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Die Verbreitung des Internet Explorers sinkt leicht, Chrome macht weiter Boden gut. Firefox hat eine gleichbleibende Tendenz.Souverän und euphorisch wie gewohnt brachte Steve Jobs die versammelte Apple-Fangemeinde zum Jubeln. Jobs erklärte, dass derzeit 230.000 Geräte mit iOS aktiviert würden und bezweifelte in einem Seitenhieb die von Google kürzlich genannte Zahl von 200.000 Geräte mit Googles Android-Betriebssystem. Neben dem Überfälligen iOS 4.1-Update, das nächste Woche für das iPad ausgeliefert werden soll und iOS 4.2, das im November kommen soll, sind die wichtigsten der zahlreichen Neuerungen im Apple-Produktreigen verschiedene Hardwareprodukte.
Der neue iPod Shuffle ändert sich am wenigsten. Er lässt sich per Sprache steuern, teilt auf Wunsch den Akkustand mit und besitzt eine Speicherkapazität von 2 GByte. Nach wie vor besitzt er kein Display.
Der iPod Nano wurde von Grund auf erneuert. Er ist nun kleiner, besitzt ein Touch-Display und ist quadratisch geformt. Mit einem Gewicht von 21 Gramm handelt es sich um ein sehr leichtes Gerät. Wie für die Nano-Serie typisch wird das Gerät in verschieden Farben angeboten.
Der iPod Touch ist ein dünneres iPhone 4 ohne Telefoniefunktion geworden. Neben einer Frontalkamera für Facetime ist das hochauflösende Retina-Display integriert. Die Rückseitenkamera kann zwar Video in 720p aufnehmen, jedoch Fotos nur in einer Auflösung von 960×720 schießen.
Die neuen iPods sind ab sofort erhältlich. Preise, Bestellmöglichkeiten und weitere Details finden sich bei Apple.
Ebenfalls vorgestellt wurde das neue Apple TV. Die Set Top Box besitzt im Gegensatz zu ihrem Vorgänger keinen optischen Datenträger mehr und kann nur noch Inhalte per Streaming wiedergeben, sowohl aus dem lokalen Netzwerk via iTunes als auch über das Netz, wo Apple HD-Filme bis zu 720p und TV-Serienepisoden für 99 Ct. vermieten wird. Das Gerät ist schwarz, so klein, dass es in eine Hand passt und relativ günstig – in Deutschland wird Apple TV für 119 Euro zu haben sein. Bestellmöglichkeit bei Apple.
In Sachen Software stellte Apple noch iTunes 10 vor. Das Programm zum Aspielen von Musik, zur Verwaltung von Musik und Podcasts, zum Konvertieren von Musik und Rippen von CDs, zum Einkaufen und Streaming von Musik, Hörbüchern, Filmen, TV-Serienepisoden und Apps für alle iDevices sowie der Synchronisierung der Geräte mit dem PC/Mac erhält nun eine weitere Funktion: Ping ist ein soziales Netzwerk, das nicht im Browser funktioniert, sondern nur in iTunes und auf den Apple-Geräten iPod Touch und aufwärts. Mit Ping haben Nutzer die Möglichkeit, Freunden zu folgen, sich gegenseitig Musik zu empfehlen und zu streamen sowie sich über Neuigkeiten ihrer Lieblingsmusiker zu informieren. Außerdem spendierte Apple iTunes nun die Möglichkeit, mit AirPlay Musik nebst weiterer Informationen kabellos an iDevices und Geräte von Drittherstellern zu streamen. Außerdem hat iTunes nun ein neues Logo. Download iTunes 10 bei Winload und bei Apple.
Mehr Informationen zu den Neuigkeiten der Apple-Keynote finden sich bei den Kollegen bei Macnews.de.
Heute findet mal wieder eine Apple-Keynote statt. Unter anderem werden neue iPod-Modelle erwartet, aber auch andere Überraschungen werden erwartet – wir haben die wichtigsten Gerüchte bereits aufgezählt. Überraschen hat Apple angekündigt, dass man die Keynote dieses Mal in einem echten Livestream weltweit verfolgen kann. Leider funktioniert das nur auf Rechnern mit Mac OS X 10.6.4 und Safari, sowie auf Apple-Geräten wie dem iPhone, iPad und iPod Touch. Wir zeigen, wie es auch unter Windows funktioniert
Google TV steht in den Startlöchern, Bezahlinhalte auf YouTube werden getestet, TV-Serien über iTunes sind schon länger abrufbar und sollen zukünftig auch gemietet werden können. Auch Netflix erfreut sich andauernden Erfolgs in den USA. Somit dringt Amazon in ein Feld ein, in dem derzeit eine Schlacht um die Vorherrschaft beginnt.
