Die Pornobranche hat mit der im Internet allgegenwärtigen Gratispornographie á la YouPorn zu kämpfen. Als neues Mittel sieht man offenbar in den Sprung in die dritte Dimension. Ausgerechnet China ist hier Vorreiter.Mehr lesen »
Die Pornobranche hat mit der im Internet allgegenwärtigen Gratispornographie á la YouPorn zu kämpfen. Als neues Mittel sieht man offenbar in den Sprung in die dritte Dimension. Ausgerechnet China ist hier Vorreiter.
Ab sofort können besorgte Bürger, die ihre Häuserfassade bei Google Street View nicht sehen möchten, Widerspruch einlegen. Ein Google-Service erlaubt es, das eigene Heim verpixeln zu lassen.
Windows Phone 7 stellt für Microsoft so etwas wie einen Relaunch im Smartphone-Sektor dar. Als besonders wichtig erachtet man offenbar den Bereich Spiele. Satte 60 Titel sollen zum Launch von Xbox Live für WP7 bereit stehen.
Ladypower! – Unser Partnerportal Freeload.de hat mal wieder einen Sampler zusammengestellt, das Thema diesmal sind die großen Diven unserer Zeit – Madonna, Lady Gaga, Kylie Minogue, Christina Aguilera, Rihanna… von 13 Sängerinnen gibt es je einen Song kostenlos zum Download – mal in Originalversion, mal als Remix. Mehr lesen »
Einen Rechner per Fingergeste auf dem Bildschirm steuern – was vor wenigen Jahren noch Science-Fiction-Technologie war, hat dank Smartphones und Windows 7 nun auch im Desktop-Bereich Einzug gehalten. Mit Ubuntu 10.10 wird Multitouch-Steuerung auch in der Linux-Welt Einzug halten.
Android ist als Spieleplattform noch nicht so etabliert wie das iPhone. Das wird sich ändern, denn für Android sollen bessere Bezahloptionen eingeführt werden, Sony arbeitet gerüchteweise an einer Spielkonsole auf Android-Basis und die hervorragenden Verkaufszahlen von Android-Geräten dürften in nächster Zeit auch große Spiele-Publisher anlocken. Aber schon jetzt gibt es coole Games für Android-Handys. Das LoadBlog stellt die 10 besten kostenlosen Spiele für HTC Desire, Samsung Galaxy S und Konsorten vor.
Die neuesten Games-News und -Empfehlungen finden sich laufend im Games-Channel von androidnews.de.
Thecus Technology, Entwickler digitaler Speicherlösungen, kündigt eine schnelle 10 Gigabit LAN-Karte für PCIe an, die nicht nur Sachen Geschwindigkeit punkten kann.Wie das Wall Street Journal berichtet, haben von den 17 Firmen, die Apple zum Launch von iAds als Partner vorgestellt hat, nur Unilever und Nissan im Juli größere Kampagnen gestartet. Bis heute sind noch 3 weitere Firmen hinzugekommen, die Werbung via iAds geschaltet haben: J. C. Penny, Citigroup und Disney. Vor allem letztere sind auf die stark umworbene Back-to-school-season angewiesen.
Warum iAds so holprig startet, liegt wohl in Apples Hang zur Kontrolle begründet. Das Unternehmen verspricht seinen Vertragspartnern eine attraktive Werbeumgebung und greift deshalb stark in den kreativen Prozess der Werbegestaltung ein. Die Entstehung einer Werbeanzeige nimmt derzeit rund acht bis zehn Wochen, und damit zwei Wochen länger als gewöhnlich, in Anspruch, da die Werber soviel Einmischung nicht gewohnt sind. Patrick Moorhead, Mobilchef der Werbefirma DraftFCB, sieht sogar “ein großes Problem” darin, Apple so stark im kreativen Prozess zu haben. Chanel, einer der am Launchtag vorgestellten Partner, hat aufgrund dessen derzeit überhaupt keine Kampagne geplant.
