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Chatroulette: Version 2.0 ist live

Mit Chatroulette, kann man sich mit zufällig ausgewählten Leuten aus aller Welt per Videochat unterhalten. Der Dienst ist in einer neuen Version online. Mehr lesen »
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Android Games: High-Quality-Spiele von Gameloft als Gratis-Demo zum Download

novaSpiele-Knüller für Android: Mit Gameloft hat in diesem Jahr einer der Big Player das Feld der Spiele für Handys mit Android-Betriebssystem wie dem HTC Desire und dem Samsung Galaxy S betreten. Seit Neuestem muss man die Games nicht kaufen, um sie zu spielen. Für 11 der beliebtesten Android-Games von Gameloft gibt es kostenlose Demoversionen zum Ausprobieren. Wir zeigen, wo es die Spieleknüller als kostenlose Demoversion gibt.

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Coffee: Programm zum Öffnen von Dateien per Tastendruck wechseln

Coffee IconVon Haus aus öffnet Windows Dateien immer mit dem verknüpften Standardprogramm. Das ist mitunter etwas unflexibel. Manchmal soll zum Beispiel ein Foto nicht mit dem großen Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop, sondern direkt mit einem schnellen Bildbetrachter geöffnet werden. Der LoadBlog-Freeware-Tipp Coffee sorgt hier für mehr Komfort.

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Google: Echtzeitsuche aufgewertet

Nach wie vor boomen Microblogging-Dienste wie Twitter, Buzz und Co. Seit etwa 18 Monaten liefern sich Google kund Microsoft eine Schlacht, wer es schafft die oft relevanten Suchergebnisse besser in die eigene Suchtechnologie zu integrieren. Google legt nun mit einer aufgebohrten Echtzeitsuche vor. Die aktuellsten Ergebnisse von Twitter, Buzz, Google News und Blogs zu einem Suchbegriff werden über eine eigene Such-Startseite erreicht. Konversationen zu einem bestimmten Tweet können über die Option "Show Full Conversation" angezeigt werden. Über "Realtime Alerts" erhält man Benachrichtigungen, wenn neue Ergebnisse für Suchanfragen in der Echtzeitsuche vorliegen. Das ist hilfreich für Firmen, die ihre Reputation im Auge behalten wollen. Die Suchergebnisse können auch nach Zeit(raum) und Ort sowie Statusupdates mit Bildern gefiltert werden. Bis dato funktioniert die Google-Echtzeitsuche noch nicht völlig "rund". So wird man beim erneuten Eingeben einer Suchanfrage immer auf die normale Google-Ergebnisseite weitergeleitet. Trotz der Kinderkrankheiten sind die neuen Funktionen in der Google Realtime Search jedoch sehr nützlich, alleine schon durch die Tatsache dass Googles Indexierung von Tweets wesentlich weiter zurückreicht als bei Twitter selbst. Erneut unterstreicht Google damit, dass die Aktualität von Suchergebnissen ein Faktor ist, auf den man für die Relevanz der Suchergebnis-Listen wert legt. Hier ein Video von Google selbst, in dem die neuen Funktionen erklärt werden: Google Echtzeit [via SearchEngineLand]
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Facebook: Markenschutz auf das Wort “Face”?

Kann man sich ein alltägliches Wort als Marke sichern lassen? Facebook versucht dies gerade mit dem Wort "Face", englisch für: Gesicht. Mehr lesen »
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SkyFire: Neuer Browser für das iPhone unterwegs?

Wie das Brancheninsider-Blog MobileCrunch berichtet, hatte SkyFire das Entwckeln einer iPhone-Variante bereits bekanntgegeben, kurz nachdem Apple den alternativen Browser Opera Mini für den AppStore freigegeben hatte. Laut TechCrunch befinde sich die iPhone-App bereits in der letzten Testphase und soll Anfang nächster Woche eingereicht werden, um von Apple genehmigt zu werden. Durch den Genehmigungsprozess ist es zumindest unsicher, ob die SkyFire-App dann tatsächlich über den Appstore verfügbar sein wird. Webbrowser-Alternativen zu Safari Mobile werden von Apple besonders misstrauisch beäugt, da sie in ihrer Funktionalität mit einer bereits auf dem Gerät vorhandenen App konkurrieren. Mutmaßlich der öffentliche Druck war es, der Apple dazu zwang, Opera Mini zuzulassen. Aufgrund der engen Bestimmungen, wie eine App auszusehen hat, muss ein Browser auf dem iPhone jedoch in jedem Fall auf die WebKit-Engine von Mobile Safari zurückgreifen, um Webseiten zu rendern. Einer der Hauptgründe, auf einen Alternativbrowser zu wechseln, ist damit freilich hinfällig. Ob SkyFire Flash-Videos auf dem iPhone abspielen können wird, ist zumindest fragwürdig. [via MobileCrunch]
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BlackBerry: Appworld in Version 2.0 erschienen

