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	<title>Winload-News &#187; berlin</title>
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		<title>Touch&amp;Travel: BVG-Tickets für Berliner Bus und Bahn auf iPhone und Android</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 11:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy und Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[Hauptstädter aufgepasst! Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) führen das Touch&#38;Travel-System für den öffentlichen Personennahverkehr ein &#8211; so kann man Bus und Bahn einfach vom Smartphone aus bezahlen. Wir erklären, was man mit den neuen Handy-Tickets alles machen kann &#8211; und was alles (noch)  nicht. BVG mit iPhone: Papierlose Tickets für Berliner Smartphone-Jünger Was technische Spielereien  angeht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/BVG-Handy-125x125.jpg" alt="Touch&amp;Travel: BVG-Tickets für Berliner Bus und Bahn auf iPhone und Android"  style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" class="" /><p>Hauptstädter aufgepasst! Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) führen das Touch&amp;Travel-System für den öffentlichen Personennahverkehr ein &#8211; so kann man Bus und Bahn einfach vom Smartphone aus bezahlen. Wir erklären, was man mit den neuen Handy-Tickets alles machen kann &#8211; und was alles (noch)  nicht.<span id="more-43368"></span></p>
<h2>BVG mit iPhone: Papierlose Tickets für Berliner Smartphone-Jünger</h2>
<p>Was technische Spielereien  angeht, sind wohl wenige deutsche Städte so Gadget-verliebt wie Berlin. Ob in Cafes, Restaurants oder auf der Parkbank, überall wimmelt es geradezu von Smartphones und Tablets. Natürlich sind die Geräte auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln ständig im Einsatz. So eine kurze S-Bahn Fahrt ist eben die perfekte Gelegenheit, um mobil zu surfen oder ein neues Handy-Game zu zocken. Smartphone-Besitzer, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Berlin unterwegs sind, können ihre Geräte jetzt nicht nur zur Zerstreuung während der Fahrt nutzen, sondern über Smartphone die Fahrt auch gleich bezahlen. Das Konzept Touch&amp;Travel wird bei der Deutschen Bahn seit 2008 getestet, jetzt wird das System auch im Berliner Nahverkehr eingeführt.</p>
<p>So funktioniert&#8217;s: Besitzer eines iPhones oder Android-Smartphones können die Touch&amp;Travel-App nach einer kostenlosen Registrierung auf ihr Gerät laden. Steht man nun an einer Haltestelle, scannt man mit dem Telefon den dort abgedruckten QR-Code, mit dem mittlerweile jede Berliner Haltestelle ausgestattet ist.</p>
<p><a href="http://www.winload.de/news/apps/touchtravel-bvg-tickets-fur-berliner-bus-und-bahn-auf-iphone-und-android/attachment/bvghandy2/" rel="attachment wp-att-43394"><img class="aligncenter size-medium wp-image-43394" title="BVGHandy2" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/BVGHandy2-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a></p>
<p>Mit dieser digitalen Signatur meldet man sich bei seiner Start-Station an und nach der Fahrt an seinem Ziel wieder ab. Die App rechnet dann den günstigsten Tarif für die zurückgelegte Strecke ab, bezahlt wird per Bankeinzug.</p>
<h3>Gutes Konzept &#8211; dürre Umsetzung</h3>
<p>Das klingt so weit, so praktisch. Allerdings gibt es, wie könnte es anders sein, noch einige Auflagen, die das neue Berliner Ticket-per-Handy-System deutlich einschränken. Momentan funktioniert Touch&amp;Travel nur für die Fahrscheintypen Kurzstrecke, Einzelfahrt und Tageskarte. Außerdem muss der Ticketkäufer über 18 Jahre alt sein. Zielgruppe sind also eher die Gelegenheitskunden, denn Vielfahrer können Monatskarten oder andere Tarife über die App noch nicht nutzen.</p>
<p>Außerdem ist Touch&amp;Travel auf die Innenstadtzonen A und B beschränkt, was vor allem deshalb etwas ungeschickt ist, weil ein Verkehrsknotenpunkt wie der Flughafen Berlin-Schönefeld nun einmal im C-Bereich der Stadt liegt. Auch in anderen Bereichen hakt es noch an der Organisation: So ist die Touch&amp;Travel-App für das iPhone beispielsweise nur im deutschen App-Store verfügbar. Wer als ausländischer Besucher den Service nutzen will, schaut in die Röhre.</p>
<p>Ausgegoren ist das System also noch nicht, die Ziele sind allerdings hoch gesteckt. Bis 2020 sollen 30 Prozent des Ticket-Verkaufs über das papierlose System abgewickelt werden. Bis dahin ist der Weg noch weit, aber ein Anfang ist gemacht.</p>
<p>Falls ihr Erfahrungen mit Berlins neuem Ticketsystem gemacht habt, wir freuen uns über eure Berichte! Am Besten direkt per Kommentar unter diesem Artikel!</p>
<p><a href="http://www.winload.de/news/apps/touchtravel-bvg-tickets-fur-berliner-bus-und-bahn-auf-iphone-und-android/attachment/download-pfeil-13/" rel="attachment wp-att-43378"><img class="alignleft size-full wp-image-43378" title="download-pfeil" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/download-pfeil12.jpg" alt="" width="30" height="30" /></a><a title="Deutsche Bahn Touch &amp; Travel" href="http://www.touchandtravel.de/site/touchandtravel/de/testkunde_20werden/registrierung/registrierung.html" target="_blank">Hier geht es zu Registrierung und App-Download</a> von Touch&amp;Travel bei der Deutschen Bahn! Gute Fahrt!</p>
<p>[<a href="http://www.golem.de/1107/84956-2.html" target="_blank">via Golem</a>]</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=43368&amp;md5=32ff584c04e1146960f1690c856421cf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Seeed sind zurück: &#8220;Molotov&#8221; &#8211; erster Song seit 6 Jahren kostenlos zum Download</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 16:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[dancehall]]></category>
		<category><![CDATA[mp3 download]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Fühlst du den Asphalt schwingen?&#8221; &#8211; Nach Jahren Pause melden sich Seeed mit dem neuen Song &#8220;Molotov&#8221; zurück &#8211; und den gibt es dann auch gleich kostenlos zum Download. Gleichzeitig kündigt die elfköpfige Berliner Reggae/Dancehall-Crew auf ihrer Homepage ein neues Studiowerk für 2012 an. Nach dem Gewinn des Bundesvision Song Contests 2006 war es still [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/seeed-125x125.jpg" alt="Seeed sind zurück: &#8220;Molotov&#8221; &#8211; erster Song seit 6 Jahren kostenlos zum Download"  style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" class="" /><p>&#8220;Fühlst du den Asphalt schwingen?&#8221; &#8211; Nach Jahren Pause melden sich Seeed mit dem neuen Song &#8220;Molotov&#8221; zurück &#8211; und den gibt es dann auch gleich kostenlos zum Download. Gleichzeitig kündigt die elfköpfige Berliner Reggae/Dancehall-Crew auf ihrer Homepage ein neues Studiowerk für 2012 an.</p>