Sind die Gerüchte wahr, die das meist gut informierte Wall Street Journal kolportiert, handelt es sich um einen Abonnement-Dienst, für den bereits Verträge mit den großen US-Amerikanischen Kabel-TV-Konglomeraten NBC Universal, Time Warner, News Corp und Viacom existieren. Laut der Quellen des Wall Street Journals werden sowohl Episoden neuerer TV-Serien als auch ältere Sendungen im Angebot sein. Amazon peilt auch Partnerschaften mit Hardware-Anbietern an, um die Serien über SetTop-Boxen und Spielkonsolen auszuliefern, ebenso sollen die TV-Episoden über den Webbrowser abspielbar sein.
[via Heise]
[Update] Jetzt online: Die Apple-Keynote im Macnews-Liveticker verfolgen!
Apple ist sich der Tatsache bewusst, dass das weltweite Interesse an den Keynotes von Steve Jobs bei den Apple-Events gewaltig ist. Auf Basis dieser Tatsache dürfte die Entscheidung gefallen sein, dass Apple die Keynote nun auch live ins Netz streamt. Sie wird über die Startseite von Apple.com verfügbar sein.
Fraglich ist dabei, ob Apple ausreichend Serverkapazitäten hat, um den Ansturm von mutmaßlich einigen hunderttausend Apple-Fans in aller Welt Herr zu werden, die sich die Apple-Keynote im Livestream anschauen werden. Möglicherweise wird der Keynote-Livestream auch als exemplarisches Beispiel für die neue Serien-Streaming-Funktion in iTunes oder das Cloud-Streaming von Musik für die neuen iPods gelten, die heute ABned gerüchteweise vorgestellt werden.
Etwas bigott mutet freilich die Entscheidung Apples an, den Livestream nur auf Geräten von Apple zuzulassen. Zum Streaming der Keynote wird entweder ein Safari-Browser unter Mac OSX 10.6, ein iPhone, iPad oder iPod Touch benötigt. Alternativ kann man die Keynote auch bei den Kollegen von Macnews im Ticker verfolgen, die vom Apple-Event live aus London berichten: Macnews.de: Apple Keynote-Liveticker.
Facebook ist derzeit down. Was bei einer vergleichsweise kleinen Website wie Winload kaum einer Nachricht wert wäre, ist für die weltweit meistbesuchte Website ein großes Problem.
Microsoft wildert im Territorium der Konkurrenz: Mit Bing für Android fischt der Konzern aus Redmont in Gewässern der Erzfeinde Linux und Google. Die Bing-App ist offiziell nur auf Android-Smartphones im Netz des US-Anbieters Verizon verfügbar, lässt sich über einen Trick auch auf anderen Android-Handys installieren.
Priority Inbox, zu deutsch der “sortierte Eingang” ist eine neue Funktion in Google Mail, die die Spreu vom Weizen trennen soll: Wichtige Mails werden im Posteingang hervorgehoben, sodass insbesondere Nutzer mit hohem E-Mail-Aufkommen ihre Korrespondenzen besser organisiseren können.
Der Firefox landet endlich auf Smartphones mit Android-Betriebssystem! Mit der ersten Pre-Alpha-Version von Fennec kann man nun auch auf dem Samsung Galaxy S, dem HTC Desire und den anderen Handys auf Basis von Googles Betriebssystem Android den Fuchs nutzen. Das LoadBlog schaute genauer hin: Die erste Version bringt einige viel versprechende Funktionen mit, hat aber noch viele Ecken und Kanten. Mehr lesen »
Vor knapp zwei Wochen ging Facebook Places online, ein Dienst, mit dem man in Orte einchecken und somit seinen Freunden zeigen kann, wo man sich gerade befindet. Für viele Facebook-Fans enttäuschend war die Tatsache, dass man Facebook Places zunächst nur in den USA nutzen kann. Doch mit einem Trick ist das auch in Deutschland möglich, zumindest auf dem iPhone.
Dazu muss der WLAN-Datenverkehr über ein VPN geleitet werden und der Facebook-Login über das VPN erfolgen. Ideal ist dazu etwa Hotspot Shield. Wie die Einstellungen genau vorgenommen werden können, beschreibt das Blog facebookmarketing.de.
