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Update: Nordkorea twittert nicht

Vergangene Woche meldeten wir, dass sich Nordkorea verstärkt in sozialen Netzwerken betätigt. Doch stecken dahinter wohl lediglich Sympathisanten aus China und Japan. Mehr lesen »
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StumbleUpon: App für iPhone und Android verfügbar

StumbleUpon! ist eine Art Social-Bookmarking-Dienst von dem man interessante Webseiten empfohlen bekommt. "StumbleUpon" heisst dabei so viel wie "drüber stolpern". Die Webseiten, Fotos und Videos über die man hier stolpert, wurden vorher von anderen bewertet. Seit kurzem gibt es den Online-Dienst auch in einer kostenlosen Version für iPhone, iPad und Android. Mehr lesen »
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LAN-Party im Bundestag

Eine von Abgeordneten von FDP und CSU initiierte Netzwerkparty soll Berühungsängste von Politikern gegenüber Computerspielen abbauen und die Diskussion um diese versachlichen. Neben Geschicklichkeitsspielen sollen ausdrücklich auch Actionspiele ausprobiert werden. Mehr lesen »
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Statistiken zum Private Browsing

Im Mozilla Blog gibt es einige Einblicke in den privatesten Bereich der Nutzer - den Private Browsing Modus des Firefox. Dieser erlaubt das Surfen im Internet, ohne dass in der History oder im Cache des Browsers Spuren hinterlassen werden. Manch einer weiß: Die Awesome Bar des Firefox ist nicht zu jedem Zeitpunkt awesome. Bevor Panik ausbricht: Es wurde nicht geloggt, welcher Nutzer sich wann auf welchen Seiten bewegt. Die Test Pilot Study war eine zuschaltbare Option für diejenigen, die die Beta des Firefox 4 nutzen. Und auch bei diesen Personen wurde lediglich festgehalten, wann sie in den Private Browsing Modus wechselten und wie lange sie verweilten. Interessanterweise ziehen es die meisten Nutzer vor, sich zur Mittagspause einige Minuten ungestörten Surfens zu gönnen. Zwischen 11.00 Uhr und 14.00 Uhr gibt es eine massive Spitze bei der Benutzung, die jedoch ebenso schnell wieder erschlafft. Eine durchaus nachvollziehbare Zahl, schauen doch viele Angestellte in der Mittagspause ihre diversen Social Network-Accounts durch und müssen hinterher wieder an ihren Arbeitsplatz. Auch direkt nach der Heimkehr von Arbeit oder Schule erfreut sich der Privatmodus des Browsers einer großen Anziehungskraft, denn auch hier steigt die Nutzung wieder deutlich an. Gegen 17.00 Uhrjedenfalls ist ein weiterer Höhepunkt zu vermelden. In den Abendstunden geht es dann zunächst etwas ruhiger zu, bis zwischen 21.00 Uhr und 22.00 Uhr die Balken ein letztes Mal in die Höhe schießen. Danach nimmt die Nutzung kontinuierlich ab, bis auch der letzte Nutzer zufrieden einschläft. Die Durchschnittsleistungdauer beträgt übrigens 10 Minuten. Ein Viertel der Nutzer hat das, was auch immer es zu tun hat, schon nach 4 einhalb Minuten erledigt, während sich drei Viertel 22 Minuten Zeit lassen.
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Neues Gesetz soll Überwachung durch Arbeitgeber eindämmen

Per Gesetz will die Bundesregierung Überwachung durch Arbeitgeber einschränken. Informationen von Facebook sind nicht verwertbar, googlen aber bleibt erlaubt. Mehr lesen »
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iPhone: Google erweitert App mit Push-Dienst

Google hat seine Mobile App für das Apple-Betriebssystem iOS um Push-Funktion erweitert. Nutzer von iPhone, iPad oder iPod Touch erhalten nun sofort eine Benachrichtigung beim Eingehen neuer Mails. Mehr lesen »
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Windows Phone 7: Schneller Webbrowser im Video

Eine zentrale Applikation eines Smartphones ist dessen Webbrowser. Entsprechend richtete sich in Zusammenhang mit Microsofts Windows Phone 7-Plattform das Augenmerk auf deren Fähigkeit zum Darstellen von Internetseiten. Offensichtlich scheinen die Geräte diese Hürde mit Bravour zu nehmen, wie ein Video von pocketnow.com beweist. Mehr lesen »
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Apple-Patent: iMac + iPad = iMac Touch?