Nach dem Update der Desktop Software auf die Version 6.0 hat Research In Motion (RIM) nun auch ein Update für die AppWorld veröffentlicht. So soll neben PayPal auch die Zahlung mit Kreditkarten von VISA, American Express und MasterCard möglich sein. Abhängig vom Mobilfunk-Betreiber wird auch eine Abbuchung über die Mobilfunk-Rechnung eingeführt. Das etwas altmodische Listen-System beim Durchsuchen der Software in der alten ersten Version ist grafisch aufgewertet worden: der User kann nun die gelisteten Apps horizontal durchscrollen und Programm-Beschreibungen einfacher abrufen. Zudem sollen neue Top25-Listen verfügbar sein - und endlich auch eine Liste der "kürzlich hinzugefügten Software". Diese war bisher nur im Browser, nicht aber mit dem AppWorld-Tool zu sehen. Ähnlich wie bei den Android-Apps können Programme direkt durch Fotografieren des QR-Codes auf der Produkt-Beschreibung im Internet oder in Zeitungen aufgerufen und heruntergeladen werden. Eine neue, geräteunabhängige User-ID ermöglicht dem User, von überall auf seine Applikationen zuzugreifen und gibt zugleich dem Mobilfunkbetreiber die Option, Promo-Codes zu verschicken und Downloads über die monatliche Rechnung abzubuchen. Das Update steht direkt bei RIM bereit. Durch Eingabe der E-Mail Adresse lässt sich der Download-Link direkt auf das Handy schicken. Alternativ wählt man - bei vorhandener Version 1 der AppWorld - einfach die Update-Funktion.
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Apple-Keynote am 1.9.: Gerüchte und Livestream

Apple GitarreEine Apple-Keynote wurde für den 1. September angekündigt. Die Einladung an die Pressevertreter verziert eine Gitarre mit einem Apple-Logo-Resonanzloch, man kann also von einem Musik- und Audio-zentrierten Event ausgehen. Wir zeigen, was vielleicht oder wahrscheinlich angekündigt wird und wo man den Gottesdienst vom Technologie-Messias Steve Jobs am besten verfolgt.

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Photoshop: Online-Bildbearbeitung künftig ohne Anmeldung möglich

Von zu Hause oder unterwegs Fotos bearbeiten ohne eine entsprechende Software zu installieren - diesen Service bietet der Adobe Online-Service Photoshop Express Editor. Die Bedienung ist dabei denkbar einfach: im Browserfenster ein Bild auswählen, hochladen, bearbeiten und das fertige Bild wieder downloaden - und das alles ohne Installation einer Software auf dem Rechner. Um seinen Dienst noch attraktiver zu machen, gibt Adobe den Express Editor nun auch ohne Registrierung für den Anwender frei. Zudem wurde die grafische Oberfläche der Flash-basierten Anwendung aufgefrischt und um zusätzliche Features erweitert. Die Funktionalität der Web-Anwendung braucht sich dabei keinesfalls hinter den Desktop-Anwendungen wie GIMP oder Paint.NET verstecken. Der Marktführer in Sachen Fotobearbeitung ermöglicht neben Zuschneiden, Bildskalierung, automatischer Farb- und Kontrastverbesserung auch den Einsatz künstlerischer Effekte sowie Texteinbindung. Einziges Manko: der Express Editor ist auf das JPEG-Format begrenzt. Die ebenfalls kostenfreie Bildverwaltung Photoshop Express Organizer bleibt weiterhin erst nach einer Registrierung nutzbar. Photoshop Express Editor
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Google Voice-Chat: Jetzt auch Festnetz-Anrufe möglich

Google erlaubt mit seiner Sprach- und Videotelefonie-Funktion in den USA nun auch Gespräche ins Fest- und Mobilfunknetz ohne zusätzliche Kosten. Erweiterung für andere Länder angekündigt. Google-Telefonzellen sollen Dienst an öffentlichen Plätzen anbieten. Mehr lesen »
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Neuer Kampfpreis-Kindle: Kleiner, leichter, dünner