ATI wird zukünftig AMD heißen. Das gab der Konzern heute bekannt. Bereits vor vier Jahren hatte der Konzern die damals gegenüber dem Hauptkonkurrenten Nvidia brachliegende Grafikkartenfirma für den Betrag von 5,4 Milliarden Dollar gekauft. In diese letzten vier Jahre fallen unter anderem die technisch überzeugenden, aber kommerziell nicht überragend erfolgreichen Grafikkarten-Linien Radeon HD 4000 und HD 5000. Die Marke ATI wird noch in diesem Jahr mit der mutmaßlichen einführung einer neuen Radeon-Produktlinie eingestellt, alte Grafikkarten werden den Namen ATI jedoch weiter tragen.
AMD rechtfertigt den von Branchenanalyten als überfällig angesehenen Schritt mit der erhöhten Markenbekanntheit von AMD gegenüber ATI. Zudem wird mit der Ontario-Plattform in diesem Jahr AMDs erster Chipsatz überhaupt ausgeliefert, der AMD-CPU und ATI-GPU auf einem Die vereinigt.
Grundlage für die Entscheidung waren interne Untersuchungen von AMD. So verdreifachte sich die Markenpräferenz von ATI-Produkten, wenn befragte Konsumenten der Tatsache gewahr wurden, dass AMD und ATI ein- und dieselber Firma waren. Die Produktlinien-Marken FirePro und Radeon waren unter Konsumenten wesentlich stärker und bekannter als ATI, sodass die einzigen verbliebenen ATI-Produktlinien von der neuen Marke eher profitieren als unter ihr leiden dürften.
Die frühere ATI-Chipsatz-Sparte ist mittlerweile komplett in AMD aufgegangen, die bis 2006 erhältlichen kombinierten Grafik/TV-Tuner-Karten von ATI, All-in-Wonder, sind mittlerweile eingestellt.
Grafikkarten-Logos von AMD werden zukünftig in zwei Varianten, je für Radeon und FirePro-Hardware verfügbar sein: Sowohl mit dem AMD-Schriftzug als auch ohne – für solche Rechner, die Intel-CPUs enthalten.
Das beliebte Smartphone Samsung Galaxy S reiht sich ein in die Riege der Android-Geräte mit der Version 2.2 “Froyo”. Allerdings ist das Update noch nicht offiziell und nur für probierwillige Nutzer zu empfehlen.
Mit Chatroulette, kann man sich mit zufällig ausgewählten Leuten aus aller Welt per Videochat unterhalten. Der Dienst ist in einer neuen Version online.
Spiele-Knüller für Android: Mit Gameloft hat in diesem Jahr einer der Big Player das Feld der Spiele für Handys mit Android-Betriebssystem wie dem HTC Desire und dem Samsung Galaxy S betreten. Seit Neuestem muss man die Games nicht kaufen, um sie zu spielen. Für 11 der beliebtesten Android-Games von Gameloft gibt es kostenlose Demoversionen zum Ausprobieren. Wir zeigen, wo es die Spieleknüller als kostenlose Demoversion gibt.
Nach wie vor boomen Microblogging-Dienste wie Twitter, Buzz und Co. Seit etwa 18 Monaten liefern sich Google kund Microsoft eine Schlacht, wer es schafft die oft relevanten Suchergebnisse besser in die eigene Suchtechnologie zu integrieren. Google legt nun mit einer aufgebohrten Echtzeitsuche vor.
Die aktuellsten Ergebnisse von Twitter, Buzz, Google News und Blogs zu einem Suchbegriff werden über eine eigene Such-Startseite erreicht. Konversationen zu einem bestimmten Tweet können über die Option “Show Full Conversation” angezeigt werden. Über “Realtime Alerts” erhält man Benachrichtigungen, wenn neue Ergebnisse für Suchanfragen in der Echtzeitsuche vorliegen. Das ist hilfreich für Firmen, die ihre Reputation im Auge behalten wollen. Die Suchergebnisse können auch nach Zeit(raum) und Ort sowie Statusupdates mit Bildern gefiltert werden.
