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Monatliches Archiv: August 2010


Google Voice-Chat: Jetzt auch Festnetz-Anrufe möglich

Google erlaubt mit seiner Sprach- und Videotelefonie-Funktion in den USA nun auch Gespräche ins Fest- und Mobilfunknetz ohne zusätzliche Kosten. Erweiterung für andere Länder angekündigt. Google-Telefonzellen sollen Dienst an öffentlichen Plätzen anbieten.
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Autorenprofile: Peter Drimal

Neuer Kampfpreis-Kindle: Kleiner, leichter, dünner

Im Gegensatz zum populären Apple iPad von Apple ist der neue Kindle (ohne Namenszusatz wie “DX”) konsequent auf das Lesen von Büchern ausgerichtet. Die Graustufen-Darstellung durch die E-Ink-Technik hat keine allzu schnelle Reaktionszeit, das heißt das Umblättern einer Seite ist ein Vorgang, der rund eine Sekunde dauern kann. Dafür benötigt die Darstellung einer Seite keine dauerhafte Stromzufuhr – eine Akkuladung im Kindle hält somit Wochen.

Das neue Gerät besitzt einen höheren Kontrast als die Vorgänger. Der 6-Zoll-Screen bleibt gleich groß wie im Vorgänger, bei um 21% verringerter Größe und um 17% verringertem Gewicht. Zudem bietet das Gerät WLAN-Verbindung, einen PDF-Reader und einen integrierten Browser auf WebKit-Basis. Ob Surfen damit wirklich Spaß macht, sei dahingestellt. Nachteil: Auch der neue Kindle kann keine Dateien im offenen ePub-Format öffnen.

Die WLAN-Version des neuen Kindle kostet 140$ (rund 110 €), eine Variante, die zusätzlich UMTS-Verbindungen zulässt, soll später erscheinen und 50 $ mehr kosten. Wer jetzt bestellt, soll das Gerät Mitte September erhalten. Tester bewerten das Gerät positiv. So schreibt etwa die New York Times:

Indes sind einige Argumente unangreifbar: Der neue Kindle besitzt den besten E-Ink-Bildschirm, das schnellste Seitenumblättern, den kleinsten, leichtesten und dünnsten Gerätekörper und den niedrigsten Preis aller E-Reader. Ebenfalls handelt es sich um das am weitesten entwickelte und bequemste Gerät.

Amazon.com: Kindle 3 Produktseite

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Autorenprofile: Frank

Facebook-Todesliste: 3 kolumbianische Teenager ermordet

Es klingt wie der Plot eines schlechten Filmes: Auf Facebook taucht eine ominöse Liste mit 69 Personen auf, zusammen mit der Aufforderung, dass die Personen ihre kolumbianische Heimatstadt verlassen sollten. Zehn Tage später sind bereits drei Personen von der Liste tot.
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Autorenprofile: Frank

Android: Wieviel verdient ein App-Programmierer?

Dass man als Entwickler von iPhone Apps reich werden kann, sofern diese erfolgreich sind, ist bekannt. Aber wie sieht es mit Apps für Googles Smartphone-Betriebssystem Android aus? Ein Entwickler plaudert aus dem Nähkästchen.
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Autorenprofile: Frank

Android: Skype auf HTC Desire, Samsung Galaxy S und Co. nutzen

Skype für AndroidSkype für Android gibt es offiziell nicht. Besser gesagt: Skype für Android gibt es offiziell nicht mehr. Außer für Verizon-Kunden. Was nicht heißt, dass man Skype auf Android-Telefonen nicht trotzdem nutzen kann. Klingt verwirrend? Ist es auch.

Wir entheddern das Versionsgeflecht der Varianten von Skype für Android. Dabei zeigen wir, wie man sich Skype auf einem Android-Handy aus inoffiziellen Quellen installieren kann und zeigen Alternativen zum Nutzen von Skype auf Android-Handys wie den beliebten Smartphones HTC Desire und Samsung Galaxy S auf.

