins sollte man allerdings noch nicht überbewerten, denn – wie golem.de süffisant anmerkt – die pixelgenaue Renderung funktioniert nur, wenn man Windows 7 und die aktuelle <a href="http://www.winload.de/download/firefox-aurora-114462" target="_blank">Entwicklerversion des Firefox</a> nutzt, zudem muss Windows 7 Direct2D und DirectWrite an Bord haben, wobei DirectWrite einen Bug ausgibt. In anderen Browsern sei die Darstellung deutlich schlechter.</p>
<p><a href="http://www.mozilla.org/" target="_blank">Mozilla</a> will pdf.js nach Fertigstellung einer finalen Version fest in den Firefox integrieren. Da das Programm aber unter der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BSD-Lizenz" target="_blank">BSD-Lizenz</a> veröffentlicht wird, können auch andere Projekte, insbesondere also andere Browser, diese zum Beispiel für entsprechende Add-Ons nutzen. Mit der Implementierung von pdf.js würde der ewige Start des Adobe Reader-Plugins für die zahlreichen PDFs im Internet wohl der Vergangenheit angehören, da die Dateien einfach ohne Einbindung des Plugins direkt im Browser angezeigt würden. Aber auch andere zum Beispiel per Mail verschickte PDF-Dateien könnten mit pdf.js einfach mit dem Browser geöffnet werden.</p>
<p>Wie Andreas Gal in einem <a href="http://andreasgal.com/2011/06/15/pdf-js/" target="_blank">Blogeintrag</a> erklärt, brächte dies auch Vorteile für die Sicherheit. Insbesondere durch die Sandboxing-Technik des <a href="http://www.winload.de/download/google-chrome-113955" target="_blank">Google Chrome</a> könnte dann verhindert werden, dass PDF-Code zur Infizierung des PC genutzt werden kann. Die aktuelle Version 0.2 ist noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium, wer über ein Testsystem oder ein virtuelles Laufwerk verfügt, kann sich <a href="https://github.com/andreasgal/pdf.js" target="_blank">pdf.js</a> aber auf der Website von Andreas Gal downloaden.</p>
<p>Via <a href="http://www.golem.de/1107/84700.html" target="_blank">golem.de</a> Via <a href="http://www.h-online.com/open/news/item/pdf-js-hits-first-milestone-perfectly-1272890.html" target="_blank">h-online.com</a></p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=41014&amp;md5=f07ab45d9b073b707fe56738dba7b610" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Guttenberg-Bericht zum Download: Kommission der Uni Bayreuth veröffentlicht Gutachten</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 09:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[plagiat]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Abschlussbericht der Kommission der Uni Bayreuth geht mit der Doktorarbeit von Karl-Theodor zu Guttenberg hart ins Gericht. Der ehemalige Verteidigungsminister habe „die Standards guter wissenschaftlicher Praxis evident grob verletzt und hierbei vorsätzlich getäuscht“. Das 42-seitige Gutachten steht nun zum Download bei der Uni Bayreuth bereit. Mehr als zwei Monate hatte die Kommission &#8220;Selbstkontrolle in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/guttenberg-video-150x150.jpg" alt="Guttenberg-Bericht zum Download: Kommission der Uni Bayreuth veröffentlicht Gutachten"  style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" class="" /><p>Der Abschlussbericht der Kommission der Uni Bayreuth geht mit der Doktorarbeit von Karl-Theodor zu Guttenberg hart ins Gericht. Der ehemalige Verteidigungsminister habe „die Standards guter wissenschaftlicher Praxis evident grob verletzt und hierbei vorsätzlich getäuscht“. Das 42-seitige Gutachten steht nun zum Download bei der Uni Bayreuth bereit.</p>
<p><span id="more-35725"></span></p>
<p>Mehr als zwei Monate hatte die Kommission &#8220;Selbstkontrolle in der Wissenschaft&#8221; die Plagiatsvorwürfe gegen Karl-Theodor zu Guttenberg geprüft und kommt nun zu einem vernichtenden Urteil: &#8220;Objektiv betrachtet weist  die Dissertation eine Fülle von Plagiaten auf.&#8221; Guttenberg habe &#8220;den Eindruck  hinterlassen, es handele sich  um eigene Leistungen, obgleich  es sich um Leistungen anderer Autoren handelt.&#8221;</p>
<p>Der Bericht ist offenbar auch relevant für die Staatsanwaltschaft, die rund <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/plagiatsaffaere-uni-gutachten-relevant-fuer-die-justiz_aid_625906.html" target="_blank">100 Strafanzeigen gegen Guttenberg</a> verarbeitet. Der CSU-Politiker hatte im April den Eindruck erweckt, er wolle versuchen, die Veröffentlichung des Gutachtens <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/bericht-der-kommission-der-universitaet-bayreuth-uni-erklaert-guttenberg-zum-plagiator-1682082.html" target="_blank">auf rechtlichem Wege zu verhindern</a>.</p>
<p>Die Plagiatsvorwürfe hatten seit Februar ein großes Echo in Medien und im Netz hervorgerufen und führten schließlich am 1. März zum <a href="http://www.winload.de/news/web/guttenberg-rucktritt-video/" target="_blank">Rücktritt des damaligen Verteidigungsministers</a>. In einem Werbevideo hatte sich die Universität Bayreuth noch kurz zuvor <a href="http://www.winload.de/news/web/guttenbergs-werbe-video-fur-die-uni-bayreuth-wird-uberarbeitet/" target="_blank">mit einem Guttenberg geschmückt</a>, der darin verkündete: &#8220;Jura &#8211; es lohnt sich!&#8221; Und auch auf Facebook entstanden viele Unterstützer- und Gegen-Gruppen, die eine Guttenberg-Euphorie mit Motti wie &#8220;<a href="http://www.winload.de/news/web/wir-wollen-sie-alle-zuruck-guttenberg-elvis-bismarck-und-den-dodo/" target="_blank">Wir wollen den Dodo zurück!</a>&#8221; kommentierten.</p>