<p><span id="more-42331"></span></p>
<p>Nach dem Gewinn des Bundesvision Song Contests 2006 war es still geworden um das vielköpfige Berliner Party-Monster, das letzte Album &#8220;Next!&#8221; liegt sogar ganze sechs Jahre zurück. Dafür eroberte Sänger Peter Fox in der Zwischenzeit mit seinem Soloalbum &#8220;Stadtaffe&#8221; die Charts. Nun sind Seeed wieder zusammen unterwegs und arbeiten 10 Jahre nach &#8220;Dickes B&#8221; an einem neuen Album, das 2012 erscheinen soll.</p>
<p>&#8220;Molotov&#8221; ist ein treibender Dancehall-Flick mit fast metallenem Gitarrenriff, der auch mal in Crossover-Gefilde vorstößt. Geht jedenfalls in die Beine.</p>
<p>Den Song gibt es gegen Angabe der E-Mail-Adresse als kostenloses MP3 und Wav, auf der <a href="http://www.seeed.de/" target="_blank">Homepage von Seeed</a>.</p>
<p><a href="http://www.seeed.de/news" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-717" title="download-pfeil" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/download-pfeil.jpg" alt="Download" width="30" height="30" />Seeed: &#8220;Molotov&#8221; kostenlos downloaden (MP3)</a><br />
Der erste Song seit 6 Jahren</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=42331&amp;md5=fc64f0ccb6f6cd673e576b63381f266d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Berliner HipHop-Film: &#8220;Status Yo!&#8221; komplett online sehen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 13:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[spielfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer noch einer der gelungensten Filme über die HipHop-Kultur hierzulande ist &#8220;Status Yo!&#8221; von 2004. Den kompletten Film kann man jetzt auch kostenlos online sehen. &#8220;Status Yo!&#8221; erzählt mehrere Episoden von Berliner Characters, die erst in der Schlussszene zusammenkommen. Dabei geht es um die größte Party, die organisiert werden muss, betrügen und betrogen werden, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/status-yo-125x125.jpg" alt="Berliner HipHop-Film: &#8220;Status Yo!&#8221; komplett online sehen"  style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" class="" /><p>Immer noch einer der gelungensten Filme über die HipHop-Kultur hierzulande ist &#8220;Status Yo!&#8221; von 2004. Den kompletten Film kann man jetzt auch kostenlos online sehen.</p>
<p><span id="more-39779"></span></p>
<p>&#8220;Status Yo!&#8221; erzählt mehrere Episoden von Berliner Characters, die erst in der Schlussszene zusammenkommen. Dabei geht es um die größte Party, die organisiert werden muss, betrügen und betrogen werden, um Liebe, Rassismus und Identität, und natürlich um Musik und HipHop &#8211; vom Sprayen über die Partys zu MCing. Filmemacher Till Hastreiter hat damals neben Schauspielern auch einige HipHop-Künstler (wie Sera, DJ Quest und yaneq) und Laiendarsteller vor die (Hand-)Kamera gestellt &#8211; was dem Film einen ordentlich authentischen Touch gibt.</p>
<p>Seit Januar ist der Film komplett und offiziell bei Youtube hochgeladen (&#8220;wie es eigentlich alle Macher machen sollten, wenn ihre Filme eigentlich “durch” sind&#8221;, wie das <a href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=27382">Kraftfuttermischwerk</a> schreibt) , auf Deutsch mit englischen Untertiteln. Wer also in die hiesige Sub- und Jugendkultur HipHop eintauchen will, findet hier einen recht vielseitigen Einstieg. 2004 hieß es in der Presse, der Film eigne sich auch für Eltern, die ihre Kinder besser verstehen wollen.  Aber genauso für Leute, denen er die Worte leiht. Im übrigen ist &#8220;Status Yo!&#8221; aber auch einfach ein gelungener Berlin-Film und kaum angestaubt in den sieben Jahren.</p>
<p>Hier der komplette Film:</p>
<p><object width="480" height="303"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ST47LbfgiPg?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed height="303" src="http://www.youtube.com/v/ST47LbfgiPg?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" width="480" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.statusyo.de/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-717" title="download-pfeil" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/download-pfeil.jpg" alt="Download" width="30" height="30" />Zur Homepage des Films &#8220;Status Yo!&#8221;</a><br />
Der Berliner HipHop-Spielfilm von Till Hastreiter</p>
<p>[via <a href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=27382">Kraftfuttermischwerk</a>]</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=39779&amp;md5=3439d64cd58468e82902dc323dcdf620" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fete de la Musique Berlin: Das Programm zum Download</title>
		<link>http://www.winload.de/news/musik/fete-de-la-musique-berlin-das-programm-zum-download/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 16:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fete de la Musique]]></category>
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		<category><![CDATA[programm]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Fete de la Musique gehört seit einigen Jahren als fester Bestandteil zum Berliner Veranstaltungskalender, obwohl die Musik-Fete ja eigentlich eher aus dem französischsprachigen Raum kommt. Immerhin ist es mal ein schönes Beispiel dafür, was ein engagierter Politiker doch bewegen kann, denn die Fete de la Musique ist eine Erfindung des französischen Kulturministers Jack Lang. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/fete-de-la-musique-125x125.jpg" alt="Fete de la Musique Berlin: Das Programm zum Download"  style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" class="" /><p>Die Fete de la Musique gehört seit einigen Jahren als fester Bestandteil zum Berliner Veranstaltungskalender, obwohl die Musik-Fete ja eigentlich eher aus dem französischsprachigen Raum kommt. Immerhin ist es mal ein schönes Beispiel dafür, was ein engagierter Politiker doch bewegen kann, denn die Fete de la Musique ist eine Erfindung des französischen Kulturministers Jack Lang. Das war 1981 und seit 1995 gibt es die Fete auch in Berlin. <span id="more-39472"></span></p>
