| Der Browser Opera geht in eine neue Runde. Die aktuelle Version legt an Geschwindigkeit zu und bringt einige Verbesserungen. |
Opera legt dank neuer Rendering-Engine Opera Presto nochmals an Geschwindigkeit zu. Zudem wurden die HTML5-Unterstützung verbessert, der Passwort-Manager überarbeitet (neu ist zum Beispiel die Online-Synchronisation) sowie zahlreiche kleinere Verbesserungen vorgenommen.
In der aktuellen Version 11.52 wurde vor allem die Sicherheit und die Stabilität des Browsers verbessert.
Opera besitzt wie der
Internet Explorer,
Mozilla Firefox und
Google Chrome einen
Privat-Surfmodus. Ist der aktiv, werden die besuchten Seiten weder im Browser-Cache abgelegt noch sind sie in der History zu finden. Wer Windows 7 einsetzt, erhält die Aero-Peek-Funktion bei Opera, mit der eine Voransicht der Seiten dargestellt wird.
Außerdem wird die Sprunglisten-Funktion von Windows 7 unterstützt.
Wer sich beim Adressfeld bisher an der starren Autovervollständigenfunktion störte, kann einzelne Einträge daraus löschen. Zudem werden Suchmaschinenvorschläge beim Tippen in das Suchmaschinenfeld eingeblendet, was die Suche vereinfachen soll.
Besonders interessant für mobile Nutzer ist der Turbo-Modus, den Opera schon seit einiger Zeit vorhanden ist Mit einem Tachosymbol am Browser-Rand wird ein Zwischenspeicher von Opera aktiviert, der die Darstellung von Webseiten erheblich beschleunigt. Der Turbo leitet die Daten zunächst an Operas Server weiter. Dort werden die Bilder komprimiert und dann erst zum Ihrem Browser geschickt.