<p>Der Fall Guttenberg ist kein Einzelfall. Auch in der Dissertation der FDP-Politikerin Silvana Koch-Mehrin sind Plagiatspassagen gefunden worden, und die Uni Heidelberg <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/universitaetheidelberg-will-koch-mehrin-doktortitel-aberkennen/4156034.html" target="_blank">erwägt die Aberkennung des Titels</a>. Die Uni Konstanz handelte schneller und <a href="http://www.abendblatt.de/politik/article1885702/Universitaet-entzieht-Stoiber-Tochter-den-Doktortitel.html" target="_blank">entzog der Tochter von Edmund Stoiber die Doktorwürde</a> &#8211; weil ihre Arbeit ebenfalls in Teilen abgeschrieben war.</p>
<p>Den Kommissionsbericht gibt es neben den Presseerklärungen und rechtlichen Grundlagen <a href="http://www.uni-bayreuth.de/info-zur-Causa-Guttenberg/index.html" target="_blank">auf der Übersichtsseite der Universität Bayreuth zur Causa Guttenberg</a>, und hier direkt:</p>
<p><a href="http://www.uni-bayreuth.de/presse/info/2011/Bericht_der_Kommission_m__Anlagen_10_5_2011_.pdf" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-717" title="download-pfeil" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/download-pfeil.jpg" alt="Download" width="30" height="30" />Guttenberg-Bericht der Kommission der Uni Bayreuth als PDF</a><br />
(5,7 MB groß)</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=35725&amp;md5=99d3bd6fdee0f4af87ddddaaf4f8b529" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Texten fürs Web&#8221;: Handbuch Online-Journalismus kostenlos downloaden</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 15:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>malte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie sollten Texte im Internet aussehen? Wie macht man sie attraktiv und lesbar? Wann ist Multimedia sinnvoll? Wie sollte die Struktur einer Website aussehen? Diese Fragen behandelte Stefan Heijnk bereits 2001 in seinem Buch &#8220;Texten fürs Web. Grundlagen und Praxiswissen für Online-Redakteure&#8221;. Nun kommt bald im dpunkt-Verlag eine aktualisierte Auflage heraus. Die Ursprungsversion könnt ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-34220" title="textenfuersweb125" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/textenfuersweb125.jpg" alt="" width="125" height="125" />Wie sollten Texte im Internet aussehen? Wie macht man sie attraktiv und lesbar? Wann ist Multimedia sinnvoll? Wie sollte die Struktur einer Website aussehen? Diese Fragen behandelte Stefan Heijnk bereits 2001 in seinem Buch &#8220;Texten fürs Web. Grundlagen und Praxiswissen für Online-Redakteure&#8221;. Nun kommt bald im dpunkt-Verlag eine aktualisierte Auflage heraus. Die Ursprungsversion könnt ihr noch bis zum 30. April als PDF kostenlos downloaden. <span id="more-34217"></span></p>
<p>&#8220;Texten fürs Web&#8221; ist ein Ratgeber für Online-Redakteure in Medienunternehmen, aber auch für Texter, die in PR-Agenturen oder Unternehmenspressestellen mit der Content-Planung und -Produktion für Websites befasst sind. Das Buch zeigt ausführlich und mit vielen Beispielen, wie nutzerfreundliches Texten im Web funktionieren sollte und wie man es auf der eigenen Website in Wort und Text umsetzen kann.</p>
<p>Das Buch behandelt alle praktischen Aspekte des Textens für Websites: vom strategischen Texten attraktiver Teaser über nutzergerechtes Text-Portionieren bis hin zur Produktion aufwändiger Multimedia-Inhalte, dazu gibt es zahlreiche Tipps und Tricks. Informationen zur Website-Planung, eine Retrospektive auf die letzten fünf Jahre im Online-Journalismus sowie ein Ausblick auf die Zukunft des Web-Textens runden das Buch ab.</p>
<p>Natürlich ist vieles überholt, was damals 2001 noch schwer en vogue war &#8211; deswegen gibt es ja auch bald die Neuauflage unter dem &#8220;Titel Texten fürs Web. Ein Handbuch für Online-Journalisten&#8221;. Trotzdem ist vieles von damals noch aktuell, denn natürlich ändert sich nicht alles von Grund auf. So ist bietet Gratis-Download des Handbuchs von 2001 eine gute Möglichkeit, ohne Risiko in die Materie reinzulesen &#8211; wenn dann klar wird, dass doch aktuellere Infos benötigt werden, kann bzw. sollte man sich die überarbeitete Neuauflage zulegen.</p>
<p><a href="http://www.dpunkt.de/buecher/3211.html" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-717" title="download-pfeil" src="http://www.loadblog.de/software-screenshot/download-pfeil.jpg" alt="Download" width="30" height="30" />&#8220;Texten fürs Web&#8221; (2001) als PDF kostenlos downloaden</a><br />
die erste Auflage des Ratgebers von Stefan Hejnk, nur noch bis 30.4.</p>