<p>Den Schwerpunkt hat die Fete de la Musique aber nach wie vor in Frankreich, Belgien und der Schweiz, insgesamt 340 Städte machen weltweit mit beim Musikfestival für Amateur- und Berufsmusiker. Diese treten vorrangig auf öffentlichen Plätzen, aber auch in kleineren Clubs und Kneipen auf, Eintritt wird üblicherweise keiner genommen. Gefeiert wird übrigens mit diesem größten weltumspannenden Open Air-Festival der Sommeranfang, deshalb ist die Fete de la Musique immer genau am 21. Juni. </p>
<p>In Deutschland beteiligen sich inzwischen 23 Städte am Musikfestival, am bekanntesten sind neben Berlin die Veranstaltungen in München, daneben gibt es die Fete de la Musique aber auch in Potsdam, Stuttgart, Essen, Hannover, Hamburg, Lübeck, Dresden, Leipzig und weiteren. Vor allem der wichtigste Veranstaltungsort Berlin ist aber jedes Jahr mit seinen zahlreichen Veranstaltungsorten und Bands recht unübersichtlich. </p>
<p>Wer jetzt noch keinen Plan hat, wo er oder sie welche <a href="http://www.winload.de/news/s/musik/" target="_blank">Musik</a> hören möchte, könnte allerdings Schwierigkeiten bekommen, denn die Server der <a href="http://www.fetedelamusique.de/" target="_blank">Fete de la Musique</a>, die den Rest des Jahres relativ geruhsam verbringen, werden zur Fete immer stark beansprucht und knicken unter dem plötzlichen Ansturm der Anfragen auch mal ein. Wir haben deshalb für alle, die noch auf die Fete wollen, hier ein Programm-PDF zum Download auf unsere eigenen Server gelegt. Die sollten auch mit etwas höherem Traffic eigentlich umgehen können. </p>
<p>Ansonsten gibt es noch mehr kostenlose Musik natürlich auch auf unserem Partnerportal <a href="http://www.freeload.de/" target="_blank">Freeload.de</a>.</p>
<p><a href="http://www.winload.de/news/software-screenshot/Download-Symbol31.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28087" title="Download-Symbol" src="http://www.winload.de/news/software-screenshot/Download-Symbol31.jpg" alt="" width="30" height="30" /></a><a title="Fete de la Musique" href="http://downloads.winload.de/FdMBerlin2011-Programm.pdf" target="_blank">Programm der Fete de la Musique Berlin kostenlos downloaden</a><br />
Das komplette Veranstaltungs-Programm als PDF</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=39472&amp;md5=f164eab04bd2cd7c35f79c1aeb204d27" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Szene-Reiseführer Berlin: Der Vice-Guide kostenlos zum Download</title>
		<link>http://www.winload.de/news/ebooks/feiern-in-der-hauptstadt-der-vice-guide-to-berlin-kostenlos-zum-download/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 11:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philipp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[party]]></category>
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		<description><![CDATA[Schicke Läden, coole Bars &#38; fette Clubs &#8211; Berlin genießt nicht umsonst einen exzellenten Ruf, wenn es um Shoppen und Feiern geht. Die Hauptstadt hat eine Menge zu bieten, man muss nur wissen wo. Wer als Tourist oder frischgebackener Neu-Berliner nicht völlig im Regen stehen will, sollte sich den &#8220;Vice Guide to Berlin&#8221; besorgen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/news/software-screenshot/Berlin2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29918" src="/news/software-screenshot/Berlin2.jpg" alt="" width="125" height="125" /></a>Schicke Läden, coole Bars &amp; fette Clubs &#8211; Berlin genießt nicht umsonst einen exzellenten Ruf, wenn es um Shoppen und Feiern geht. Die Hauptstadt hat eine Menge zu bieten, man muss nur wissen wo. Wer als Tourist oder frischgebackener Neu-Berliner nicht völlig im Regen stehen will, sollte sich den &#8220;Vice Guide to Berlin&#8221; besorgen. Der kostenlose Führer des Szene-Magazins gibt einen exzellenten Überblick über die Perlen der Hauptstadt. Damit bleibst du nicht ratlos auf der Straße stehen!</p>
<p><span id="more-29917"></span></p>
<h2>Berlin: Sexy, aber unübersichtlich</h2>
<p>Berlin macht es Besuchern nicht einfach. Was ist denn der Prenzlauer Berg? Kann man in Charlottenburg gut einkaufen? Und wo geht&#8217;s nochmal nach Kreuzberg? Viele Touristen sind schon mit dem Entziffern des U-Bahn-Fahrplans überfordert und wenn es um Highlights jenseits des Brandenburger Tors geht, herrscht Ratlosigkeit. Wohin denn bloß bei diesen vielen Möglichkeiten?</p>
<p>Das <a href="http://www.viceland.com/germany/" target="_blank">Szene-Magazin &#8220;Vice&#8221;</a> schafft mit seinem &#8220;Vice Guide to Berlin&#8221; Abhilfe für planlose Berlin-Besucher. Auf 47 Seiten stellt das Vice-Team gute Restaurants, schicke Galerien, chillige Parks, nette Kneipen und heiße Clubs vor. Also alles, was ihr erleben wollt, wenn ihr auf Museen und steifes Standard Sightseeing keine Lust habt. Geordnet ist der Szene-Führer nach Berliner Stadtteilen, was dem weit gefächerten Aufbau der Stadt gut entgegenkommt. Mit dem übersichtlichen Layout und den kurzen, aber knackigen Infos seit ihr mit dem Szene-Stadtplan auf dem besten Weg zum Berlin-Kenner.</p>
<h3>Als PDF immer dabei</h3>
<p>Kleiner Tipp: Gerade als Smartphone Besitzer auf Berlin-Tour sollte man den &#8220;Vice Guide to Berlin&#8221; im Handy haben. Der Guide steht gratis im PDF-Format zum Download bereit, welches die meisten modernen Telefone problemlos lesen können. Damit habt ihr auch während des Stadttrips den Führer immer am Start. So wird der nächste Trip in die Hauptstadt garantiert nicht zum Reinfall.</p>
<p><a href="/news/software-screenshot/Download-Symbol39.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29927" src="/news/software-screenshot/Download-Symbol39.jpg" alt="" width="30" height="30" /></a><a href="http://www.viceland.com/pdf/Vice_Berlin_Guide.pdf" target="_blank"> Hier bekommt ihr den &#8220;Vice-Guide to Berlin&#8221;</a> gratis als PDF!<br />