Bis dato funktioniert die Google-Echtzeitsuche noch nicht völlig “rund”. So wird man beim erneuten Eingeben einer Suchanfrage immer auf die normale Google-Ergebnisseite weitergeleitet. Trotz der Kinderkrankheiten sind die neuen Funktionen in der Google Realtime Search jedoch sehr nützlich, alleine schon durch die Tatsache dass Googles Indexierung von Tweets wesentlich weiter zurückreicht als bei Twitter selbst. Erneut unterstreicht Google damit, dass die Aktualität von Suchergebnissen ein Faktor ist, auf den man für die Relevanz der Suchergebnis-Listen wert legt.
Hier ein Video von Google selbst, in dem die neuen Funktionen erklärt werden:
Kann man sich ein alltägliches Wort als Marke sichern lassen? Facebook versucht dies gerade mit dem Wort “Face”, englisch für: Gesicht.Wie das Brancheninsider-Blog MobileCrunch berichtet, hatte SkyFire das Entwckeln einer iPhone-Variante bereits bekanntgegeben, kurz nachdem Apple den alternativen Browser Opera Mini für den AppStore freigegeben hatte. Laut TechCrunch befinde sich die iPhone-App bereits in der letzten Testphase und soll Anfang nächster Woche eingereicht werden, um von Apple genehmigt zu werden.
Durch den Genehmigungsprozess ist es zumindest unsicher, ob die SkyFire-App dann tatsächlich über den Appstore verfügbar sein wird. Webbrowser-Alternativen zu Safari Mobile werden von Apple besonders misstrauisch beäugt, da sie in ihrer Funktionalität mit einer bereits auf dem Gerät vorhandenen App konkurrieren. Mutmaßlich der öffentliche Druck war es, der Apple dazu zwang, Opera Mini zuzulassen. Aufgrund der engen Bestimmungen, wie eine App auszusehen hat, muss ein Browser auf dem iPhone jedoch in jedem Fall auf die WebKit-Engine von Mobile Safari zurückgreifen, um Webseiten zu rendern. Einer der Hauptgründe, auf einen Alternativbrowser zu wechseln, ist damit freilich hinfällig. Ob SkyFire Flash-Videos auf dem iPhone abspielen können wird, ist zumindest fragwürdig.
[via MobileCrunch]
Eine Apple-Keynote wurde für den 1. September angekündigt. Die Einladung an die Pressevertreter verziert eine Gitarre mit einem Apple-Logo-Resonanzloch, man kann also von einem Musik- und Audio-zentrierten Event ausgehen. Wir zeigen, was vielleicht oder wahrscheinlich angekündigt wird und wo man den Gottesdienst vom Technologie-Messias Steve Jobs am besten verfolgt.
Im Gegensatz zum populären Apple iPad von Apple ist der neue Kindle (ohne Namenszusatz wie “DX”) konsequent auf das Lesen von Büchern ausgerichtet. Die Graustufen-Darstellung durch die E-Ink-Technik hat keine allzu schnelle Reaktionszeit, das heißt das Umblättern einer Seite ist ein Vorgang, der rund eine Sekunde dauern kann. Dafür benötigt die Darstellung einer Seite keine dauerhafte Stromzufuhr – eine Akkuladung im Kindle hält somit Wochen.
Das neue Gerät besitzt einen höheren Kontrast als die Vorgänger. Der 6-Zoll-Screen bleibt gleich groß wie im Vorgänger, bei um 21% verringerter Größe und um 17% verringertem Gewicht. Zudem bietet das Gerät WLAN-Verbindung, einen PDF-Reader und einen integrierten Browser auf WebKit-Basis. Ob Surfen damit wirklich Spaß macht, sei dahingestellt. Nachteil: Auch der neue Kindle kann keine Dateien im offenen ePub-Format öffnen.
Die WLAN-Version des neuen Kindle kostet 140$ (rund 110 €), eine Variante, die zusätzlich UMTS-Verbindungen zulässt, soll später erscheinen und 50 $ mehr kosten. Wer jetzt bestellt, soll das Gerät Mitte September erhalten. Tester bewerten das Gerät positiv. So schreibt etwa die New York Times:
Indes sind einige Argumente unangreifbar: Der neue Kindle besitzt den besten E-Ink-Bildschirm, das schnellste Seitenumblättern, den kleinsten, leichtesten und dünnsten Gerätekörper und den niedrigsten Preis aller E-Reader. Ebenfalls handelt es sich um das am weitesten entwickelte und bequemste Gerät.
Apple iTunes 10 mit Ping: Facebook-Login wegen Unstimmigkeiten deaktiviert
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