<p>(Der Download-Link ist im grauen Kasten unter der Buch-Titelseite, ein PDF-Symbol, daneben steht &#8220;Kostenloser Download&#8221;, dort mit rechter Maustaste klicken und abspeichern)</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=34217&amp;md5=1b54abcf69750850e6ec95831e4db659" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinderlieder-Buch zum Download: Kinder wollen singen!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 08:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philipp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[liederbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[PDF]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Chinesen mit dem Kontrabass, saßen auf der Straße und erzählten sich was&#8230; Definitiv mein Favorit aus der Sammlung von Kinderliedern, die schon zu meiner Zeit im Kindergarten gesungen wurde. Und damit das Singen im Kindergarten auch weiterhin kostenlos bleibt und die GEMA sich nicht auch noch an unseren Jüngsten gütlich tut, haben die Musikpiraten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/KinderliederKlein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-33393" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/KinderliederKlein.jpg" alt="" width="125" height="125" /></a>Drei Chinesen mit dem Kontrabass, saßen auf der Straße und erzählten sich was&#8230; Definitiv mein Favorit aus der Sammlung von Kinderliedern, die schon zu meiner Zeit im Kindergarten gesungen wurde. Und damit das Singen im Kindergarten auch weiterhin kostenlos bleibt und die GEMA sich nicht auch noch an unseren Jüngsten gütlich tut, haben die Musikpiraten jetzt das Public Domain-Liederbuch für alle Kindergärten herausgebracht. Und das gibt es jetzt auch zum kostenlosen Download.</p>
<p><span id="more-33392"></span></p>
<h2>Kinderlieder: Kinder wollen singen, auch ohne GEMA</h2>
<p>Jaja, die liebe GEMA. Sie macht es einem wirklich nicht leicht, sie zu mögen. Vor allem, <a href="http://http://www.stern.de/panorama/fuers-singen-bezahlen-gema-mahnt-kindergaerten-ab-1638029.html" target="_blank">wenn sie versucht, Geld von deutschen Kindergärten für öffentliches Singen zu verlangen. </a> Diese Meldung sorgte vor einigen Monaten für einige Empörung in der Medienwelt und es dauerte nicht lange, bis sich einige Aktivisten zusammentaten, um dafür zu sorgen, dass im Kindergarten auch in Zukunft kostenlos Lieder geschmettert werden dürfen. Der Verein Musikpiraten e.V. hat jetzt eine Liedersammlung erstellt und druckt davon sage und schreibe 54.800 Bücher, die dann kostenlos an deutsche Kindergärten verteilt werden sollen. Mit dabei sind unvergessliche Kindheitsklassiker wie &#8220;Alle Vögel sind schon da&#8221;, &#8220;Bruder Jakob&#8221; oder &#8220;Jetzt fahr&#8217;n wir über&#8217;n See&#8221;. Und die sind rechtefrei und somit schaut die GEMA in die Röhre.</p>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/KinderliederGroß.jpg"><img class="size-full wp-image-33480 alignright" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/KinderliederGroß.jpg" alt="" width="203" height="131" /></a> Die Musikpiraten suchen auch noch Freiwillige, die die Liederbücher verteilen. Solltet ihr also Lust auf eine gute Tat haben, <a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/content/buecher_verteilen-732" target="_blank">könnt ihr euch hier dafür anmelden.</a> Besorgen könnt ihr die Sammlung aber auch so, denn die Musikpiraten bieten sie als PDF kostenlos zum Download an. Eine tolle Aktion, zu der man den Musikpiraten nur gratulieren kann. Tut euch, eurem eventuellem Nachwuchs und dem Kind in uns allen also etwas Gutes und unterstützt diese tolle Aktion!</p>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/Download-Symbol51.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-33478" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/Download-Symbol51.jpg" alt="" width="30" height="30" /></a> <a href="http://data.musikpiraten-ev.de/public/kinder-wollen-singen.pdf" target="_blank">Hier gibt es die Liedersammlung &#8220;Kinder wollen singen&#8221; als PDF</a>. Und hier gibt es die Sammlung <a href="http://data.musikpiraten-ev.de/public/kinder-wollen-singen-A4.pdf" target="_blank">in der Druckversion</a>. Also ihr Kinderlein kommet, ladet und singt!</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=33392&amp;md5=fa4894512f096068812ad7e9f37c4377" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>SEO-Einführung von Google: 32-seitiges Handbuch zum Download</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 08:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SEO-Tipps vom Experten: Google selbst liefert eine anschauliche Einführung in die Suchmaschinenoptimierung (auch SEO genannt, Search Engine Optimization), ein kompaktes Handbuch für die technischen und logischen Grundsätze, um eine Webseite gut auffindbar zu machen. Das 32-seitige PDF-Dokument ist auf Deutsch verfügbar und umfasst Themen wie Title, Description, robots.txt, Sitemaps und das &#8220;Nofollow&#8221;-Attribut. Ursprünglich entstand die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-33179" title="seo-einführung-google" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/seo-einführung-google.jpg" alt="seo-einführung google" width="125" height="125" />SEO-Tipps vom Experten: Google selbst liefert eine anschauliche Einführung in die Suchmaschinenoptimierung (auch SEO genannt, Search Engine Optimization), ein kompaktes Handbuch für die technischen und logischen Grundsätze, um eine Webseite gut auffindbar zu machen. Das 32-seitige PDF-Dokument ist auf Deutsch verfügbar und umfasst Themen wie Title, Description, robots.txt, Sitemaps und das &#8220;Nofollow&#8221;-Attribut.</p>
<p><span id="more-33178"></span><img class="alignright size-full wp-image-33216" title="seo-google-bot" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/seo-google-bot.jpg" alt="seo google bot" width="279" height="133" />Ursprünglich entstand die Einführung zur internen Verwendung bei Google, wurde also den neuen Mitarbeitern für ihre Projekte an die Hand gegeben, steht aber nun allen interessierten Webmastern zur Verfügung. Das Handbuch erklärt anhand von Beispielen 12 zentrale SEO-Prinzipien. Dabei entwickelt das PDF-Dokument eine nahezu psychedelische Qualität dank des begleitenden Google-Bot-Maskottchens (siehe rechts).</p>