Lasst es krachen in einer der aufregendsten Städte der Welt!</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=29917&amp;md5=4318e48431204ec5b5986a0478060d17" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>All2gethernow-Camp: Notizen vom zweiten Tag &#8211; Flattr, Audiolith, Techdirt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 17:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier unsere Notizen zum zweiten Tag des All2gethernow-Camps in der Kulturbrauerei Berlin. Mit: Peter Sunde von Flattr, Audiolith, Techdirt &#8211; und wie Musikmachen und davon leben können aussehen könnte. Gestern hatten wir ja schon den Bericht vom ersten A2n-Tag und den Livestream zusammengetragen, heute berichten wir vom zweiten und letzten Tag des Camps &#8211; ab morgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/news/software-screenshot/a2n-bohlen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21970" title="a2n-bohlen" src="/news/software-screenshot/a2n-bohlen.jpg" alt="a2n-opening" width="125" height="125" /></a>Hier unsere Notizen zum zweiten Tag des <a href="http://a-2-n.de/" target="_blank">All2gethernow</a>-Camps in der Kulturbrauerei Berlin. Mit: Peter Sunde von Flattr, Audiolith, Techdirt &#8211; und wie Musikmachen und davon leben können aussehen könnte. Gestern hatten wir ja schon den <a href="/news/musik/all2gethernow-camp-erste-notizen-und-live-stream/" target="_blank">Bericht vom ersten A2n-Tag und den Livestream</a> zusammengetragen, heute berichten wir vom zweiten und letzten Tag des Camps &#8211; ab morgen geht es mit der Konferenz im Rahmen der Popkomm weiter.</p>
<p><span id="more-21963"></span></p>
<h2>All2gethernow-Dienstag</h2>
<p><strong>Creative Commons</strong> darf auf einem Camp zur Zukunft von Musik natürlich nicht fehlen. Die ganz erfrischende morgendliche Diskussionsrunde drehte sich um die Verdienstmöglichkeiten, die CC-Künstler haben. Bei <a href="http://www.myspace.com/zoeleela" target="_blank">Zoe Leela</a>, die ihr Album unter Commons-Lizenz zum Gratis-Download anbietet, ergaben sich durch die gewonnene Aufmerksamkeit z.B. Möglichkeiten für Werbe- und Filmeinsätze, und natürlich Konzerte, ansonsten drehte sich viel um CC im allgemeinen. Im übrigen schwirrte noch die Idee einer CC-Verwertungsgesellschaft durch den Raum, die bereits am Vortag diskutiert wurde.</p>
<p>Mike Masnick von <a href="http://www.techdirt.com/" target="_blank">TechDirt</a> präsentierte seine Thesen für ein neues Business-Modell der Musikindustrie: Fan-Bindung und Kaufanreize. Seine Gleichung lautet &#8211; etwas kryptisch &#8211; CwF + RtB (<strong>Connect-with-Fans + Reason-to-Buy</strong>) = $$$. Die Idee: Musik ruhig kostenlos zum Download anbieten, um damit Fans zu gewinnen, und dann eine ganze Palette von Diensten/Produkten für jeden Geldbeutel anbieten, und diese Mittel verknappen. Seine Beispiele waren sowas wie ein Wochenende mit dem Künstler in Disneyland inklusive des alten Volvos (10.000 $), auf dem nächsten Album eine Passage singen (10.000$), ein Magazin herausbringen (wie Maria Carey eine Elle-Ausgabe, die Werbeeinnahmen gingen an sie), das Album exklusiv früher anbieten als für die allgemeine Öffentlichkeit, ein Theremin auf die Deluxe-Ausgabe montieren, sowie der Fanclub von Pearl Jam, der als erste an Konzerttickets kommt. Diese Arten, den Fans Kaufanreize zu geben, teilt Masnick in acht verschiedene Kategorien, etwa Authenticity, Access, Creation. Auch nochmal nachzulesen in <a href="http://www.techdirt.com/articles/20091119/1634117011.shtml" target="_blank">seinem Artikel zur Midem auf Techdirt</a>. Als der Workshop los ging, anhand von realen Beispielen einige CwF+RtB-Ideen zu entwickeln, stahl ich mich raus, um noch zur Case Study Labels-Reihe zu gehen.</p>
<p>Wo es gerade eben noch hieß, &#8220;was ist der Unique Selling Point?&#8221;, &#8220;how to monetize fans?&#8221;, sagt Torun von <a href="http://www.egotronic.net/" target="_blank">Egotronic</a> gerade sinngemäß sowas wie: &#8220;Wir gehen mit den Fans saufen.&#8221; Und Lars Lewerenz, der Labelchef von <strong><a href="http://www.audiolith.net/" target="_blank">Audiolith</a></strong>, sieht sich mit den Fans auf Augenhöhe und meint zur Verortung des Labels einfach: &#8220;Wir machen das, was wir lieben.&#8221; Danke. Die sehr unterhaltsame Runde dreht sich darum, wie das Hamburger Indie-Label so läuft, auf dem Bands wie Frittenbude, Saalschutz, Bratze oder eben Egotronic erscheinen. Die Labelarbeit umfasst auch Booking, Verlag und Webshop, wo dann die Künstler entscheiden können, was sie mit dem Label machen wollen und was lieber alleine. Gerüchteweise ist neben HP Baxter (Scooter) auch Lena Meyer-Landrut Audiolith-Fan.</p>
<p>Schließlich stellte Peter Sunde, Gründer von The Pirate Bay, erneut sein <strong><a href="http://flattr.com/" target="_blank">Flattr</a>-Micropayment-System</strong> vor (Genaueres zu <a href="/news/web/flattr-interview-micropayment-mikrospenden/" target="_blank">Flattr auch hier in unserem Interview</a>). Er verriet, dass Flattr im Moment etwa 40.000 Nutzer hätte, die meisten davon in Deutschland; ein Klick mache im Durchschnitt 15 Cent aus. Nach nur 5 Monaten ist Flattr damit schon ein beeindruckender Aufstieg gelungen, und auch in der Präsentation überzeugte das Konzept. Sunde betonte noch einmal, dass ein Flattr-Account absichtlich jeden zu Konsumenten und Produzenten mache &#8211; weil so das Web funktioniere. Er unterstrich, dass Flattr auch als Empfehlungsdienst und Filter verstanden werden könnte, also ähnlich wie <a href="http://digg.com/news" target="_blank">digg</a> &#8211; indem man auf der Flattr-Seite die meistbelohnten Artikel ansehen könne.</p>
<p>Die Nützlichkeit für Musiker oder Labels musste man sich allerdings selbst zusammenreimen &#8211; Sunde blieb sehr bei der Anwendung im Web. Er stellte zwar auch vor, dass die Schnittstelle zu Flattr offen ist und Flattr auch irgendwie in Songs eingebunden werden könnte/soll, aber ohne weiter darauf einzugehen. Weitergedacht wäre das natürlich toll, wenn man einen Song auf dem iPod, auf lastfm, Youtube, Myspace, dem eigenen Rechner hört, und dann mit einem Klick die Musiker vergüten könnte. Dafür wäre es vonnöten, dass Flattr eine Kooperation mit einer der großen Seiten an Land zieht &#8211; und offenbar arbeitet das schwedische Team auch an einem Vergütungsmodell, bei dem der &#8220;Distributor&#8221; auch einen Teil vom Kuchen abbekommt. Bis dahin bleibt Musikern nur übrig, Leute auf ihre Website zu lotsen und dort den Flattr-Button zu installieren.</p>