Die Werber haben desweiteren Probleme, vernünftige Anzeigen zu kreieren. iAds ist auf HTML5 ausgerichtet, und Apple hat noch kein Developer Kit ausgliefert, das den Kreativen zeigt, wie sie mit iAds umzugehen haben. Nicht zuletzt ist es für die Agenturen schwierig, die Anzeigen später überhaupt zu entdecken. Sie können zwar bestimmen, wo sie ihre Anzeige nicht sehen möchten, erfahren jedoch nicht, an welchen Stellen sie später erscheint.
Mit Chai Labs hat Facebook ein kleines, kalifornisches Internet-Startup übernommen, dessen Hauptgeschäft Suchmaschinen- und Webseitenoptimierung ist. Dies berichtet die Wall-Street-Journal Autorin Kara Swisher.
Dabei übernimmt Facebook nicht nur die Technologie, sondern auch hochkarätiges Personal. Neben früheren Mitabreitern von Sun und Cisco könnte auch Firmengründer Gokul Rajaram für das Unternehmen aus Palo Alto interessant sein. Der ehemalige leitende Angestellte aus dem Google AdSense-Team mit dem inoffiziellen Beinamen “Godfather of AdSense” hat das Unternehmen 2007 mitgegründet.
Der Kaufpreis soll nach unbestätigten Angaben etwa 10 Millionen Dollar betragen. Weder Facebook noch Chai Labs haben den Kauf öffentlich bestätigt oder kommentiert.
Facebook ist das größte soziale Netzwerk weltweit und hat nach eigenen Angaben aktuell über eine halbe Milliarde registrierte User.
Erstmals wurde Duke Nukem: Forever im Jahr 1997 als Nachfolger des legendären Ego-Shooters Duke Nukem 3D angekündigt. Ein äußerst umfangreicher Artikel im amerikanischen Wired-Magazin rekonstruiert die 13 Jahre währende Odyssee des Spiels, an dessen Ende die Erkenntnis stand, dass es wohl nie erscheinen würde. Spätestens, als Entwickler 3D Realms nahezu alle seine Mitarbeiter entlassen musste, schien das Ende besiegelt. Publisher Take Two hielt die Rechte und verklagte 3D Realms wegen nicht eingehaltener Verträge.
Manch einer vermutete, nun, da die Entwicklung dem überforderten Team aus der Hand genommen wurde, stünden die Chancen doch garnicht schlecht, dass es doch noch erscheint. Und dies könnte sich bewahrheiten. Laut techeye.com hat sich Gearbox Software des Spiels angenommen und sogar schon beinahe fertiggestellt. Zumindest letzten Punkt hat man allerdings schon zu oft gehört, um ihm eine Bedeutung beizumessen.
Andererseits: Gearbox haben letztes Jahr mit dem Ego-Shooter-RPG-Mix Borderlands bewiesen, dass sie in der Lage sind, erfolgreiche Actionspiele zu produzieren. Take Two hält sich zum Thema bedeckt, es geht allerdings das Gerücht um, dass schon zu Weihnachten eine Demo erscheinen soll. Man darf also weiterhin hoffen.
Die Idee hinter Lo Pumos Netsukuku-Projekt ist, eine Unabhängigkeit von Internetdienstleistern zu schaffen. In Zeiten, in denen über die Abschaffung der Netzneutralität nachgedacht wird, kein unattraktiver Gedanke. Technisch gesehen sollen sich Rechner mit WLAN-Konnektivität mittels eines Open Source-P2P-Programms, das nicht auf HTTP aufbaut, miteinander vernetzen und so sämtliche Informationen untereinander zugänglich machen. Ein Anschluss an das gängige Internet ist dabei optional, jedoch nicht zwingend. Jeder einzelne Rechner fungiert dabei als Node, der die Daten weiterleitet.
Neben der Unabhängigkeit sieht man vor allem Vorteile bei der Einsparung von Ressourcen, der Möglichkeit der Anonymität, der Geschwindigkeit und der Wirtschaftlichkeit. Darüberhinaus kann sich dank GNU/GPL-Lizenz jeder daran beteiligen.