<p>Dass auch die Seiten der Google-Projekte nicht unbedingt Suchmaschinen-optimiert daherkommen, bewies eine <a href="http://www.winload.de/news/ebooks/seo-report-von-google-50-seitiges-pdf-zum-kostenlosen-download/" target="_blank">interne Untersuchung im vergangenen Jahr</a>. Darin waren z.B. nur 10 Prozent der Google-Seiten mit einem optimalen Seitentitel versehen.</p>
<p>Das SEO-Handbuch stammt zwar noch aus dem Jahr 2008, ist aber für den Einstieg und die Grundsätze der Materie durchaus noch aktuell. Wer tiefer eintauchen will, bekommt es sowieso mit nahezu geheimgesellschaftlichem Wissen zu tun, das an jeder Seite ausfranst &#8211; z.B. hier bei unseren Tipps für <a href="http://www.winload.de/news/software/seo-addons-firefox-top-5/" target="_blank">SEO-Addons für Firefox</a>.</p>
<p><a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2008/11/googles-einfuehrung-in.html" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-717" title="download-pfeil" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/download-pfeil.jpg" alt="Download" width="30" height="30" />SEO-Einführung von Google (PDF)</a><br />
32 Seiten auf Deutsch oder Englisch</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=33178&amp;md5=f01572fa8899553729a148b4f2f576e6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Szene-Reiseführer Berlin: Der Vice-Guide kostenlos zum Download</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 11:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schicke Läden, coole Bars &#38; fette Clubs &#8211; Berlin genießt nicht umsonst einen exzellenten Ruf, wenn es um Shoppen und Feiern geht. Die Hauptstadt hat eine Menge zu bieten, man muss nur wissen wo. Wer als Tourist oder frischgebackener Neu-Berliner nicht völlig im Regen stehen will, sollte sich den &#8220;Vice Guide to Berlin&#8221; besorgen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/news/software-screenshot/Berlin2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29918" src="/news/software-screenshot/Berlin2.jpg" alt="" width="125" height="125" /></a>Schicke Läden, coole Bars &amp; fette Clubs &#8211; Berlin genießt nicht umsonst einen exzellenten Ruf, wenn es um Shoppen und Feiern geht. Die Hauptstadt hat eine Menge zu bieten, man muss nur wissen wo. Wer als Tourist oder frischgebackener Neu-Berliner nicht völlig im Regen stehen will, sollte sich den &#8220;Vice Guide to Berlin&#8221; besorgen. Der kostenlose Führer des Szene-Magazins gibt einen exzellenten Überblick über die Perlen der Hauptstadt. Damit bleibst du nicht ratlos auf der Straße stehen!</p>
<p><span id="more-29917"></span></p>
<h2>Berlin: Sexy, aber unübersichtlich</h2>
<p>Berlin macht es Besuchern nicht einfach. Was ist denn der Prenzlauer Berg? Kann man in Charlottenburg gut einkaufen? Und wo geht&#8217;s nochmal nach Kreuzberg? Viele Touristen sind schon mit dem Entziffern des U-Bahn-Fahrplans überfordert und wenn es um Highlights jenseits des Brandenburger Tors geht, herrscht Ratlosigkeit. Wohin denn bloß bei diesen vielen Möglichkeiten?</p>
<p>Das <a href="http://www.viceland.com/germany/" target="_blank">Szene-Magazin &#8220;Vice&#8221;</a> schafft mit seinem &#8220;Vice Guide to Berlin&#8221; Abhilfe für planlose Berlin-Besucher. Auf 47 Seiten stellt das Vice-Team gute Restaurants, schicke Galerien, chillige Parks, nette Kneipen und heiße Clubs vor. Also alles, was ihr erleben wollt, wenn ihr auf Museen und steifes Standard Sightseeing keine Lust habt. Geordnet ist der Szene-Führer nach Berliner Stadtteilen, was dem weit gefächerten Aufbau der Stadt gut entgegenkommt. Mit dem übersichtlichen Layout und den kurzen, aber knackigen Infos seit ihr mit dem Szene-Stadtplan auf dem besten Weg zum Berlin-Kenner.</p>
<h3>Als PDF immer dabei</h3>
<p>Kleiner Tipp: Gerade als Smartphone Besitzer auf Berlin-Tour sollte man den &#8220;Vice Guide to Berlin&#8221; im Handy haben. Der Guide steht gratis im PDF-Format zum Download bereit, welches die meisten modernen Telefone problemlos lesen können. Damit habt ihr auch während des Stadttrips den Führer immer am Start. So wird der nächste Trip in die Hauptstadt garantiert nicht zum Reinfall.</p>
<p><a href="/news/software-screenshot/Download-Symbol39.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29927" src="/news/software-screenshot/Download-Symbol39.jpg" alt="" width="30" height="30" /></a><a href="http://www.viceland.com/pdf/Vice_Berlin_Guide.pdf" target="_blank"> Hier bekommt ihr den &#8220;Vice-Guide to Berlin&#8221;</a> gratis als PDF!<br />