<p><strong>So weit meine Notizen vom All2gethernow-Camp.</strong> Es scheint weitgehend Einigkeit zu bestehen, dass Musiker mit Musik-Verkauf allein kein Geld mehr verdienen können. Die wohlgemeinten Ratschläge der Aufmerksamkeits-Ökonomie, das Geld eben mit Konzerten, Merchandise, über Spenden, Fan-Aktionen reinzuholen, wirken leider immer noch etwas schwach. Denn das führt den Antrieb für Musik ja doch etwas ad absurdum. Bands wollen im Kern ja keine Blogger sein, kein Buch schreiben, keine Geschäfte führen, Vorträge halten, sondern eben &#8211; Musik machen.</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=21963&amp;md5=ebd0f38358dd717b6c44b7b77cc8be6b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Berlin Festival 2010: Zwei MP3-Sampler kostenlos, mit Editors, Tricky, Robyn&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[[Update 7.9.: Uns ist noch ein zweiter Download-Sampler zum Festival unter die Finger gekommen, hier ergänzt und aktualisiert.] Diese Woche wirbelt die Berlin Music Week die Hauptstadt durcheinander: Neben der Popkomm-Messe und der All2gethernow-Konferenz (die im vergangenen Jahr die Popkomm ersetzte, hier unser laufender Bericht) geht auch das Berlin Festival in die nächste Runde: Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/news/software-screenshot/berlin-festival.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21906" title="berlin-festival" src="/news/software-screenshot/berlin-festival.jpg" alt="berlin festival" width="125" height="125" /></a> <strong>[Update 7.9.: Uns ist noch ein zweiter Download-Sampler zum Festival unter die Finger gekommen, hier ergänzt und aktualisiert.] </strong></p>
<p><strong> </strong>Diese Woche wirbelt die <a href="http://www.berlin-music-week.de/" target="_blank">Berlin Music Week</a> die Hauptstadt durcheinander: Neben der <a href="http://www1.messe-berlin.de/vip8_1/website/Internet/Internet/www.popkomm/deutsch/index.html" target="_blank">Popkomm</a>-Messe und der <a href="http://www.a-2-n.de/" target="_blank">All2gethernow</a>-Konferenz (die im vergangenen Jahr die Popkomm ersetzte, <a href="/news/musik/all2gethernow-camp-erste-notizen-und-live-stream/" target="_blank">hier unser laufender Bericht</a>) geht auch das <a href="http://www.berlinfestival.de/" target="_blank">Berlin Festival</a> in die nächste Runde: Am 10. und 11. September spielen illustre Gäste im Flughafen Tempelhof, von Tricky bis Peaches, von Editors bis Robyn. Es gibt zwei Online-Sampler, die zusammen über 30 MP3s von Bands des Berlin Festivals 2010 zum kostenlosen Download anbieten.<strong></strong></p>
<p><span id="more-21905"></span></p>
<p>Das Berlin Festival gibt es zum fünften Mal, und von den Anfängen vor den Toren Berlins über das Poststadion findet das Festival nun zum zweiten Mal im Flughafen Tempelhof statt. Wer hofft, auf dem weiten freien Feld die Konzerte verfolgen oder etwa zelten zu können, wird enttäuscht: Die Bühnen befinden sich im Hangar und auf dem asphaltierten Platz hinter dem Gebäude.</p>
<p>Trotzdem spricht das Linup für sich, das einige große Namen aus dem Elektro- und Indie-Bereich versammelt: Fatboy Slim, Tricky, LCD Soundsystem, Editors, Peaches, Adam Green, Hot Chip, Gang of Four &#8211; sowie Atari Teenage Riot (!). Außerdem feiert das <a href="http://www.cityslang.com/twenty/" target="_blank">City-Slang-Label seinen zwanzigsten Geburtstag</a> schon mal mit einer eigenen Bühne vor, wo u.a. Caribou, Norman Palm und Herman Dune auftreten werden.</p>
<p>Neben dem Festival-Sampler von Tonspion, der 18 abwechslungsreiche MP3s bietet, gibt es auch bei Freeload eine Download-Compilation mit 13 Songs der vertretenen Bands, darunter auch ein neuer Song von Atari Teenage Riot &#8211; und die Lust aufs Festival machen.</p>
<p><a href="http://www.tonspion.de/neues/rotation/1136498" target="_blank"><img class="alignleft" src="/news/wp-content/themes/byty/images/load_pfeil.jpg" alt="" width="30" height="30" />Berlin Festival Compilation kostenlos downloaden (18 MP3s)</a><br />
zusammengestellt von Tonspion.de</p>
<p><a href="http://www.freeload.de/songs/berlin-festival/sampler-zum-berlin-festival" target="_blank"><img class="alignleft" src="/news/wp-content/themes/byty/images/load_pfeil.jpg" alt="" width="30" height="30" />13 Songs zum Berlin Festival kostenlos downloaden (13 MP3s)</a><br />
zusammengestellt von freeload.de</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=21905&amp;md5=8c591c4683c641dc07bbaf8fd5a264d5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Eyeout: Die Kunst- und Galerie-App für den Berlin-Besuch</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy und Apps]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
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		<category><![CDATA[kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Die iPhone-App Eyeout sorgt für einen Berlin-Reiseführer für Kunstfreunde. Sie enthält eine komplette Datenbank von Berliner Museen, Sammlungen und Galerien &#8211; und was wann wo läuft. So kann man im Voraus Touren planen und bestimmte Ausstellungen markieren, oder sich anhand der Karten-Funktion durch die Stadt treiben lassen. Denn Eyeout zeigt auch die Galerien und Kunst-Orte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/news/software-screenshot/eye-out.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21245" title="eye-out" src="/news/software-screenshot/eye-out.jpg" alt="eyeout" width="125" height="125" /></a>Die iPhone-App Eyeout sorgt für einen Berlin-Reiseführer für Kunstfreunde. Sie enthält eine komplette Datenbank von Berliner Museen, Sammlungen und Galerien &#8211; und was wann wo läuft. So kann man im Voraus Touren planen und bestimmte Ausstellungen markieren, oder sich anhand der Karten-Funktion durch die Stadt treiben lassen. Denn Eyeout zeigt auch die Galerien und Kunst-Orte in der nächsten Nähe an.</p>
<p><span id="more-21244"></span>Mich hat zum Beispiel interessiert, von wem eigentlich diese Installation in dem Ladengeschäft ist, an dem ich jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit vorbeilief &#8211; ein Ventilatorensystem mit fliegenden Federn, mitten im Hochsommer:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/news/software-screenshot/feathered-chaos.jpg"><img class="size-large wp-image-21246 aligncenter" title="feathered-chaos" src="/news/software-screenshot/feathered-chaos-1024x768.jpg" alt="feathered chaos" width="480" height="359" /></a></p>