Lo Pumo sieht die Anwendung vor allem in kleineren Gemeinden, die sich so unabhängig von Telefongesellschaften machen können, wenn es um die Informationsverbreitung innerhalb dieser Gemeinde geht. Man soll sich Netsukuku wie eine angepasste, demokratisierte Version des Internets vorstellen.
[via masternewmedia]
Aus der iPhone-App Photoshop.com Mobile ist Photoshop Express geworden. Aber nicht nur der Name hat sich geändert, die neue Universal-App bietet jetzt auch iPad-Unterstützung. Mit der kostenlosen App lassen sich einfache Bildeffekte per One-Touch ausführen. Hat man einen Photoshop.com-Account, stehen einem außerdem 2 GB für das Speichern der Fotos und Videos zur Verfügung. Mehr lesen »
Hinter dem Accountnamen @uriminzok verbirgt sich der offizielle Internetauftritt der demokratischen Volksrepublik Korea, Urizinmokkiri, welcher seit dem 14. Juli auch einen eigenen YouTube-Channel anbietet, um die kommunistischen Wahrheiten in die Welt zu tragen.
Ist auf Yahoo! News noch von wenigen Dutzend Followern die Rede, folgen mittlerweile mehr als 1200 Menschen dem geliebten Führer Kim Jong-Il. Dessen Twitter-Kader verweist zumeist auf Artikel des Internetauftritts, in denen (auf koreanisch, Übersetzung via Yahoo! News) kleine Spitzen Richtung Westen verschossen werden, indem zum Beispiel die Iran-Politik kritisiert wird, oder die Schuld von sich gewiesen wird, ein südkoreanisches Schiff versenkt zu haben.
Die Südkoreaner kriegen von allem indes nichts mit. Dort wird der nordkoreanische Internetauftritt geblockt. In Nordkorea selbst haben nur die wenigsten einen Zugang zum Internet. Die Regierung selbst unterhält eine Truppe von Elitehackern, die von laut südkoreanischen Angaben hinter Cyberattacken auf Internetauftritte Südkoreas und der USA steckt.
Der kanadische Smartphone-Hersteller Research In Motion (RIM) hat die neue Version der Desktop Software für den PC zum Download bereit gestellt. Wer bereits eine ältere Version auf dem Rechner installiert hat, wird automatisch auf die Update-Möglichkeit hingewiesen.
Die vor allem für die Synchronisation von Smartphone und Rechner notwendige Software bietet dabei neben einer umgestalteten Oberfläche weitere interessante Neuerungen. So wird nun Outlook 2010 offiziell unterstützt – wenn auch zunächst nur in der 32-Bit-Version. Zudem ist der Medienaustausch-Dienst MediaSync um einige Features gewachsen: drahtlose Musikübertragung über WLAN, iTunes-Support und neuer Video- und Bildaustausch machen das oft als Business-Phone bezeichnete BlackBerry auch multimedial immer interessanter.
Zukünftig erscheinenden Modelle, wie etwa das Curve 9300, werden die aktuelle Version voraussetzen. Das gerade erschienene Torch ist das erste Gerät, das serienmäßig mit der ebenfalls neuen Firmware in der Version 6 ausgeliefert wird. Diese soll vor allem im Bereich Social Networking einige interessante Veränderungen bringen.
Android ist ein offenes, iOS4 ein geschlossenes System, so die allgemeine Wahrnehmung. Wenn es jedoch um das Bezahlen von Apps im entsprechenden Store geht, sind die Verhältnisse umgekehrt: Während der iTunes Store eine große Bandbreite an Bezahlmöglichkeiten zum Kauf von Apps und anderen digitalen Gütern anbietet – von Prepaidkarten, Geschenkgutscheinen über den Bankeinzug bis hin zu obligatorischen Kreditkartenzahlung – sieht es bei Googles auch sonst eher stiefmütterlich behandeltem Android Market mau aus. Dank Google Checkout ist bis dato ausschließlich die Bezahlung per Kreditkarte möglich. In Ländern mit einer geringeren Kreditkartendichte wie Deutschland ein kapitaler Lapsus.