Lasst es krachen in einer der aufregendsten Städte der Welt!</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=29917&amp;md5=4318e48431204ec5b5986a0478060d17" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>eBook-Reader in der Praxis: Eine Woche mit dem Sony PRS-350</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 16:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Kielwasser aktueller Tablet-PCs und Smartphones hoffen die Hersteller von reinen eBook-Readern auf der Welle mitzuschwimmen. Schließlich haben Amazon Kindle, Sony-PRS-Modelle &#38; Co. bei Ihrer Kernkompetenz, dem Darstellen von Texten, der modernen mobilen Konkurrenz noch einiges voraus. Ich wollte es genau wissen und packte mir eine Woche lang Sonys Pocket Reader PRS-350 in die Tasche. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/news/software-screenshot/sony-prs-350.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29303" title="sony-prs-350" src="/news/software-screenshot/sony-prs-350.jpg" alt="Sony PRS-350" width="125" height="125" /></a>Im Kielwasser aktueller Tablet-PCs und Smartphones hoffen die Hersteller von reinen eBook-Readern auf der Welle mitzuschwimmen. Schließlich haben Amazon Kindle, Sony-PRS-Modelle &amp; Co. bei Ihrer Kernkompetenz, dem Darstellen von Texten, der modernen mobilen Konkurrenz noch einiges voraus. Ich wollte es genau wissen und packte mir eine Woche lang Sonys Pocket Reader PRS-350 in die Tasche.</p>
<p><span id="more-29302"></span>Reinrassige eBook-Lesegeräte bilden im Zeitalter von Smartphones, Tablet-PCs, Hörbüchern auf MP3-Playern und taschenbuchgroßen Laptops eher eine elektronische Randgruppe. Die Geräte gibt es zwar schon seit einigen Jahren, aber irgendwie kommen sie nicht so recht aus dem Knick. Ich habe neulich mal versucht, eine längere Dokumentation mit dem Notebook auf dem Bauch im Bett zu lesen. Nach wenigen Minuten hatte ich das Gefühl, mir mit einer zwei Kilogramm schweren Taschenlampe ins Gesicht zu leuchten. Und nachdem ich den Mann neben mir in der U-Bahn eine Weile bei dem angestrengten Versuch beobachtet hatte, irgendeinen längeren Text auf dem Display seines Smartphones zu entziffern, war mir klar: Ich muss mal so einen „richtigen“ eBook-Reader testen  und damit mir und vielleicht euch einige Fragen beantworten: Lässt sich damit wirklich ein richtiges Buch (oder besser: ein paar Hundert davon auf einmal) ersetzen? Kann ich damit den neuen Follet, King oder Brown genauso im Bett, in der U-Bahn, im Zug oder am Sandstrand auf den Malediven (ok, dieser Antrag kam von der Redaktionsleitung zurück) genießen wie die gedruckte Ausgabe? Sind eBook-Reader mit Erscheinen von iPad &amp; Co. nicht völlig überholt?</p>
<div id="attachment_29907" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="/news/software-screenshot/prs-350-650.jpg"><img class="size-full wp-image-29907" title="prs-350-650" src="/news/software-screenshot/prs-350-650.jpg" alt="Sony prs-350-650" width="480" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Der Sony PRS-350 (rechts) kommt mit seinem 5-Zoll-Display einem Smartphone näher als einem Tablet. Der 6-Zöller PRS-650 (links) liegt zwischen beiden Klassen.</p></div>
<p>Die Wahl für den Test fiel auf den rund 170 Euro teuren Sony PRS-350  Pocket. Nicht nur, weil er den aktuellen Stand der Technik darstellt,  mit seinem 5-Zoll-Display besonders handlich ist oder von Mitgliedern  einschlägiger Foren (<a href="http://www.e-reader-forum.de/" target="_blank">etwa dem e-reader-Forum</a>)  wärmstens empfohlen wird. Sondern vor allem, weil es sich als  unerwartet schwierig herausgestellt hat, Testgeräte zu bekommen – ja  selbst Kaufabsichten scheitern teilweise offenbar an ernsten  Lieferengpässen der Hersteller – ein Zeichen für den Erfolg dieser  Geräteklasse in Form außergewöhnlich hoher Nachfrage? Oder doch eher das  Gegenteil?</p>
<h2>First Contact</h2>
<p>Mein erster Eindruck beim Auspacken des PRS-350: Wow, ist der klein!  Mit seinen 14,5 x 10,5 x0,8 Zentimetern und 155g Gewicht liegt er  deutlich dichter an einem Smartphone als an einem Tablet-PC.  Das  entspricht ziemlich genau dem Format DIN A6. Also dem Viertel der Fläche  einer Zeitschrift oder einem ziemlich kompakten Taschenbuch. Wegen dem  umlaufenden Gehäuserand und den Bedientasten bleibt aber eine deutlich  geringere Lesefläche.  Ok, der PRS-350 trägt nicht umsonst den  Namenszusatz „Pocket“ und ist der kleinste verfügbare eBook-Reader. Sein  großer Bruder PRS-650  oder Amazons Kindle bieten sechs Zoll  Bildschirmdiagonale – Apples iPad kommt auf rund zehn. Mal sehen, ob‘s  zum Lesen reicht.</p>
<p>Nach dem Einschalten braucht der Sony ein paar Sekunden, bis er sich initialisiert hat. Das wird später entfallen, da man das Gerät eigentlich nie ausschalten muss – der Reader braucht dank e-Ink-Display ohne Hintergrundbeleuchtung so gut wie keinen Strom, außer beim Umblättern.</p>
<p>Das nächste „Wow“-Erlebnis: Das e-Ink-Display liegt optisch wirklich viel näher an einem bedruckten Blatt Papier als an einem Monitor. Die gestochen scharfen Konturen der scheinbar direkt auf die praktisch völlig reflektionsfreie Oberfläche gedruckten Buchstaben beeindrucken mich wirklich. Dass es mangels Hintergrundbeleuchtung im Dunkeln eine Leselampe braucht, geht in Ordnung. Ist bei einem richtigen Buch ja nicht anders. Dafür spiegelt der Bildschirm wirklich fast überhaupt nicht, weder unter Sonnen- noch im Kunstlicht. Einziger Kritikpunkt: Der Hintergrund ist nicht wirklich weiß sondern eher gräulich.</p>
<h3>Selbstverordnetes Power-Lesen</h3>
<p>Handbuchmuffel, der ich bin, lasse ich jegliche Dokumentation beiseite und stöpsele den Reader mit dem mitgelieferten USB-Kabel an den PC. Eine andere Verbindungsmöglichkeit zu Lesestoffquellen gibt es bei Sonys Pocket-Modell nicht. Andere Lesegeräte bieten UMTS- oder WLAN-Verbindungen zu (zumeist</p>