<p>Und die App spuckte mir dank der Karte schnell die aktuellen Daten aus: &#8220;Feathered Chaos&#8221; von Alexei Kostroma.</p>
<p><a href="/news/software-screenshot/eye-out-karte.png"><img class="alignright size-medium wp-image-21248" title="eye-out-karte" src="/news/software-screenshot/eye-out-karte-200x300.png" alt="eyeout karte" width="200" height="300" /></a>Eyeout bietet eine Komplettliste der Orte, der Ausstellungen und der Künstler an. Einmal wöchentlich werden die Daten aktualisiert, außerdem gibt es Specials, wie zuletzt zur Berliner Biennale. Weitere Informationen zu Künstlern und Ausstellungen muss man sich dann allerdings im Web oder vor Ort holen, die App fungiert vor allem als Planer, Stadtplan und Wegweiser. Was ich noch vermisse, ist ein detaillierter Zugriff auf Vernissagen &#8211; so könnte man z.B. auch den aktuellen Abend kunstvoll planen.</p>
<p>Wenn Berlin wirklich die kommende Kunst-Metropole ist, darf diese englischsprachige App bei Kunst-Reisenden nicht im Gepäck fehlen.</p>
<p><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1603750&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Feyeout-berlin%2Fid373051292%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store"><img class="alignleft" src="/news/wp-content/themes/byty/images/load_pfeil.jpg" alt="" width="30" height="30" />Eyeout &#8211; the mobile art guide</a> (5,99€ auf iTunes)<br />
Die Kunst-Reiseführer-App für Berlin</p>
 <p><a href="http://www.winload.de/news/?flattrss_redirect&amp;id=21244&amp;md5=e631fba178faa2170d29ec2702af5c50" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.winload.de/news/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Apple baut Berliner Mauer wieder auf</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 08:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Berliner Mauer ist zurück &#8211; zumindest in der Realität von iPhone und Android-Smartphones. Layar war eine der ersten Augmented Reality Apps. Inzwischen bringt die kostenlose App mehrere 100 &#8220;Layars&#8221; bzw. Ebenen aufs Smartphone, die die Wirklichkeit, also das Live-Bild der Handy-Cam, um verschiedenste Informationen erweitern. Dabei gibt es sowohl nützliche Infos, die einem dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/news/software-screenshot/berliner-mauer.png"><img class="alignleft size-full wp-image-14708" title="berliner-mauer" src="/news/software-screenshot/berliner-mauer.png" alt="" width="125" height="125" /></a>Die Berliner Mauer ist zurück &#8211; zumindest in der Realität von iPhone und Android-Smartphones. <strong>Layar</strong> war eine der ersten <a href="/news/apps/realitat-und-virtuelle-welt-verschmelzen-lassen-mit-augmented-reality-apps-fur-iphone-und-android/" target="_blank">Augmented Reality Apps</a>. Inzwischen bringt die kostenlose App mehrere 100 &#8220;Layars&#8221; bzw. Ebenen aufs Smartphone, die die Wirklichkeit, also das Live-Bild der Handy-Cam, um verschiedenste Informationen erweitern. Dabei gibt es sowohl nützliche Infos, die einem dabei helfen, Sehenswürdigkeiten, Hotels oder Restaurants in der Nähe leichter zu finden, als auch unterhaltsame Layars, die verrückte Dinge aufs iPhone zaubern &#8211; wie z.B. die Berliner Mauer.</p>
<p><span id="more-14634"></span></p>
<h2>Layar bringt die Berliner Mauer aufs Smartphone</h2>
<p>Layar ist kostenlos im App Store bzw. Android Market verfügbar. Das Unternehmen berichtete erst vor einigen Tagen von <a href="http://www.mobile-ent.biz/news/36757/Layar-reveals-15m-downloads-for-iPhone-and-Android" target="_blank">mehr als 1.5 Millionen Downloads</a> ihrer App und dass sie für die Zukunft auch kostenpflichtige Ebenen planen.</p>
<p>Sobald man sich die Anwendung aufs Handheld geladen hat, kann man die verschiedenen Ebenen ausprobieren, die dann über das Live-Bild der Handy-Cam gelagert werden. Befindet man sich grade vor dem Brandenburger Tor oder dem Reichstag, startet die App und gibt in der Suche <em>Berliner Mauer</em> ein, kann die Zeitreise beginnen. Die Mauer erscheint in 3D auf dem Bildschirm &#8211; mit Wachtürmen und allem drum und dran.</p>
<p><a href="/news/software-screenshot/berliner-mauer1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14726" title="berliner-mauer1" src="/news/software-screenshot/berliner-mauer1.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
<a href="/news/software-screenshot/berliner-mauer2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14728" title="berliner-mauer2" src="/news/software-screenshot/berliner-mauer2.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><img class="alignleft" title="Download Icon" src="/news/wp-content/themes/byty/images/load_pfeil.jpg" alt="" width="30" height="30" /><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1603750&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Flayar-reality-browser%2Fid334404207%3Fmt%3D8%26uo%3D6%26partnerId%3D2003" target="_blank">Download Layar (iPhone)<br />
</a>Kostenlos</p>
<p><img class="alignleft" title="Download Icon" src="/news/wp-content/themes/byty/images/load_pfeil.jpg" alt="" width="30" height="30" /><a href="http://www.android.com/market/#app=layar" target="_blank">Download Layar (Android)<br />
</a>Kostenlos</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>re:publica 2010: Notizen zur Social-Media-Konferenz</title>
		<link>http://www.winload.de/news/web/republica-2010-berlin-social-media-konferenz/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 13:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[real life]]></category>
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		<category><![CDATA[wir waren da]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die re:publica 2010 in Berlin noch nicht beendet ist, möchten wir die Gelegenheit nutzen, ein erstes Fazit zu ziehen. Für alle, denen jetzt ein großes Fragezeichen über dem Kopf schwebt: Die re:publica ist eine jährlich in Berlin stattfindende Konferenz, auf der sich die bekanntesten Blogger, Twitterer und Social Media-Experten die Klinke in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full alignleft" src="/news/software-screenshot/republica-logo.jpg" border="0" alt="republica 2010 logo" hspace="5" vspace="3" width="125" height="125" align="left" />Auch wenn die <a href="http://re-publica.de/10/" target="_blank">re:publica 2010</a> in Berlin noch nicht beendet ist, möchten wir die Gelegenheit nutzen, ein erstes Fazit zu ziehen.</p>