Der Grund, warum sich Touch-Steuerung auf regulären PCs nicht durchsetzen kann ist mutmaßlich die Tatsache, dass Hände und Arme auf die Dauer stark ermüden, wenn Sie den Rechner per Display bedienen, weil das Display frontal vor dem Kopf des Nutzers platziert ist. Was aber, wenn man das Display so herunter klappen könnte, dass es sich in einem relativ flachen Winkel auf dem Tisch vor dem Nutzer befindet? Applikationen, die stark auf Touch-Bedienung setzen, könnten so wesentlich angenehmer bedient werden. Ein Konzept für ein solches Gerät hat Apple sich jetzt patentieren lassen, wie das Apple-Pantent-Watchblog Patently Apple berichtet. Weitere Besonderheit, die das Patent beschreibt: Auf dem Gerät sollen Mac OS und iOS parallel existieren - während der 22-Zoll-Screen in aufgerichteter Form als normaler Apple-Rechner mit Mac OS fungiert, würde er heruntergeklappt zu einem riesigen iPad werden, dass mit iOS läuft. Fraglich ist, wie Apple das Problem des Schwerpunkts bei dem Gerät behandelt. Der Standfuß müsste relativ schwer sein, um maximale Stabilität zu gewährleisten. Zur Verfügbarkeit des Gerätes gibt es noch keine Angaben, allerdings kursieren Gerüchte über einen neuen iMac mit 22 Zoll-Bilddiagonale, der Ende 2010 in den Verkauf gelangen soll, bereits seit Anfang des Jahres. Das Patent beschreibt ebenfalls ein MacBook, dessen Display so heruntergeklappt werden kann, dass die Displayflache nach oben ausgerichtet ist und so gleichsam zu einem iPad wird. Auch in anderen Zusammenhängen kursierten bereits Gerüchte, dass neue MacBook-Modelle einen Touchscreen besitzen werden. Mehr Infos zu dem Patent bei Patently Apple.
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AMD: Nie wieder 3Dnow!

AMD will die 1998 eingeführten 3Dnow!-Erweiterungen in zukünftigen CPUs nicht mehr unterstützen. Der Satz aus CPU-Befehlserweiterungen konnte sich nie gegen Intels Gegenmodell SSE durchsetzen. Mehr lesen »
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Gamescom 2010: Die Highlights der Spielmesse

gamescom-logoDie Gamescom 2010 ist vorbei. Am Ende der letzten Woche ging ein Sturm von Meldungen aus der Spieleindustrie über uns herein. Wir trennen die Spreu vom Weizen und zeigen die wirklich relevanten News aus dem Bereich Games für Konsolen und PC in unserer ultimativen LoadBlog-Zusammenfassung der Gamescom 2010. Hinweis: Die Veröffentlichungstermine der genannten Spiele unterliegen erfahrungsgemäß Schwankungen, können sich also durchaus noch ändern.

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Motorola: Froyo für Milestone – Dext und Backflip gehen leer aus

Motorola hat seine Update-Pläne für Android-Smartphones veröffentlicht. Während Milestone-Besitzer noch dieses Jahr mit einem Update rechnen können, haben Besitzer eines Dext oder Backflip das Nachsehen. Selbt Android 2.1 bleibt ihnen verwehrt. Mehr lesen »
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HP überbietet Dell beim Kauf von 3Par