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Autorenprofile: Frank

Manic-Street-Preachers: Gratistrack “I’m Leaving You For Solitude” zum Download

Am 17. September erscheint mit “Postcards From A Young Man” das neue Album der Manic Street Preachers. Die Single “I’m Leaving You For Solitude” wird nicht auf dem Album enthalten sein, den Song gibt es nur exklusiv und kostenlos als Download – unser Partnerportal Freeload.de zeigt, wo. Mehr lesen »

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Autorenprofile: Malte Göbel

Firefox 4: Beta 4 mit Sync und besserer Tabverwaltung

Bis dato gab es Firefox Sync (vormals Weave) nur als zusätzliches Add-on, nun wird die Funktion komplett in den Mozilla-Browser integriert. Damit macht Sync das populäre Add-on Xmarks weitgehend überflüssig (außer für Nutzer, die auch andere Browser synchronisieren möchten oder die synchronisierten Daten auf einem eigenen Server speichern möchten). Nutzer, die die neue Beta zum ersten Mal starten, werden zum Anlegen eines Benutzerkontos für Firefox Sync aufgefordert. Wer dieses Prozedere auf jedem Rechner wiederholt und sich jedesmal mit demselben Account einlogt kann sich darüber freuen, dass Passwörter, die URL-History, Formularfelder und andere Daten stets synchron gehalten werden. Natürlich werden die Daten stark verschlüsselt übertragen und gespeichert.

Mit “Panorama”, der vormals Tab Candy genannten Funktion zur besseren Verwaltung von Browsertabs, hat die neue Beta von Firefox eine echte Innovation im Gepäck. Über die Panorama-Funktion ist es möglich, Thumbnails der gerade geöffneten Tabs einzusehen und thematisch anzuordnen. Gerade für Nutzer, die gerne 20 oder mehr Tabs zeitgleich geöffnet haben, eine praktische Funktion.

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Autorenprofile: Frank

Apple TV: Neue Hardware für 99 $, TV-Serien im Verleih für 0,99 $

Apple befindet sich derzeit in fortgeschrittenen Gesprächen mit News Corp., die unter anderem die Senderkette FOX besitzt. Auch Gespräche mit anderen Medienfirmen – gerüchteweise Disney, CBS und NBC – laufen derzeit, offenbar will Apple sein Angebot für Fernsehserien, die über iTunes bezogen werden können, massiv erweitern. Dabei sollen Serienepisoden zukünftig zum Verleih angeboten werden.

Die TV-Episoden sollen innerhalb von 24 Stunden nach der Erstausstrahlung verfügbar sein, ohne Werbung auskommen und nach dem Mieten für 48 Stunden verfügbar sein. Mit dem neuen Apple TV können die Serien direkt auf dem Fernseher ausgegeben werden, alternativ ist das Betrachten auch auf dem iPad, iPhone oder iPad Touch möglich. Dem Verleihmodell waren fehlgeschlagene Überlegungen zu einem Abonnement-Modell vorausgegangen.

Mit dem Schritt, günstige Hardware anzubieten, die sich mutmaßlich über digitale und DRM-gesicherte Verkäufe querfinanziert, geht Apple einen neuen Schritt und dürfte die Platzhirsche in der Branche digitaler Filmverleihe provozieren. Inwiefern Netflix, Hulu und Amazon darauf reagieren und was Google mit dem erst kürzlich angekündigten Google TV machen wird, um Apple in die Schranken zu verweisen, dürfte interessant werden. Insgesamt ist erkennbar, dass sich Fernsehen und die Art und Weise, wie TV-Inhalte konsumiert werden in den nächsten Jahren noch stärker verändern werden, als das in den letzten Jahren bereits der Fall war. Die traditionelle Videothek dürfte wohl zum Auslaufmodell werden.

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Autorenprofile: Frank

Top 10: iPhone-Tricks und -Shortcuts für die Tastatur

iPhone Tricks TastaturNicht jeder findet es so einfach, lange Nachrichten auf der Touchscreen-Tastatur des iPhones zu tippen. Mit ein paar Einstellungsmöglichkeiten, Tricks und Shortcuts kann man beim Tippen allerdings viel Zeit sparen. Hier also 10 Tipps für schnelleres Tippen am iPhone. Mehr lesen »

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Autorenprofile: Marie van Renswoude-Giersch

Foursquare-Chef: Facebook Places langweilig

Der sogenannte Location Based Service Foursquare erfreut sich nach den USA auch in Europa immer größerer Beliebtheit. Der User kann mit einem GPS-fähigen Smartphone in Locations – beispielsweise Bars, Clubs oder Museen – einchecken, und so seinen Freunden mitteilen, wo er sich gerade aufhält. Das Potential solcher Dienste hat auch Facebook erkannt und vor wenigen Tagen mit Facebok Places sein Pendant zu Foursquare gelauncht. Ein Klick mit dem Smartphone und die aktuelle Location erscheint im Facebook-Profil.