Im Gegensatz zum populären Apple iPad von Apple ist der neue Kindle (ohne Namenszusatz wie "DX") konsequent auf das Lesen von Büchern ausgerichtet. Die Graustufen-Darstellung durch die E-Ink-Technik hat keine allzu schnelle Reaktionszeit, das heißt das Umblättern einer Seite ist ein Vorgang, der rund eine Sekunde dauern kann. Dafür benötigt die Darstellung einer Seite keine dauerhafte Stromzufuhr - eine Akkuladung im Kindle hält somit Wochen. Das neue Gerät besitzt einen höheren Kontrast als die Vorgänger. Der 6-Zoll-Screen bleibt gleich groß wie im Vorgänger, bei um 21% verringerter Größe und um 17% verringertem Gewicht. Zudem bietet das Gerät WLAN-Verbindung, einen PDF-Reader und einen integrierten Browser auf WebKit-Basis. Ob Surfen damit wirklich Spaß macht, sei dahingestellt. Nachteil: Auch der neue Kindle kann keine Dateien im offenen ePub-Format öffnen. Die WLAN-Version des neuen Kindle kostet 140$ (rund 110 €), eine Variante, die zusätzlich UMTS-Verbindungen zulässt, soll später erscheinen und 50 $ mehr kosten. Wer jetzt bestellt, soll das Gerät Mitte September erhalten. Tester bewerten das Gerät positiv. So schreibt etwa die New York Times:
Indes sind einige Argumente unangreifbar: Der neue Kindle besitzt den besten E-Ink-Bildschirm, das schnellste Seitenumblättern, den kleinsten, leichtesten und dünnsten Gerätekörper und den niedrigsten Preis aller E-Reader. Ebenfalls handelt es sich um das am weitesten entwickelte und bequemste Gerät.
Amazon.com: Kindle 3 Produktseite
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Facebook-Todesliste: 3 kolumbianische Teenager ermordet

Es klingt wie der Plot eines schlechten Filmes: Auf Facebook taucht eine ominöse Liste mit 69 Personen auf, zusammen mit der Aufforderung, dass die Personen ihre kolumbianische Heimatstadt verlassen sollten. Zehn Tage später sind bereits drei Personen von der Liste tot. Mehr lesen »
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Android: Wieviel verdient ein App-Programmierer?

Dass man als Entwickler von iPhone Apps reich werden kann, sofern diese erfolgreich sind, ist bekannt. Aber wie sieht es mit Apps für Googles Smartphone-Betriebssystem Android aus? Ein Entwickler plaudert aus dem Nähkästchen. Mehr lesen »
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Android: Skype auf HTC Desire, Samsung Galaxy S und Co. nutzen

Skype für AndroidSkype für Android gibt es offiziell nicht. Besser gesagt: Skype für Android gibt es offiziell nicht mehr. Außer für Verizon-Kunden. Was nicht heißt, dass man Skype auf Android-Telefonen nicht trotzdem nutzen kann. Klingt verwirrend? Ist es auch. Wir entheddern das Versionsgeflecht der Varianten von Skype für Android. Dabei zeigen wir, wie man sich Skype auf einem Android-Handy aus inoffiziellen Quellen installieren kann und zeigen Alternativen zum Nutzen von Skype auf Android-Handys wie den beliebten Smartphones HTC Desire und Samsung Galaxy S auf. Mehr lesen »
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Manic-Street-Preachers: Gratistrack “I’m Leaving You For Solitude” zum Download

Am 17. September erscheint mit "Postcards From A Young Man" das neue Album der Manic Street Preachers. Die Single "I'm Leaving You For Solitude" wird nicht auf dem Album enthalten sein, den Song gibt es nur exklusiv und kostenlos als Download - unser Partnerportal Freeload.de zeigt, wo. Mehr lesen »
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Firefox 4: Beta 4 mit Sync und besserer Tabverwaltung

Bis dato gab es Firefox Sync (vormals Weave) nur als zusätzliches Add-on, nun wird die Funktion komplett in den Mozilla-Browser integriert. Damit macht Sync das populäre Add-on Xmarks weitgehend überflüssig (außer für Nutzer, die auch andere Browser synchronisieren möchten oder die synchronisierten Daten auf einem eigenen Server speichern möchten). Nutzer, die die neue Beta zum ersten Mal starten, werden zum Anlegen eines Benutzerkontos für Firefox Sync aufgefordert. Wer dieses Prozedere auf jedem Rechner wiederholt und sich jedesmal mit demselben Account einlogt kann sich darüber freuen, dass Passwörter, die URL-History, Formularfelder und andere Daten stets synchron gehalten werden. Natürlich werden die Daten stark verschlüsselt übertragen und gespeichert. Mit "Panorama", der vormals Tab Candy genannten Funktion zur besseren Verwaltung von Browsertabs, hat die neue Beta von Firefox eine echte Innovation im Gepäck. Über die Panorama-Funktion ist es möglich, Thumbnails der gerade geöffneten Tabs einzusehen und thematisch anzuordnen. Gerade für Nutzer, die gerne 20 oder mehr Tabs zeitgleich geöffnet haben, eine praktische Funktion.
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Apple TV: Neue Hardware für 99 $, TV-Serien im Verleih für 0,99 $