<div id="attachment_29903" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="/news/software-screenshot/Sony-PRS-650-Spiegelung.jpg"><img class="size-full wp-image-29903" title="Sony PRS 650 Spiegelung" src="/news/software-screenshot/Sony-PRS-650-Spiegelung.jpg" alt="Sony PRS Spiegelung" width="240" height="307" /></a><p class="wp-caption-text">Erst eine starke Schreibtischlampe, aus 20cm Abstand frontal auf das Display gerichtet, sorgt für Reflexionen</p></div>
<p>ausgewählten) Internet-Buchshops oder wenigstens einen Slot für eine Speicherkarte. Erwartungsgemäß meldet sich der PRS-350 als Speichergerät bei Windows an, wie eine externe Festplatte oder ein MP3-Player.  Doch dann die ersten Überraschungen: Es gibt gleich zwei Partitionen (Laufwerksbuchstaben), auch kombiniert bieten sie nicht ganz die versprochenen 2GByte Kapazität und auf der zweiten ist eine Installationssoftware. Da die Hauptpartition nur einen Ordner namens „Database“ ohne weitere Struktur enthält, traue ich mich nicht, einfach wild PDF- und sonstige Dokumente auf das Gerät zu kopieren und installiere lieber die Software von der zweiten Partition. Das war zwar völlig richtig, machte aber nicht ganz glücklich. Die Sony-Software zur Verwaltung von eBooks und Dokumenten namens Reader Library ist ziemlich unübersichtlich und unhandlich. Weil ich ungeduldig bin und auch noch keine Lust habe, mit der separat von Adobe zu besorgenden Software Reader und PC DRM-mäßig zu verbinden, greife ich zur weit besseren Freeware-Alternative <a href="http://www.winload.de/download/calibre-112115" target="_blank">Calibre</a> und packe damit erst einmal ordentlich PDFs, kostenlose Bücher im epub-Format und tonnenweise News (eine der genialen Calibre-Funktionen) von Spiegel.de, taz online &amp; Co. auf das Gerät.</p>
<p>In den nächsten Tagen blieb zu Hause der Fernseher aus und in der U-Bahn der MP3-Player in der Jackentasche. Lesen, lesen, lesen! Die wesentlichen Erkenntnisse des literarischen Marathons im Überblick:</p>
<p><strong>Pro:</strong></p>
<ul>
<li>Es liest sich leichter und weit ermüdungsfreier als mit einem LCD-Tablet.</li>
<li>Das geringe Gewicht und die Handlichkeit (ich brauche zum Halten und Umblättern nur eine Hand) schlagen für mich sogar ein herkömmliches Buch – ob in der U-Bahn oder im Bett</li>
<li>Ich habe das Gerät in der ganzen Woche nicht einmal aufgeladen – lediglich beim Übertragen von eBooks hat es vom USB-Port nebenbei auch ein bisschen Strom getankt – die Akkuanzeige stand am Schluss auf rund 75%!</li>
</ul>
<p><strong>Kontra:</strong></p>
<ul>
<li>PDFs machen absolut keinen Spaß. Zumindest dann nicht, wenn sie ein etwas komplexeres Layout, wie zum Beispiel von Zeitschriften enthalten. Die Anzeige und das Blättern sind extrem lahm &#8212; ich rede nicht von Android- oder iPad-lahm&#8230; ich meine 15 Sekunden fürs Umblättern grafiklastiger Seiten und mehr! Der Reader zerschießt zudem manches Layout und versucht alles neu umzubrechen.</li>
<li>Ich brauche entweder eine Brille oder einen größeren Bildschirm als 5 Zoll. Zwar lässt sich die Zoomstufe (genauer: die Schriftgröße) in fünf Schritten einstellen, aber schnell passt einfach zu wenig Text auf eine Seite und die Blätterorgie beginnt.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_29905" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="/news/software-screenshot/Sony-PRS-650-PDF.jpg"><img class="size-full wp-image-29905 " title="Sony PRS 650 PDF" src="/news/software-screenshot/Sony-PRS-650-PDF.jpg" alt="Sony PRS PDF" width="480" height="510" /></a><p class="wp-caption-text">PDFs sehen im Vollformat zwar meist gut aus (wenn auch nur monochrom), das Zoomen und Blättern strapaziert aber die Geduld des Lesers.</p></div>
<p><strong>Und sonst?</strong></p>
<ul>
<li>Das Touch-Display ist ja für die Bedienung und Navigation ganz praktisch. Für das Lesen, also zum Umblättern benütze ich aber lieber die beiden Buttons, die für den Daumen der linken Hand bequem erreichbar sind. Ein Fingerstrich nach rechts oder links auf den Bildschirm funktioniert aber auch.</li>
<li>Fehlende WLAN-Anbindung und Kartenslots haben mich zumindest in der Testphase nicht gestört – so viel umständlicher, als eine Speicherkarte zu wechseln, ist das Anstöpseln am PC per Kabel auch nicht.</li>
</ul>
<h3>Kollegiale Streichel-Attacken</h3>
<p>Ich geb’s zu: Ich habe mein Smartphone noch nicht lange. Von da her leide ich auch noch nicht unter unkontrollierbaren Streichel-Reflexen, sobald ich einen kleinen Bildschirm in der Hand halte. Anders meine Kollegen. Wem auch immer ich den Sony in die Hand drücke…immer dasselbe: Widerwilliges Eingeständnis, dass der Text wirklich außergewöhnlich gut lesbar ist („aber nicht bunt….und Angry Birds läuft ja auch nicht drauf“), gefolgt von einem vertikalen Fingerwisch, um den Text nach oben zu scrollen. Dummerweise hat ausgerechnet der Sony, im Gegensatz etwa zum Kindle, tatsächlich einen Touchscreen, macht auf die Wischgeste aber eben nicht das, was erwartet wird. eBook-Reader stellen seitenweise dar und brechen bei Änderung der Zoomstufe gegebenenfalls neu um. Das heißt: Die Seite ist am unteren Rand zu Ende….da gibt&#8217;s nix zu scrollen, nur zu blättern. Und e-Ink-Bildschirme können auch gar nicht scrollen, nur löschen und neu aufbauen, was beim Sony – je nach dargestelltem Format – übrigens mindestens eine Sekunde dauert. Die entsprechende Erklärung erntet aber meist nur ein abfälliges Zucken der Mundwinkel und den verliebten Griff zum iPhone…na gut, geht ihr doch mit Vögeln auf Schweine schießen, ich lese inzwischen von Mäusen und Menschen.</p>