Foursquare-Mitbegründer Dennis Crowley stellt seinem Konkurrenten nun ein schlechtes Zeugnis aus. In der englischen Tageszeitung Telegraph sagt er, Facebook Places sei weder großartig noch interessant. “Es ist ein ziemlich langweiliger Service, mit nahezu keinem Anreiz für den User wiederzukommen und seinen Freunden mitzuteilen, wo man sich aufhält.” Den einzigen Vorteil sieht Cowley in der Anzahl der Mitglieder bei Facebook – über 500 Millionen aktuell. Facebook selbst hat diese Aussage nicht kommentiert.

Per Update der Facebook-App für das iPhone oder über den Browser lässt sich Facebook Places auf dem Smartphone nutzen: es werden Locations im Umkreis angezeigt, in die man einchecken kann oder in denen sich Freunde aufhalten. Datenschützern sind diese Dienste zu unsicher. Sie raten davon ab, seinen Standort öffentlich zu machen, da dieser zu den privatesten Informationen eines Menschen zählt. Bereits kurz nach dem Start gab es Kritik, die Datenschutzeinstellungen seien zu undurchsichtig und kompliziert.

[via Telegraph]

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Autorenprofile: Peter Drimal

Android: Google Earth-App lädt zum Tiefseetauchen ein

Google Earth für Android bietet jetzt auch die Möglichkeit, sich unter Wasser umzuschauen. Bislang stehen nur wenige Tiefseegebiete zur Verfügung, dafür gibt es noch ein paar Extras – und für Froyo-Nutzer noch ein paar mehr.
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Autorenprofile: Sebastian Sachse

Update: Nordkorea twittert nicht

Vergangene Woche meldeten wir, dass sich Nordkorea verstärkt in sozialen Netzwerken betätigt. Doch stecken dahinter wohl lediglich Sympathisanten aus China und Japan.
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Autorenprofile: Sebastian Sachse

StumbleUpon: App für iPhone und Android verfügbar

StumbleUpon! ist eine Art Social-Bookmarking-Dienst von dem man interessante Webseiten empfohlen bekommt. “StumbleUpon” heisst dabei so viel wie “drüber stolpern”. Die Webseiten, Fotos und Videos über die man hier stolpert, wurden vorher von anderen bewertet. Seit kurzem gibt es den Online-Dienst auch in einer kostenlosen Version für iPhone, iPad und Android.

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Autorenprofile: Marie van Renswoude-Giersch

LAN-Party im Bundestag

Eine von Abgeordneten von FDP und CSU initiierte Netzwerkparty soll Berühungsängste von Politikern gegenüber Computerspielen abbauen und die Diskussion um diese versachlichen. Neben Geschicklichkeitsspielen sollen ausdrücklich auch Actionspiele ausprobiert werden.
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Autorenprofile: Sebastian Sachse

Statistiken zum Private Browsing

Im Mozilla Blog gibt es einige Einblicke in den privatesten Bereich der Nutzer – den Private Browsing Modus des Firefox. Dieser erlaubt das Surfen im Internet, ohne dass in der History oder im Cache des Browsers Spuren hinterlassen werden. Manch einer weiß: Die Awesome Bar des Firefox ist nicht zu jedem Zeitpunkt awesome. Bevor Panik ausbricht: Es wurde nicht geloggt, welcher Nutzer sich wann auf welchen Seiten bewegt. Die Test Pilot Study war eine zuschaltbare Option für diejenigen, die die Beta des Firefox 4 nutzen. Und auch bei diesen Personen wurde lediglich festgehalten, wann sie in den Private Browsing Modus wechselten und wie lange sie verweilten.

Interessanterweise ziehen es die meisten Nutzer vor, sich zur Mittagspause einige Minuten ungestörten Surfens zu gönnen. Zwischen 11.00 Uhr und 14.00 Uhr gibt es eine massive Spitze bei der Benutzung, die jedoch ebenso schnell wieder erschlafft. Eine durchaus nachvollziehbare Zahl, schauen doch viele Angestellte in der Mittagspause ihre diversen Social Network-Accounts durch und müssen hinterher wieder an ihren Arbeitsplatz.