Das seit 1999 bestehende Unternehmen 3Par ist spezialisiert auf virtellen Speicher und bietet seinen Kunden eine Infrastruktur für Cloud Computing-Lösungen. Dell hat dem Unternehmen am 16. August 18 Dollar pro Aktie, insgesamt etwa 1,13 Milliarden Dollar angeboten. Nun steigt HP ein und bietet dem Unternehmen 24 Dollar pro Aktie - erwa 1,6 Milliarden Dollar. Die Summe wird Cash geboten, also nicht als Teil von Handelsabkommen. Sollte 3Par auf dieses Angebot eingehen, erwartet HP den Vollzug des Kaufes laut techcrunchit.com bis zum Ende des Kalenderjahres. Laut dem auf techcrunchit.com wiedergebenen Angebotsschreiben würde sich 3Par ideal in die von HP geplante Infrastruktur-Strategie einfügen, die Kunden ein breites Portfolio von Onlinespeicher- Netzwerk und Serverlösungen anbiete. HP-Manager Dave Donatelli schreibt: "HPs Angebot bietet 3Pars Anteilseignern einen Mehrwerht. Unsere globale Reichweite, der Marktzugang und unser Bekenntnis zur Innovation machen HP zum idealen Partner für 3Par." Nun bleibt abzuwarten, die Konkurrent Dell reagiert. Sollten diese ihr Angebot wiederum erhöhen, droht eine Bieterschlacht um 3Par. Und vielleicht werden ja auch noch andere Unternehmen auf den Speicherspezialisten aufmerksam.
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Chatroulette: Relaunch steht bevor

Im Moment prangt auf der Seite chatroulette.com lediglich der Hinweis
The experiment #1 is over now. Thanks for participating. Renewed and updated version of the website will be launched today.
Offenbar sah man den bisherigen anonymen Videochatdienst lediglich im experimentellen Stadium, was ihn nicht daran gehindert hat, enorm erfolgreich zu sein. Eine Rundumerneuerung ist demnach noch für heute geplant. Schon im Juli erweiterte man den Service um die Funktion, seine Chatpartner regional einzugrenzen. Nun wird spekuliert, was es diesmal neues gibt. mashable.com stellt die Vermutung in den Raum, dass man dem "Penis-Problem" bekommen möchte. Eher regelmäßig als ausnahmesweise wird man einem Chatpartner zugeteilt, der lediglich sein Gemächt einem Publikum präsentieren möchte. Auch Maßnahmen wie die Zusammenarbeit mit der Polizei haben hieran wohl wenig geändert. Denkbar wäres nun zum Beispiel, einen Algorithmus einzuführen, der diejenigen bevorzugt, die selten "genexted", also weggeklickt werden. Dies könnte sich jedoch in der Umsetzung schwierig gestalten, denn letztenlich sollen ja alle Nutzer versorgt werden. Wie wird entschieden, wer die "unbeliebteren" Nutzer kriegt und wer die populären? Es könnte eine Art Unbeliebtheit-Ghetto entstehen. Es bleibt also nur abzuwarten, wie das Update aussehen wird. Vielleicht erweitert man das Konzept ja auch um mögliche Profile, was dem Charme der Schlichtheit und der Anonymität jedoch viel rauben würde. In dem Fall wäre Chatroulette nur ein weiterer Webcamchat. Update: Mittlerweile wartet mit einigen neuen Details auf. Die Seite hat ein komplettes Redesign erfahren und bietet nun wechselnde (und zumeist sehr hässliche) Hintergründe. Außerdem versucht sich das Unternehmen nun durch Werbung für HD-Kameras zu refinanzieren. Am Grundprinzip hat sich voerst jedoch nichts geändert. So wird einem nach wie vor ein anonymer Webcam-Partner zugeteilt.
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GamesCom schließt mit Besucherrekord

Rund 254.000 Spielefans ließen sich vergangene Woche nach Köln locken, um die Neuheiten der Computer- und Videospielwelt zu bestaunen. Im vergangenen Jahr, als die Messe zum ersten mal in Köln statt fand, waren es noch (ebenfalls beeindruckende) 245.000 Besucher. Auch die Zahl der Fachbesucher ist mit 18.900 leicht gestiegen (2009: 17.000). Ebenfalls steigern konnte man die Zahl der Aussteller. Waren es 2009 noch 458, so kamen in diesem Jahr 505 Anbieter, um ihre Produkte zu präsentieren. Mittlerweile ist die Gamescom die größte Spielemesse der Welt. Die legendäre und über viele Jahre größte Messe Electronic Entertainment Expo (E3) in Kalifornien ist mittlerweile eine reine Fachmesse, die Tokyo Game Show hinkt laut Spiegel Online schon seit letztem Jahr der GamesCom um run 60.000 Besucher hinterher. Neben dem Hang der Videospielhersteller zu Bewegungsspielen war noch ein weiterer Trend auszumachen: der zur Sparsamkeit. Kaum ein Hersteller leistete sich komplexe Aufbauten wie Dschungellandschaften oder Raumschiffe, stattdessen wurde auf mehr Spielstationen gesetzt. Rund 10.000 Bildschirme standen bereit, um dem überwiegend jugendlich-männlichem Publikum 200 Neuvorstellungen und etliche aktuelle Titel zu präsentieren. Dennoch stand man für besonders begehrte Teile wie Call of Duty 7 bis zu 3 Stunden an. Die nächste Gamescom findet vom 17. - 21. August 2011 wieder in Köln statt.
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AMD stellt 3DNow! ein