<p>Für alle, denen jetzt ein großes Fragezeichen über dem Kopf schwebt: Die re:publica ist eine jährlich in Berlin stattfindende Konferenz, auf der sich die bekanntesten Blogger, Twitterer und Social Media-Experten die Klinke in die Hand drücken. Dabei richtet sich die Konferenz nicht nur an ein deutschsprachiges, sondern auch an ein internationales Publikum. Der thematische Überbau ist stets ein (netz-)politisches Thema, in diesem vierten Jahr war der nicht allzu bedeutungsschwangere Slogan “now<strong>here</strong>”.</p>
<p><span id="more-13716"></span></p>
<p>Neben Diskussionspanels, Vorträgen und Präsentationen zu allen Aspekten der Netzkultur ist ein weiterer wichtiger Aspekt stets “Socializing”, die re:publica gilt als Klassentreffen der Netzaffinen in Deutschland. Ohne jetzt meinen partikularen Eindruck als in irgendeiner Form objektiv aufzublasen, trifft der im Vorfeld von der <a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~E6B640F8029DB425AB1608506DCF9F180~ATpl~Ecommon~SMed.html" target="_blank">FAZ</a> geäußerte Vorwurf der Selbstreferentialität innerhalb der deutschen Blogs durchaus etwas zu. Wenn man auf dem Konferenzgelände herummäandert, fühlt man sich stellenweise als Fremdkörper inmitten eines elitären Grüppchens, das sich gut kennt, aber auch abschirmt. Wie gesagt, das ist ein persönlicher Eindruck.</p>
<p>Inhaltlich hatte die re:publica einiges zu bieten. Es ist bei einem <a href="http://re-publica.de/10/programm/" target="_blank">Programm</a> mit bis zu fünf parallelen Veranstaltungen selbstverständlich unmöglich, an allem teilzunehmen. Aber der Großteil der Veranstaltungen, die wir gesehen haben, war interessant. Hier eine unvollständige Übersicht.</p>
<p><a title="Jeff Jarvis" rel="lightbox" href="/news/software-screenshot/jeff-jarvis.jpg" target="_blank"><img src="/news/software-screenshot/jeff-jarvis-small.jpg" border="0" alt="Jeff Jarvis" hspace="5" vspace="3" width="240" height="352" align="left" /></a>Der amerikanische Blog-Star <a href="http://www.buzzmachine.com/" target="_blank">Jeff Jarvis</a> hielt gleich am ersten Tag unter dem Namen <strong>“The German Paradox”</strong>, ein Titel, der sich auf den Widerspruch zwischen deutscher Freikörperkultur und dem hohen Stellenwert von Datenschutz und Privatsphäre hierzulande bezog, einen mitreißendes Plädoyer für die Offenheit von persönlichen Daten. Als Beispiel nannte er seine Prostatakrebs-Erkrankung, über die er ohne Scham in seinem Blog berichtete. Die daraufhin erhaltenen Kommentare und E-Mail von anderen Betroffenen hätten ihm einen Einblick in die Krankheit gegeben, die er aus keiner anderen Quelle erhalten hätte. Jarvis betonte, dass sein Blogartikel und die Kommentare auch zukünftig über Google aufgefunden werden könnten und anderen Erkrankten helfen könnten. Die Thesen von Jarvis waren provokant, aber durchaus bedenkenswert. Simon Columbus hat <a href="http://www.spreeblick.com/2010/04/14/jeff-jarvis-das-deutsche-privatsphare-paradox/" target="_blank">bei Spreeblick</a> eine ausführlichere Zusammenfassung des Vortrags geschrieben.</p>
<p>Jurist Udo Vetter vom <a href="http://www.lawblog.de" target="_blank">Lawblog</a> gab später eine gute Einführung in die wichtigsten <strong>rechtlichen Aspekte beim Bloggen</strong>. Meinung äußern: gut. Verleumden und Beschimpfen: nicht gut. Zitieren: Gut. Content stehlen: Nicht gut. Diesen Votrag hält Vetter zwar auf jeder re:publica, aber die Wichtigkeit, einen Workshop zu diesem Thema zu halten, wird dadurch nicht geschmälert, wie die zahlreichen Abmahnungen zeigen, die Blogger immer noch <a href="http://www.spreeblick.com/2009/10/29/journalistin-lasst-blog-abmahnen-fordert-1-200-euro-schadensersatz-fur-textzitate/" target="_blank">erhalten</a>.</p>
<p>Ausführlicher und ebenfalls sehr erhellend war der Workshop von Thorsten Feldmann und Henning Krieg mit dem Titel <strong>Bloggen und Recht</strong>. Ich konnte nach drei Stunden nicht mehr, offenbar ging es noch zwei Stunden weiter; die stichpunktartige <a href="http://www.feldblog.de/?p=482" target="_blank">Präsentation steht auf dem Feldblog </a>zum Nachlesen. Unterhaltsam und mit vielen praktischen Beispielen gespickt drehte sich die Veranstaltung um die rechtlichen Pflichten von Blogs (eindeutig z.B.: Impressum mit Name, Adresse, Name des Verantwortlichen sowie Datenschutzerklärung, beides erreichbar in 1-2 Klicks von jeder Seite), um Streit- und Spezialfälle (eigentlich bräuchte man auch bei Twitter ein Impressum&#8230;) &#8211; und brachte etwas Licht in die komplexe Materie.</p>
<p>Sascha Pallenberg von <a href="http://www.netbooknews.de" target="_blank">netbooknews</a> erzählte davon, wie man <strong>mit Blogs Geld machen</strong> könne. Ein spannendes Thema, da es im Gegensatz zu den USA in Deutschland nur sehr wenige Weblogs gibt, mit denen tatsächlich Geld erwirtschaftet werden kann. In Kurzform: Man müsse Leidenschaft für das Thema aufbringen, alle Kraft in das Projekt investieren, eine Community aufbauen und ein Netzwerk mit wichtigen Personen aus der eigenen Nische bilden. Den meisten Gewinn erziele er aus Amazon-Affiliate-Links, auch tlefonische Anfragen bei Hardware-Herstellern hinsichtlich Direktmarketing hätten ihre Erfolge gezeigt. Die Erkenntnisse aus dem Vortrag waren insgesamt recht mau, zudem nervte Pallenberg mit der aufdringlichen Attitüde eines “Motivational Speakers”. Ein sachlicheres Auftreten des Redners hätte dem Thema gutgetan.</p>
<p><a title="Sascha Lobo" rel="lightbox" href="/news/software-screenshot/sascha-lobo.jpg" target="_blank"><img src="/news/software-screenshot/sascha-lobo-small.jpg" border="0" alt="Sascha Lobo" vspace="3" width="465" height="314" /></a></p>
<p>Am Abend des ersten Konferenztags gab Netz-Streitfigur <a href="http://www.saschalobo.com/" target="_blank">Sascha Lobo</a> unter dem Titel <strong>“How to survive a shitstorm”</strong> Einblick in die Art und Weise, wie er von Trollen aus dem Netz angegangen wurde &#8211; von wüsten Beleidigungen über Sabotageversuche in seinem Blog bis hin zu nächtlichen “Klingelstreichen” betrunkener Postpubertierender. Es handelte sich um einen sehr amüsanten und eloquent gehaltenen Vortrag im “Riesenmaschine”-Stil. Unter dem vorher angekündigten massiven Überziehen der Redezeit litt die anschließende Twitterlesung. Diese war stellenweise hochkomisch, litt aber unter einem für das Medium typischen Problem: Unter der geballten Wirkung von ca. 200 Pointen in kurzer Zeit kommt der einzelne Tweet nicht zur Geltung, der nächste Witz folgt schließlich auf dem Fuße. Dennoch verkam die Veranstaltung nicht zur Fips Asmussen-Gagparade. War schon lustig, das.</p>