Auch direkt nach der Heimkehr von Arbeit oder Schule erfreut sich der Privatmodus des Browsers einer großen Anziehungskraft, denn auch hier steigt die Nutzung wieder deutlich an. Gegen 17.00 Uhrjedenfalls ist ein weiterer Höhepunkt zu vermelden. In den Abendstunden geht es dann zunächst etwas ruhiger zu, bis zwischen 21.00 Uhr und 22.00 Uhr die Balken ein letztes Mal in die Höhe schießen. Danach nimmt die Nutzung kontinuierlich ab, bis auch der letzte Nutzer zufrieden einschläft.

Die Durchschnittsleistungdauer beträgt übrigens 10 Minuten. Ein Viertel der Nutzer hat das, was auch immer es zu tun hat, schon nach 4 einhalb Minuten erledigt, während sich drei Viertel 22 Minuten Zeit lassen.

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Autorenprofile: Sebastian Sachse

Neues Gesetz soll Überwachung durch Arbeitgeber eindämmen

Per Gesetz will die Bundesregierung Überwachung durch Arbeitgeber einschränken. Informationen von Facebook sind nicht verwertbar, googlen aber bleibt erlaubt.
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Autorenprofile: Peter Drimal

iPhone: Google erweitert App mit Push-Dienst

Google hat seine Mobile App für das Apple-Betriebssystem iOS um Push-Funktion erweitert. Nutzer von iPhone, iPad oder iPod Touch erhalten nun sofort eine Benachrichtigung beim Eingehen neuer Mails.
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Autorenprofile: Peter Drimal

Windows Phone 7: Schneller Webbrowser im Video

Eine zentrale Applikation eines Smartphones ist dessen Webbrowser. Entsprechend richtete sich in Zusammenhang mit Microsofts Windows Phone 7-Plattform das Augenmerk auf deren Fähigkeit zum Darstellen von Internetseiten. Offensichtlich scheinen die Geräte diese Hürde mit Bravour zu nehmen, wie ein Video von pocketnow.com beweist.
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Autorenprofile: Frank

Apple-Patent: iMac + iPad = iMac Touch?

Der Grund, warum sich Touch-Steuerung auf regulären PCs nicht durchsetzen kann ist mutmaßlich die Tatsache, dass Hände und Arme auf die Dauer stark ermüden, wenn Sie den Rechner per Display bedienen, weil das Display frontal vor dem Kopf des Nutzers platziert ist.

Was aber, wenn man das Display so herunter klappen könnte, dass es sich in einem relativ flachen Winkel auf dem Tisch vor dem Nutzer befindet? Applikationen, die stark auf Touch-Bedienung setzen, könnten so wesentlich angenehmer bedient werden. Ein Konzept für ein solches Gerät hat Apple sich jetzt patentieren lassen, wie das Apple-Pantent-Watchblog Patently Apple berichtet. Weitere Besonderheit, die das Patent beschreibt: Auf dem Gerät sollen Mac OS und iOS parallel existieren – während der 22-Zoll-Screen in aufgerichteter Form als normaler Apple-Rechner mit Mac OS fungiert, würde er heruntergeklappt zu einem riesigen iPad werden, dass mit iOS läuft.

Fraglich ist, wie Apple das Problem des Schwerpunkts bei dem Gerät behandelt. Der Standfuß müsste relativ schwer sein, um maximale Stabilität zu gewährleisten. Zur Verfügbarkeit des Gerätes gibt es noch keine Angaben, allerdings kursieren Gerüchte über einen neuen iMac mit 22 Zoll-Bilddiagonale, der Ende 2010 in den Verkauf gelangen soll, bereits seit Anfang des Jahres.

Das Patent beschreibt ebenfalls ein MacBook, dessen Display so heruntergeklappt werden kann, dass die Displayflache nach oben ausgerichtet ist und so gleichsam zu einem iPad wird. Auch in anderen Zusammenhängen kursierten bereits Gerüchte, dass neue MacBook-Modelle einen Touchscreen besitzen werden.

Mehr Infos zu dem Patent bei Patently Apple.

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Autorenprofile: Frank

AMD: Nie wieder 3Dnow!

AMD will die 1998 eingeführten 3Dnow!-Erweiterungen in zukünftigen CPUs nicht mehr unterstützen. Der Satz aus CPU-Befehlserweiterungen konnte sich nie gegen Intels Gegenmodell SSE durchsetzen.
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Autorenprofile: Frank