<h3>Fazit: ein entschiedenes „vielleicht doch nicht“</h3>
<p>Die wichtigste Frage, die mich zu diesem einwöchigen Selbstversuch  gebracht hat, war: Ist ein eBook-Reader für das reine Lesen von Büchern,  elektronischen Zeitungen und sonstigen Dokumenten besser geeignet als  iPad &amp; Co?</p>
<p>Meine nicht vollständig befriedigende Antwort darauf lautet:  „Eigentlich ja, aber…“ Tatsächlich gestaltet sich das Lesen von Texten  auf einem eBook-Reader wesentlich angenehmer und auch das viel geringere  Gewicht punktet. Und doch bevorzuge ich persönlich ein vollwertiges  Tablet. Im Zeitalter der mobilen Alleskönner ist mir ein reiner  eBook-Reader einfach zu eingeschränkt, um nur für das Lesen ein  zusätzliches Gerät mitzuschleppen. Dazu kommt noch die eklatante  Schwäche beim auch für kostenlose eBooks so wichtigen PDF-Format. Meine  liebste Alternative ist derzeit das Samsung Galaxy Tab wegen der dank  7-Zoll-Formfaktor noch ausreichenden Handlichkeit und dem vertretbaren  Gewicht von unter 400 Gramm. Und außerdem läuft Angry Birds drauf!</p>
<div id="attachment_29901" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="/news/software-screenshot/Sony-PRS-650-Hand.jpg"><img class="size-full wp-image-29901" title="Sony PRS 650 Hand" src="/news/software-screenshot/Sony-PRS-650-Hand.jpg" alt="Sony PRS 650" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Auch das 6-Zoll-Modell PRS-650 passt noch gut in eine (größere) Hand.</p></div>
<p><em><strong>Nachtrag:</strong></em> Heute traf noch der größere Bruder von Sony, der PRS-650 in der Redaktion ein. Obwohl der mit MP3-Player (Stichwort Hörbücher), SD-Kartenslot und mit sechs Zoll Display-Diagonale angenehm größerem Bildschirm daherkommt, ändert er an meinem Fazit grundsätzlich nichts. Ein bisschen besser ist er schon, aber nicht mehr ganz so handlich und mit etwa 230 Euro auch eine Ecke teurer als der 350er.</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=29302&amp;md5=2ec8126585f3f297cf611e581c28e6de" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Akte Assange: Verteidigungsschrift des WikiLeaks-Gründers geleakt</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 11:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isaac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In weniger als einem Monat entscheidet ein Londoner Gericht über die Auslieferung von WikiLeaks-Gründer Julian Assange nach Schweden. In der ersten formalen Anhörung am Dienstag legten Verteidigung und Anklage in nicht einmal zehn Minuten ihre Standpunkte dar. Assanges Anwälte sind dabei der WikiLeaks-Idee treu geblieben und haben die Kernpunkte ihrer Verteidigungsstrategie veröffentlicht &#8211; als PDF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/news/software-screenshot/4466613035_34f9cb8b38_z.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-27127" title="4466613035_34f9cb8b38_z" src="/news/software-screenshot/4466613035_34f9cb8b38_z-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In weniger als einem Monat entscheidet ein Londoner Gericht über die Auslieferung von WikiLeaks-Gründer Julian Assange nach Schweden. In der ersten formalen Anhörung am Dienstag legten Verteidigung und Anklage in nicht einmal zehn Minuten ihre Standpunkte dar. Assanges Anwälte sind dabei der WikiLeaks-Idee treu geblieben und haben die Kernpunkte ihrer Verteidigungsstrategie veröffentlicht &#8211; als PDF zum Download.</p>
<p><span id="more-27125"></span>Held oder Schurke? An WikiLeaks-Gründer Julian Assange scheiden sich die Geister. Das ist jedoch nicht die Frage, mit der sich die Richter am Londoner Belmarsh-Gerichtshof beschäftigen müssen. Sie sollen ab dem 7. Februar darüber entscheiden, ob Assange wegen Vergewaltigungsvorwürfen nach Schweden ausgeliefert werden darf.</p>
<p>Seine <a title="Finers Stephens Innocent" href="http://www.fsilaw.com" target="_blank">Anwälte</a> zweifeln aus mehreren Gründen an der  Rechtmäßigkeit des Verfahrens. Unter anderem bemängeln sie Verfahrensfehler und  werfen der schwedischen Staatsanwältin  Marianne Ny vor, dass Auslieferungsgesuche nicht in ihren Zuständigkeitsbereich fallen, sondern in den der schwedischen Polizei.</p>
<p>Die vorläufige Verteidigungsstrategie des australischen Enthüllungsaktivisten ist in voller Länge als PDF verfügbar.</p>
<p><a href="http://www.fsilaw.com/~/media/Files/Publications/IP_Media/Preliminary%20Assange%20Skeleton%20Argument%2011_01_11.ashx" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-22550" title="Download Symbol" src="/news/software-screenshot/Download-Symbol.jpg" alt="" width="30" height="30" />Julian Assange Verteidigungsschrift als PDF zum downloaden</a><br />
So kämpft der WikiLeaks-Gründer gegen seine Auslieferung</p>
