Evan Williams tritt als Chef von Twitter zurück und wird sich zukünftig um die Produktstrategie kümmern. Neuer Twitter-Chef wird Dick Costolo.Mehr lesen »
Evan Williams tritt als Chef von Twitter zurück und wird sich zukünftig um die Produktstrategie kümmern. Neuer Twitter-Chef wird Dick Costolo.
Vor kurzem erläuterten wir an diese Stelle noch, warum Skype die Entwicklung der Android-App eingestellt bzw. auf den US-Amerikanischen Mobilfunkanbieter Verizon beschränkt hat. Das Fehlen eines guten Skype-Clients war eine der größten Nachteile der Android-Plattform. Wir mutmaßten, dass Skype nicht mehr lange ohne einen allgemeinen Android-Client überleben kann. Jetzt ist eingetreten, was wir vermutet haben: ein “echter” Skype-Android-Client ist verfügbar.
Nun kann man auch in Deutschland per Facebook mitteilen, wo man sich befindet: Facebook Places (Orte) ist jetzt auch ohne Tricks in Deutschland nutzbar.
Sicherheitsforscher aus der ganzen Welt spekulieren derzeit, wem der besonders raffinierte Stuxnet-Virus gilt. Vielfach werden dabei die nuklearen Anlagen des Iran als Ziel genannt. Nun will der Iran Spione gefangen genommen haben, die den Virus in der Atomanlage von Bushehr einschleusen wollte.
In einer Woche wird Windows Phone 7 in New York vorgestellt. Immer mehr Informationen zu den vom Start weg verfügbaren HTC-Handys mit WP7 sind jetzt verfügbar.
Display-Spezialist Samsung hat das Smartphone Samsung Wave II vorgestellt, das gegenüber dem Vorgänger jedoch wenig Neuerungen liefert
Manche Ereignisse erfordern ein ganz besonderes Geschenk – für dieses sollte man Cakesy.com nicht verwenden. Für alle anderen ist eine online generierte Sahnetorte mit individueller Pixelzuckerguss-Aufschrift völlig ausreichend. Wir zeigen, wie man eine tolle Torte mit Cakesy backt, um nicht ganz so nahe Freunde und Verwandte sowie Facebook-Kontakte zu beglücken.
Viele Apps versenden Daten, auch ohne dass deren Nutzer davon wissen. Das kürzlich für Android-Telefone heftig kritisierte Thema trifft auch auf iPhone-Apps zu.
TinyURL, bit.ly, is.gd, t.co – mit dem Aufstieg von Twitter und der wachsenden Notwendigkeit, möglichst viel Information in möglichst wenig Zeichen zu pressen kam die Sternstunde der Linkverkürzer. Nur mit bit.ly und Co. man einen Link per Twitter versenden und diesen auch noch hinreichend kommentieren. Auch Google mischt mit und hat mit goo.gl einen eigenen Linkverkürzer am Start. Der war bis jetzt fest in die Google-Toolbar integriert. Nun kann man ihn auch ohne nutzen.Das JPEG-Format wurde 1992 vorgestellt und hat demnach bereits 18 Jahre auf dem Buckel. So wundert es wenig, dass psycho-optische Verfahren heute wesentlich effizienter sind. Google hat erkannt, dass durchschnittlich etwa 65% der zu übertragenden Daten bei einer Webpage Bilder sind und arbeitet darauf hin, die Datenmenge bei der Bildübertragung durch bessere Komprimierung zu reduzieren.
Das heute in einer Developer Preview (Entwicklervorschau) vorgestellte neue Bildformat WebP basiert auf dem VP8-Codec, der auch in Googles WebM-Videocodec verwendet wird und soll JPEG einst ersetzen. Als Container findet ein RIFF-basiertes Format Anwendung, das im Grundzustand nur 20 Byte pro Datei verschlingt, aber dennoch Platz für Metadaten lässt – das können etwa EXIF-Daten wie die verwendete Kamera, die Belichtungszeit oder Geoinformationen sein.
Google hat das neue Bildformat bereits umfangreich an Praxisbeispielen getestet. Zufällig aus dem Netz genommene und in ein verlustfreies Format komprimierte JPEG-Dateien wurden mit WebP neu komprimiert – mit der Maßgabe, dass die Bildqualität annähernd gleich sein sollte. Dabei konnte Google eine um 39% geringere Dateigröße im Vergleich zu den JPEG-Ausgangsdateien erzielen. Google weist auch darauf hin, dass bei unkomprimierten Bildern (etwa RAW-Dateien aus Digitalkameras) vermutlich noch bessere Ergebnisse erzielt werden können. Google hat eine Testseite online gestellt, die die Bildqualität zwischen JPEG und WebP vergleicht. Das Format ist jedoch noch nicht finalisiert, es soll mindestens noch die Unterstützung für Alpha-Layer hinzugefügt werden.