AMD hat beschlossen, in seinen Prozessoren die 3DNow!-Befehle nicht weiter zu unterstützen. Der Chiphersteller empfiehlt Entwicklern eine Portierung auf Intels SSE-Standards. Mehr lesen »
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Facebook: Mark Zuckerberg ist unblockbar

Auf Facebook kann man jede Person blockieren, selbst solche, mit denen man nicht befreundet ist. Einzige Ausnahme: Mark Zuckerberg, der Facebook-Gründer. Mehr lesen »
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Android: Mit Relax and Sleep-App besser einschlafen

Screenshot: Relax and Sleep (Android)Schlafstörungen sind keine schöne Sache. Da wälzt man sich im Bett umher und kann kein Auge zutun, während man am nächsten Tag am Arbeitsplatz, in der Uni oder in der Schule sitzt und am liebsten sofort "wegknacken" würde. Ein Trick von Tinnitus-Patienten, um leichter einschlafen zu können, sind konstante, beruhigende Geräusche im Hintergrund. Solche Geräusche bietet die kostenlose App "Relax and Sleep" für Android-Handys.

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GooReader: Google Books auf dem Desktop lesen

gooreader iconWer das reichhaltige Angebot von Google Books durchstöbert, stellt mit Ernüchterung fest, dass es doch recht mühsam ist, im Browser ganze Bücher zu lesen. Einen besseren Ansatz hat hier die Software GooReader gewählt. Sie holt die Google Books auf den Desktop eures Rechners. Wir haben uns den kostenlosen Download einmal angesehen und sagen, ob das Offline-Lesen von Google Books per GooReader besser funktioniert als die Online-Variante.

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Facebook Places – Foursquare freut sich, Datenschützer ärgern sich

Der am Mittwoch von Facebook vorgestellte Locationdienst Facebook Places ruft erwartungsgemäß Kritiker auf den Plan. Doch die Konkurrenz freut sich überraschenderweise. Mehr lesen »
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Chrome Web Store: Developer Preview online

Über das Chrome Extensions-Dashboard, in dem normalerweise die, nun ja, Chrome Extensions eingespielt werden, können Entwickler nun auch Apps für den Chrome Web Store intallieren. Danach können sie sich in der neuen Web Store-Umgebung umschauen, jedoch sind nur die eigenen Apps sichtbar. Neuigkeiten gibt es außerem zum Preismodell: Google verlangt nicht nur 5 % der Einnahmen aus Apps (im Android Market oder in Apples App Store sind es 30 %), sondern pro Transaktion auch weitere 30 Cent als Festbetrag. Der Mindespreis für eine App, sofern nicht kostenlos, ist 1,99 Dollar. Außerdem wird eine einmalige Schutzgebührt von 5 Dollar verlangt, um unseriöse Angebote fern zu halten. Diese Preise gelten jedoch nur, sofern Entwickler das Google-eigene Bezahlsystem Checkout verwenden wollen. Sie können auch auf eigene Systeme oder die von Drittanbietern zurückgreifen. Desweiteren wird auch das Google-Extension-System neu gestartet. Alle Themes und Extensions werden aus den Gallerien entfernt. Entwickler haben dann die Möglichkeit, Themes und Extensions auch zu verkaufen. Dadurch verändert der Web Store die Browserlandschaft tiefgreifender als gedacht, ist dies doch ein Novum in Bereich Browsergeschäftsmodelle. [techcrunch.com]
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