Nun soll sich das ändern: Nachdem Google zukünftig Android-Apps per Telefonrechnung zahlen lassen will, ist die Firma nun auch in Gespräche mit eBay getreten, berichtet Bloomberg. Die eBay-Tochter PayPal soll zukünftig als Bezahloption im Android-Market zur Verfügung stehen. Beide Firmen haben das Gerücht noch nicht kommentiert, da die Verhandlungen nicht-öffentlich sind. PayPal besitzt der 87 Millionen aktive Nutzerkonten und würde mutmaßlich das Marktpotential von bezahlten Android-Apps erheblich vergrößeren. PayPal hat Ende letzter Woche eine stark verbesserte Version seiner Android-App veröffentlicht. Sollte der Deal zwischen PayPal und Google zustande kommen, könnten Nutzer noch in diesem Jahr auf die Bezahloption PayPal im Android Market hoffen.
[via Android Guys]
Mit Safari 5.0.1 führte Apple Extensions für seinen Safari-Browser ein. Was bei anderen Browsern wie Firefox und Chrome mit Add-ons schon längst gang und gäbe ist, läuft für Safari nun so langsam an – und die Safari Extensions Gallery wird durch Entwickler nach und nach mit praktischen Zusatzprogrammen gefüllt. Wir stellen 5 dieser ersten Extensions vor.
Die Diskussion um Google Street View dominiert derzeit die Technologie-Berichterstattung. Die Street View-Verteidiger freuen sich, dass die Technologie bald endlich auch das Herumfahren durch deutsche Großstädte ermöglicht. Datenschützer bemängeln hingegen, dass der Vorab-Einspruch gegen Street View nur in der Ferienzeit möglich wäre. Wir sagen, wie man der Aufnahme des eigenen Hauses bei Street View erreicht werden kann, aber auch — warum man sich das noch einmal überlegen sollte und wie man einem solchen Einspruch mit einem Augenzwinkern widersprechen kann.
Die britische Kinderschutzorganisation Child Exploitation and Online Protection Centre (CEOP) zieht eine erste Bilanz des von ihr entwickelten Panikknopfes für Facebook. Im ersten Monat wurden mehr als 200 Verdachtsfälle gemeldet.
Bundeswehr startet Internetoffensive
Bereits seit dem 29. Juli verfügt die Bundeswehr über einen eigenen YouTube-Channel, in dem allerlei Werbefilme gezeigt werden. Man wollte das Feld der Videobotschaften wohl nicht länger besoffenen Rekruten überlassen, die ihrer Langeweile mit reichlich Bier und Handykameras fröhnen.
Das Eingangsvideo zeigt, dass man etwa Großübungen oder neuestes technisches Gerät vorführen möchte:
Da YouTube-typisch derlei Material auch “kritische Stimmen” anlockt, die sich verbal nicht immer auszudrücken wissen, geht man allerdings in den Kommentarsektionen restriktiv vor. So lässt die Armee vermelden:
Auch auf Flickr ist man nun präsent. Unter dem Nutzernamen “augustinfotos” (die PR-Stelle der Bundeswehr befindet sich in St. Augustin) finden sich Fotos aus nahezu allen Bereichen der Bundeswehr, wie fliegende Tornados, Soldaten mit Schwimmhilfen oder das Musikcorps. Widersprüchlich sind die Angaben zur Freigabe: Die Pressestelle versichert, dass die Bilder auch für die Medien genutzt werden dürfen, die gewählte Creative Commons-Lizenz, die eine Nutzung für kommerzielle Nutzung ausschließt, gibt dies jedoch nicht her. Laut taz haben schon erste Nutzer das Vorhaben angemeldet, unter dem Tag “Bundeswehrfotos” eigene Bilder, etwa von Blumen, einzustellen.