Ein Patch für das WebKit-Projekt wird in nächster Zeit hinzugefügt, der zumindest native Unterstützung für das Format in Google Chrome ermöglicht. Der Rest hängt von anderen Browserherstellern ab.
Microsofts Toolsammlung Live Essentials 2010 ist aus der Betaphase raus und nun auch in einer deutschen Version zum Download verfügbar. Die Live Essentials sind ein Sammlung von Programmen, die häufig von Gelegenheits- und Privatnutzern verwendet werden. Enthalten sind unter anderem der E-Mail-Client “Live Mail”, das Videoschnitttool “Windows Live Movie Maker” und die Bilderverwaltung “Fotogalerie”. Alle Tools können separat zur Installation aus- oder abgewählt werden. Mehr Infos zu den Neuerungen in unserem Artikel zur Beta der Windows Live Essentials 2011.
Neu an den Windows Live Essentials 2011 ist, dass das Programm nun nicht mehr unter Windows XP läuft. Die Lauffähigkeit unter Windows 7 und Vista, je in den 32- und 64-Bit-Editionen ist nicht beeinträchtigt.
Es hätte im Jahr 1999 einige “interessante Gespräche” mit den Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin gegeben, erzählte Vinod Khosla, der seinerzeit Kapitalgeber für Excite war. Es hätte damals Gespräche zwischen Google und Ecite gegeben. Zunächst wollten Page und Brin Google für 1 Million Dollar verkaufen. Nachdem Excite-Chef George Bell damit nicht einverstanden war, handelte Khosla Google auf 750.000 $ herunter. Woraufhin Bell… erneut absagte und Khosla aus dem Büro schmiss. Heute hat Google einen Börsenwert von 167 Milliarden $, Excite hingegen ging 2001 Bankrott, die Konkursmasse wurde von Ask.com aufgekauft.
Diese Entscheidung mag heute als eine der dümmsten Entscheidungen der jüngeren Geschichte gelten, sollte aber auch im zeitlichen Kontext betrachtet werden: Excite war im Jahr 1999 bereits auf dem absteigenden Ast und gerade erst übernommen worden. Weder war absehbar, dass Google mit AdSense und AdWords ab 2003 das wohl optimale Konzept haben sollte, um mit Werbung im Netz Geld zu verdienen, noch dass die Qualität der Suchergebnisse von Google so viel besser als die der Konkurrenz werden sollten.
Möglicherweise ist es aber auch besser, dass Google eigenständig blieb. Wer weiß – vielleicht müssten wir heute sonst nach Informationen im Netz “exciten”?
Kcccchhhh, bummmm, tsssschcccch… Der Entwickler des Kick Ass-Bookmarklets empfiehlt, beim Nutzen seines Browserbuttons zum Zerstören von Websites selbst die Soundeffekte beiszusteuern. Und man ist geneigt genau das zu tun. Hintergrund: mit dem Kick Ass-Bookmarklet verwandelt man eine Webseite in ein Spielfeld, das dem Videospiel-klassiker Asteroids nachempfunden ist.
Als Google Mail gelauncht wurde, zeichnete er sich vor allem durch die innovative Konversationsansicht aus, die Mail-Konversationen in einer Thread-Ansicht darstellte. Jedoch gefiel nicht allen Nutzern diese Ansicht, sie wünschten sich eine herkömmliche Übersicht über Mails in zeitlicher Abfolge. Nach über 5 Jahren Existenz von Google Mail ist die Konversationsansicht nun deaktivierbar.
Mozilla hat angekündigt, keine eigenständige Firefox-Version für das iPhone programmieren zu wollen. Das ist vielleicht auch besser so.
Wir haben uns vor kurzem damit beschäftigt, wie man das beliebte Android-Handy Samsung Galaxy S auf Android 2.2 “Froyo” aktualisieren kann. So weit, so gut. Man kann aber mit wenig Aufwand noch wesentlich mehr Leistung aus dem Gerät herausholen und somit sein Galaxy S regelrecht entfesseln. Das Zauberwort heißt Lagfix. Das LoadBlog erklärt, wie man das Samsung Galaxy S in nur 15 Minuten “rootet”, den Lagfix aufspielt und anschließend ein merklich beschleunigtes Galaxy S genießen kann.
[Laufend aktuelle News und Tipps zum Galaxy Samsung S finden sich hier auf androinews.]
Das Samsung Galaxy S I9000 mit Android 2.2 “Froyo” zu betreiben ist jetzt schon möglich. Eine detaillierte deutschsprachige Anleitung zeigt, wie es geht.
Die gestern von Om Malik kolportierten Gerüchte haben sich als wahr erwiesen: Das US-Technologieblog TechCrunch wurde von AOL gekauft. Nun wird über den Preis spekuliert.
iPhone als Erziehungshelfer: Kind nennt Papas Handy “Mama”
Mehr lesen »