<p>Am Donnerstag gab Daniel Schmitt von <a href="http://www.wikileaks.org/" target="_blank">Wikileaks</a> einen Einblick in Arbeit und Funktionsweise der Whistleblower-Seite. Bei <strong>Wikileaks</strong> können politisch und gesellschaftlich brisante Dokumente anonym eingestellt werden, Wikileaks kümmert sich um die Sichtung, Strukturierun und Verfügbarmachung/-Erhaltung dieser Dokumente. Auf diese Weise sind bereits diverse weltweite Schlagzeilen ausgelöst worden wie etwa jüngst beim <a href="http://www.collateralmurder.com/" target="_blank">“Collateral Murder”</a>-Video, welches die zynischen Kommentare der Besatzung eines Kampfhubschraubers beim Kampfeinsatz im Irak zeigt, bei dem neben Zivilisten auch ein Reuters-Journalist getötet wurden. Der Großteil dieser Arbeit wird ehrenamtlich getan, weswegen Wikileaks auf Unterstützung angewiesen ist. Der Vortrag wurde souverän gehalten, im Anschluss gab es zum Teil Standing Ovations. Wem die Wichtigkeit eines unzensierten Internets vorher egal war, musste spätestens jetzt überzeugt sein.</p>
<p><em>//Weitere Notizen von Peer:</em></p>
<p>Freitag früh stellte Jens Trapp von Google in einem sponsored Talk einige <strong>Projekte der Google-Welt</strong> vor, die noch nicht so recht ins Bewusstsein gedrungen sind: My Maps, womit man Landkarten mit Notizen speichern kann und an Leute verschicken, Google Sites für die eigene Website in wenigen Sekunden, wo dann alle möglichen Vorlagen/Dokumente/Formulare eingebunden werden können, der Einsatz von Scripts bei Spreadsheets, Google Code&#8230; eine ganze Palette von Diensten, die das Leben in der Cloud vereinfachen können, aber eben so eine Art Parallelstruktur zum normalen Web aufbauen. Gute Erkenntnis: Unter <a href="http://www.dataliberation.org/" target="_blank">dataliberation.org</a> steht geschrieben, wie man die eigenen Daten aus Google-Diensten wieder herausbekommt (nein, die Suche ist nicht dabei).</p>
<p>Das eher wenig kontroverse Panel über <strong>feministische Netzkultur</strong> am Donnerstag hielt inhaltlich zwei Punkte parat: Dass das Thema mitnichten erledigt ist und sich in der Vernetzung etwas getan hat. Wie nötig die Ansprache des Themas ist, zeigte dann auch die Veranstaltung am Folgetag über <strong>Sexismus im Internet</strong>. Oder vielmehr die <a href="http://www.piratenweib.de/?p=1341" target="_blank">Kommentare zum Livestream</a>. Wer da noch behauptet, es gäbe überall Trolle und das hätte mit Geschlecht nichts zu tun, sieht nicht sehr genau hin. Auch zum Thema: <a href="http://medienelite.de/2010/04/16/uber-sexismus-im-netz/" target="_blank">Medienelite</a>, <a href="http://antjeschrupp.com/2010/04/15/zwei-drei-gedanken-zum-panel-sexismus-im-netz/" target="_blank">Antje Schrupp</a>. Es läuft wohl darauf hinaus, dass das Internet eben genauso emanzipatorisch oder sexistisch ist wie die Gesellschaft drumherum, dass Foren, Blogs, Chats usw. &#8220;nur&#8221; weitere Orte der Auseinandersetzung sind.</p>
<p>In diesem Sinne führte auch Felix Schwenzel von <a href="http://wirres.net/" target="_blank">wirres.net</a> seine Argumentation, <strong>warum das Internet scheiße ist</strong>. Antwort: Weil die Welt scheiße ist. Ein unterhaltsamer Vortrag mit einigen Dingen, die am Internet nerven (&#8220;Dieses Video ist leider nicht verfügbar&#8221;, Kommentare, &#8220;der Blog&#8221;, Leute die Leute korrigieren, wenn sie &#8220;der Blog&#8221; sagen&#8230;), rückgeführt darauf, dass die uns auch im realen Leben nerven (Internet=Fulda). Und er stellte auch die Frage, ob die &#8220;Internetcommunity&#8221; mit Anti-Zensur-Geschrei eigentlich eher einer neoliberalen Agenda das Wort redete.</p>
<p>In dem Zusammenhang überraschte mich die Darstellung vom Netzkritik-Wissenschaftler <strong>Geert Lovink</strong>, dass das Konzept einer &#8220;Free Culture&#8221; (mitsamt Creative Commons) eine Idee von neoliberalen Thinktanks gewesen sei. Seine Argumentationskette ging dahin, dass man Wege finden muss, die Kreativen wirklich für ihre Arbeit zu vergüten (und nicht T-Shirts als Geschäftsmodell zu preisen). Habe zu der Position einen <a href="http://jungle-world.com/artikel/2006/36/18186.html" target="_blank">älteren Artikel von ihm</a> gefunden. Ebenfalls erhellend: Was Nutzerzahlen im Web 2.0 angeht, hat Asien bereits Europa und USA zusammen überholt. Noch ist Englisch die meistgeschriebene Web-Sprache, wird aber in Kürze von Chinesisch abgelöst, Spanisch und Arabisch könnten folgen.</p>
<p>Am Freitag hielt noch Götz Werner, Chef der DM-Drogeriekette, einen Vortrag über ein <strong>bedingungsloses Grundeinkommen</strong>. Mit der grundsätzlichen Idee konnte er sicher offene Türen einrennen. In etwas väterlich-bundesrepublikanischer Art sprach er davon, dass Arbeit für einen selbst Sinn ergeben sollte und gab zu bedenken: Jeder Mensch hat zwei Menschenbilder &#8211; ein humanistisches über sich selbst und ein materiell orientiertes über die anderen. Einige Denkanstöße.</p>
<p>//</p>
<p>Ein Lob gebührt den Organisatoren von <a href="http://www.spreeblick.com/" target="_blank">Spreeblick</a> und <a href="http://www.netzpolitik.org/" target="_blank">Netzpolitik.org</a>. Ich war zwar noch nicht auf vielen Konferenzen, aber diese war besser organisiert als die andere. WLAN gab’s hier und da, und Platz genug war auch meistens. So muss das sein. Danke, Leute!</p>
<p>Für den Überblick und weitere Berichte gibt es auf der <a href="http://re-publica.de/10/2010/04/18/der-blog-spiegel-zur-republica-2010/" target="_blank">re:publica-Seite einen Blog-/Pressespiegel</a>.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/szene/4522261215/" target="_blank">Bild &#8220;Sacha Lobo&#8221;</a> und <a href="http://www.flickr.com/photos/szene/4522890466/" target="_blank">&#8220;Jeff Jarvis&#8221;</a>: <a href="http://www.flickr.com/photos/szene/" target="_blank">Andy Macht</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en" target="_blank">cc</a>)</p>
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