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Drei nützliche Tools für iTunes, iPhoto und Co

icon_ilifeDas Geheimnis des Erfolges beim Mac ist nicht unbedingt zwangsläufig in der Hardware zu suchen, denn vor allem das Betriebssystem Mac OS X und die dazugehörigen Programme bestechen mit einer intuitiven Bedienung, die man am PC so sehr vermisst. Besonders Apples iLife-Suite und auch iTunes sind hierfür herausragende Beispiele. Doch auch Apple macht nicht alles perfekt, so vermisst man selbst bei den genannten Programmen noch die eine oder andere Funktion. Die perfekte Gelegenheit für findige Programmierer, mit Free- und Sharewaretiteln diese Lücke auszufüllen. Im heutigen Artikel finden sich daher drei solcher Kostproben, die die Arbeit mit iTunes, iPhoto und iMovie erleichtern bzw. erweitern.

1. iPhoto Buddy – Verwaltung von mehreren Bibliotheken

Die unkomplizierte Arbeitsweise von iPhoto hat sicherlich schon den einen oder anderen User von den Vorteilen des Macs bekehrt. Doch es existiert auch eine Schattenseite. iPhoto speichert sämtliche Fotos und Bilder in einer einzigen Datei, der sogenannten Bibliothek (Library). Dies führt zu Problemen, wenn man diese bspw. auf eine externe Platte auslagern möchte. iPhoto Buddy dagegen ermöglicht die Anlage und Verwaltung mehrerer solcher Libraries, auch kann man mit einem Mausklick zwischen diesen Bibliotheken nun einfach wechseln. Kostenpunkt: Freeware (kostenlos)

Hier geht’s zum kostenlosen Download von iPhoto Buddy
Warum nur fiel Apple das nicht ein?

2. CityListBuilder for iMovie ’09 – Import von „Provinzstädten“

Ein besonders hübsch anzusehendes Feature der aktuellen Version von iMovie – dem Einsteiger-Videoschnittprogramm von Apple – ist mit Sicherheit die Möglichkeit, animierte Karten und Globen zu verwenden. Im Ergebnis erhält man dann eine Routenplanung a la Indiana Jones. Allerdings findet iMovie nur ca. 4.000 größere Städte, das Hinzufügen anderer Punkte ist nicht möglich. CityListBuilder ermöglicht genau dies, einfach die Stadt oder das Dorf suchen (hiefür wird auf Googe maps zugegriffen) und im Anschluss an iMovie übergeben, schon hat man auch das kleinste Kuhkaff im Heimvideo. Kostenpunkt: Freeware (kostenlos)

Hier geht’s zum kostenlosen Download von CityListBuilder
Sämtliche Orte von Google maps in iMovie.

3. Senuti – iTunes rückwärts

Apple hat leider etwas dagegen, dass man seine MP3s auf dem iPod wiederum auf den eigenen oder einen fremden Rechner zurückspielt. Doch was iTunes nicht kann, beherrscht Senuti. Selbst die aktuellsten iPod touch- und iPhone-Modelle werden dabei unterstützt. Senuti überträgt die Songs oder Playlisten auf Wunsch auch direkt in iTunes, vollautomatisch und ohne Tricks. In der Testversion (30 Tage) können 1.000 Songs übertragen werden, ansonsten werden darüber hinaus 18 Dollar fällig.

Hier geht’s zum kostenlosen Download von Senuti
Was iTunes leider nicht kann.



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Autorenprofile: Sven Kaulfuss
  • peer

    dass ich iTunes nicht gerade für intuitiv sondern eher für ein Ärgernis halte, habe ich ja schon mal hier geschrieben: http://www.loadblog.de/video-musik/iverdammt-apple-es-ist-zeit-fur-eintunes-light-6-nerv-faktoren/
    ;-)
    da scheint mir der dritte punkt der liste ein deutlicher fortschritt, verstehe aber nicht, warum apple das überhaupt so macht.

  • Sven

    @ Peer: Tja, diese “Funktionalität” war halt damals ein Zugeständnis an die Musikindustrie, noch bevor es den iTunes-Store gab, sozusagen um die Jungs strategisch zu beschwichtigen. Seit dem hat man es beibehalten, aber lass es mich so sagen, so können wenigstens einige fleißige Programmierer sich noch einen Dollar dazu verdienen – ist doch nett von Apple, oder? ;-)

  • http://www.loadblog.de/software/ipad-iphone-ipod-songs-auf-mac-ubertragen-und-speichern-ohne-itunes/ iPad, iPhone, iPod: Songs auf Mac übertragen und speichern – ohne iTunes • LoadBlog – Das Download-Magazin

    [...] zum Rechner so von Apple nicht vorgesehen ist. Zwar existiert bspw. mit Senuti eine Shareware (im Loadblog vorgestellt), die diesen Missstand behebt, indes ist die Lösung bedauerlicherweise nicht kostenlos. Kostenlos [...]