<p>[Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/espenmoe/4467388096/">Espen Moe</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank">cc-Lizenz</a>)]</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=27125&amp;md5=11b60ce998d87a64811c4b78dd4cc36d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kalender selbst drucken: Individuelle Planer und Fotokalender für 2011 am PC erstellen</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 09:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adonath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[freeware]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich nicht im Schreibwarenhandel bedienen möchte, sondern lieber einen individuellen Kalender selbst erstellen will, kann mit der kostenlosen Software Calme Terminkalender fürs Büro, die Küchenpinnwand und andere Zwecke erstellen. Sogar Fotokalender lassen sich so in wenigen Schritten individuell gestalten. Calme ist eine Abkürzung für &#8220;Calendar printing made easy&#8221; -  und das hat sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-26820" title="icon" src="/news/software-screenshot/icon19.jpg" alt="Kalender Calme" width="125" height="125" />Wer sich nicht im Schreibwarenhandel bedienen möchte, sondern lieber einen individuellen Kalender selbst erstellen will, kann mit der kostenlosen Software Calme Terminkalender fürs Büro, die Küchenpinnwand und andere Zwecke erstellen. Sogar Fotokalender lassen sich so in wenigen Schritten individuell gestalten.</p>
<p><span id="more-26819"></span></p>
<p>Calme ist eine Abkürzung für &#8220;Calendar printing made easy&#8221; -  und das hat sich in unserem Test auch bewahrheitet. Es dauert nur wenige Minuten, dann steht das gute Stück zum Ausdruck bereit. Das Programm unterstützt die Papierformate A3, A4, A5 und A6 sowohl im Hoch- als auch im Querformat.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/news/software-screenshot/calme_kalenderuebersicht.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-26821" title="calme_kalenderuebersicht" src="/news/software-screenshot/calme_kalenderuebersicht.jpg" alt="Kalenderübersicht" width="481" height="286" /></a><br />
<em>Kalendertypen in Calme</em></p>
<p>Eine große Stärke des Programms ist die Möglichkeit, vom Server des Entwicklers Feiertage für die unterschiedlichen Bundesländer und auch zahlreiche Länder der Welt herunterzuladen und direkt in die Kalenderblätter einzudrucken. Außerdem können die Monats- und Tagesnamen in vielen Sprachen eingefügt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/news/software-screenshot/calme_feiertage.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-26822" title="calme_feiertage" src="/news/software-screenshot/calme_feiertage.png" alt="Feiertage" width="480" height="325" /></a><br />
<em>Lokale Feiertage herunterladen und einbinden</em></p>
<p>Das Programm beinhaltet zahlreiche Farbschemata und Themen, die den Kalender auszeichnen und Wochentage, Wochenenden und Monate hervor heben.  Das Farbschema des Kalenders wird automatisch angepasst, so dass es mit den Hauptfarben des Titelbildes zusammen passt. Wem das nicht passt, kann aber auch selbst Hand anlegen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/news/software-screenshot/calme_themenkalender.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-26823" title="calme_themenkalender" src="/news/software-screenshot/calme_themenkalender.jpg" alt="Kalender" width="481" height="284" /></a><br />
<em>Themen mit farblich abgestimmten Kalenderfarben</em></p>
<p>Eine Reihe von Vorlagen erlaubt die Gestaltung von Jahres- und Halbjahresplanern, Monatskalendern und diversen Fotomonatskalendern, wobei diese sich hauptsächlich durch die  Position und Größe des Kalendarium unterscheiden.</p>
<p>Besonders gut hat der einfache Umgang mit Fotos gefallen. Sie werden in die entsprechenden Platzhalter eingefügt.  Hier ist sogar ein Bildbeschnitt möglich. Der ausgeschnittene Bereich wird dann automatisch in die dafür vorgesehen Stelle gesetzt. Rahmen lassen sich die Fotos ebenfalls, um sie deutlicher zur Geltung zu bringen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/news/software-screenshot/calme_fotokalender.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-26824" title="calme_fotokalender" src="/news/software-screenshot/calme_fotokalender.jpg" alt="Fotokalender" width="481" height="284" /></a><br />
<em>Fotokalender lassen sich einfach erstellen</em></p>
<p>Üblicherweise wird man die Kalenderblätter auf dem eigenen Drucker ausgeben. Vor dem Druck sollte die Vorschaufunktion genutzt werden, um Fehldrucke zu vermeiden.</p>
<p>Sollen es jedoch größere Kalender als A4 sein, stoßen die meisten Anwender an ihre Grenzen. Mit einem kostenlosen PDF-Druckprogramm wie <a href="http://www.winload.de/download/edocprintpro-109305" target="_blank">eDocPrintPro</a> kann man jedoch eine PDF-Datei erzeugen und zur Druckerei, in den Copyshop oder einem Fotobelichter bringen. Vielleicht findet sich dort auch eine Bindemaschine, mit der die einzelnen Blätter zusammen geheftet werden können.</p>
<p><strong>Loadblog-Fazit:</strong> Hochwertige Kalender mit einem guten Layout kosten viel Geld &#8211; mit Calme kann man sie hingegen kostenlos erstellen. Ein Nachteil von Calme soll nicht verschwiegen werden: Eigene Termine wie z.B. Geburts- und Hochzeitstage, Familienfeste und ähnliches lassen sich mit Calme leider nicht in die Kalender eintippen.</p>
<p><a href="http://www.winload.de/download/calme-111022" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-717" title="download-pfeil" src="/news/software-screenshot/download-pfeil.jpg" alt="" width="30" height="30" />Kostenloser Download Calme (Windows)</a><br />
Kalenderdruck leichtgemacht</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=26819&amp;md5=efec35766169d3a2b9d33b8d6c7f3632" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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