Apple befindet sich derzeit in fortgeschrittenen Gesprächen mit News Corp., die unter anderem die Senderkette FOX besitzt. Auch Gespräche mit anderen Medienfirmen - gerüchteweise Disney, CBS und NBC - laufen derzeit, offenbar will Apple sein Angebot für Fernsehserien, die über iTunes bezogen werden können, massiv erweitern. Dabei sollen Serienepisoden zukünftig zum Verleih angeboten werden. Die TV-Episoden sollen innerhalb von 24 Stunden nach der Erstausstrahlung verfügbar sein, ohne Werbung auskommen und nach dem Mieten für 48 Stunden verfügbar sein. Mit dem neuen Apple TV können die Serien direkt auf dem Fernseher ausgegeben werden, alternativ ist das Betrachten auch auf dem iPad, iPhone oder iPad Touch möglich. Dem Verleihmodell waren fehlgeschlagene Überlegungen zu einem Abonnement-Modell vorausgegangen. Mit dem Schritt, günstige Hardware anzubieten, die sich mutmaßlich über digitale und DRM-gesicherte Verkäufe querfinanziert, geht Apple einen neuen Schritt und dürfte die Platzhirsche in der Branche digitaler Filmverleihe provozieren. Inwiefern Netflix, Hulu und Amazon darauf reagieren und was Google mit dem erst kürzlich angekündigten Google TV machen wird, um Apple in die Schranken zu verweisen, dürfte interessant werden. Insgesamt ist erkennbar, dass sich Fernsehen und die Art und Weise, wie TV-Inhalte konsumiert werden in den nächsten Jahren noch stärker verändern werden, als das in den letzten Jahren bereits der Fall war. Die traditionelle Videothek dürfte wohl zum Auslaufmodell werden.
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Top 10: iPhone-Tricks und -Shortcuts für die Tastatur

iPhone Tricks TastaturNicht jeder findet es so einfach, lange Nachrichten auf der Touchscreen-Tastatur des iPhones zu tippen. Mit ein paar Einstellungsmöglichkeiten, Tricks und Shortcuts kann man beim Tippen allerdings viel Zeit sparen. Hier also 10 Tipps für schnelleres Tippen am iPhone. Mehr lesen »
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Foursquare-Chef: Facebook Places langweilig

Der sogenannte Location Based Service Foursquare erfreut sich nach den USA auch in Europa immer größerer Beliebtheit. Der User kann mit einem GPS-fähigen Smartphone in Locations - beispielsweise Bars, Clubs oder Museen - einchecken, und so seinen Freunden mitteilen, wo er sich gerade aufhält. Das Potential solcher Dienste hat auch Facebook erkannt und vor wenigen Tagen mit Facebok Places sein Pendant zu Foursquare gelauncht. Ein Klick mit dem Smartphone und die aktuelle Location erscheint im Facebook-Profil. Foursquare-Mitbegründer Dennis Crowley stellt seinem Konkurrenten nun ein schlechtes Zeugnis aus. In der englischen Tageszeitung Telegraph sagt er, Facebook Places sei weder großartig noch interessant. "Es ist ein ziemlich langweiliger Service, mit nahezu keinem Anreiz für den User wiederzukommen und seinen Freunden mitzuteilen, wo man sich aufhält." Den einzigen Vorteil sieht Cowley in der Anzahl der Mitglieder bei Facebook - über 500 Millionen aktuell. Facebook selbst hat diese Aussage nicht kommentiert. Per Update der Facebook-App für das iPhone oder über den Browser lässt sich Facebook Places auf dem Smartphone nutzen: es werden Locations im Umkreis angezeigt, in die man einchecken kann oder in denen sich Freunde aufhalten. Datenschützern sind diese Dienste zu unsicher. Sie raten davon ab, seinen Standort öffentlich zu machen, da dieser zu den privatesten Informationen eines Menschen zählt. Bereits kurz nach dem Start gab es Kritik, die Datenschutzeinstellungen seien zu undurchsichtig und kompliziert. [via Telegraph]
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Android: Google Earth-App lädt zum Tiefseetauchen ein

Google Earth für Android bietet jetzt auch die Möglichkeit, sich unter Wasser umzuschauen. Bislang stehen nur wenige Tiefseegebiete zur Verfügung, dafür gibt es noch ein paar Extras - und für Froyo-Nutzer noch ein paar mehr. Mehr lesen »
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