Mit dem Foxit Reader lassen sich PDF-Dokumente wie auch im Adobe Reader lesen und ausdrucken, durchblättern oder zoomen. Dies funktioniert hier allerdings deutlich schneller als beim Konkurrenten. Darüberhinaus bietet Foxit auch einige Funktionen, die man zumindest in der kostenlosen Versionen des Adobe Readers vergeblich sucht.
Dokumente lassen sich leicht bearbeiten. Zur Verfügung stehen einem zahlreiche Werkzeuge zum Kommentieren und verlinken einzelner Abschnitte, Texte lassen sich wie in einem normalen Textbearbeitungsprogramm markieren, ersetzen oder durchstreichen. Auch ein paar Zeichenwerkzeuge wie Pinsel oder oder das Rechteck stehen zur Verfügung.
PDF-Dokumente können nun auch direkt im Firefoxbrowser dargestellt werden. Multimedia-Inhalte sind dank Javascript-Implementierung kein Problem. Eine Cloud-Funktion erlaubt das Speichern von Dokumenten online, so dass sie überall verfügbar sind.
Der Foxit Reader 4.0 steht auf Winload.de zum kostenlosen Download bereit.
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Obwohl YouTube mittlerweile auch durch HTML5 Videos darstellen kann, bleibt man auch Flash treu. HTML5 kann zwar viel, aber eben nicht alles.
Im wahrsten Sinne schwarzen Humor beweist die Indiegameschmiede Super Boise mit dem Spiel Crisis in the Gulf für die Xbox 360. Dieses arbeitet satirisch die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko auf.
Festplattenspezialist Seagate hat eine 3 TB große externe Festplatte auf den Markt gebracht und beansprucht damit die Führungsposition beim Größenwettbewerb. Die Größe fordert ihren Preis bei der Wahl des Betriebssystems.
Mozilla hat die erste Betaversion seines neuen Browsers Firefox 4 veröffentlicht. Bis zur endgültigen Version im November sollen nun alle paar Wochen neue Vorabversionen erscheinen.
In einem Videointerview äußert sich Foursquare-Mitarbeiter Jonathan Crowley zu einer Monopoly App für den Locationdienst Foursquare. Mit virtuellem Geld ließen sich so etwa Örtlichkeiten kaufen, die man besucht.
Roskilde – eine Legende! Am Wochenende findet das dänische Musikfestival (eines der weltweit bedeutendsten) bereits zum 39. Mal statt. Es spielen rund 150 Bands auf 6 Bühnen, wie im letzten Jahr werden über 67.000 Zuschauer erwartet – ausverkauft! Headliner sind u. a. die Gorillaz, The Prodigy, Robyn und Sick of it All. Unser Partner-Portal
Das iPhone 4 von Apple verkauft sich erwartungsgemäß wie geschnitten Brot, bietet aber auch Anlass zur Kritik. Kunden klagen über Empfangsschwierigkeiten bei “falscher” Handhabung. In den USA wird deswegen gar eine Sammelklage vorbereitet.

Die leichtfüßige Filesharing-Software µtorrent ist für den Mac in der Version 1.0 erschienen und verspricht damit zumindest eine stabile Funktion. Gegenüber Windows ist diese jedoch noch eingeschränkt.
Viele Kunden warten derzeit vergeblich auf ihr bestelltes HTC-Smartphone. Offenbar ist Display-Lieferant Samsung schuld, der seine Produktionskapazitäten selber benötigt. Bei HTC greift man nun auf die Konkurrenz zurück.
Crytek legt einen neuen, knapp 3-minütigen Trailer zum kommenden Ego-Shooter Crysis 2 vor. Zur Story erfährt man exakt nichts, dafür geht es wie erwartet actiongeladen zu.
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1 und 1 bringt eigenes Tablet für Neukunden
Wie golem.de berichtet, hat United Internet die Gerüchte um ein eigenes Tablet namens 1&1 Smartpad bestätigt. Dies soll Neukunden zusammen mit einem DSL-Vertrag angeboten werden. Später soll das Tablet auch im Einzelverkauf erhältlich sein.
Bereits ab Juli soll das Gerät zusammen mit der 1&1 Doppelflat 16.000 erhältlich sein. Der Grundpreis für das Paket beträgt monatlich 29,99 Euro in den ersten 24 Monaten, danach 34,99 Euro. Der Hersteller ist NEC, entwickelt wurde das Smartpad in Zusammenarbeit mit dem hessischen Unternehmen Kwest. Die bislang bekannten technischen Daten: Das Tablet kommt mit einem 7 Zoll LCD-Touchscreen daher. Zum Einsatz kommt Googles Betriebssystem Android, jedoch ist nicht bekannt, in welcher Version. Apps sollen in einem eigenen App Store angeboten werden, vorinstalliert sind bereits einige Widgets wie ein E-Book-Reader oder der Wetterbericht.
Das Smartpad kann im WLAN-Modus sowie mit einem Surfstick genutzt werden. Eine 2 GB-Speicherkarte ist beigelegt, eine Dockingstation in Verbindung mit einer Fernbedienung soll das Gerät zur kleinen Stereoanlage umfunktionieren und ist separat erhältlich.