| Adobe® Acrobat® Plug-In für Export der Bilder von PDF Dokumenten im Adobe® Photoshop® Format. |
Mit der Version 2.0 liegt ImageEngine Export in einer Standard-Edition ImageEngine Export Std und in einer Pro-Edition ImageEngine Export Pro vor. In der Standard-Edition können bis zu 3 Überwachte Ordner verwendet werden, die Pro-Edition verwaltet eine unbegrenzte Anzahl von Überwachten Ordnern.
Kurzbeschreibung: ImageEngine Export exportiert die Bilder des Ausgangsdokumentes als Dateien im Adobe Photoshop Format. ImageEngine Export ist ein Adobe Acrobat Plug-In. ImageEngine Export arbeitet mit
- Adobe Acrobat 6 Standard & Professional,
- Adobe Acrobat 7 Standard & Professional.
Neu in Version 2.0:
Mit der Version ImageEngine Export 2.0 besteht die Möglichkeit, die Software in einen automatisierten Workflow einzubinden. Es wird das Verfahren der "Überwachten Ordner" verwendet. In der Standard-Edition ImageEngine Export 2.0 Std können bis zu 3 Überwachte Ordner angelegt werden. Jeder einzelne Ordner kann mit individuellen Einstellungen versehen werden. Die Überwachung kann für alle angelegten Ordner ingesamt und einzeln aktiviert oder deaktiviert werden.
Zusätzlich zur Standard-Edition ImageEngine Export 2.0 Std ist die Pro-Edition ImageEngine Export 2.0 Pro verfügbar, die sich von der Standard-Edition durch die unbegrenzte Anzahl von Überwachten Ordnern unterscheidet. Die Standard-Edition ImageEngine Export 2.0 Std steht registrierten Nutzern der Version 1.xx als kostenfreie Aktualisierung zur Verfügung. Registrierten Nutzern der Version 1.xx wird ein Upgrade auf ImageEngine Export 2.0 Pro angeboten.
Funktion:
Die Bilddaten werden aus den Strukturen des PDF-Dokumentes ausgelesen und direkt in das Adobe Photoshop Format umgerechnet. Der Vorteil diese Verfahrens ist, daß der Farbraum der meisten PDF-Bild-Typen nicht beeinflußt wird. Damit ist es möglich die Bilddaten fast aller PDF-Bilder unmittelbar in den entprechenden Photoshop Farbraum zu überführen. Bilder im Farbraum "DeviceN" oder "Separation" können entweder als Graustufenbilder oder als Farbbilder im Ersatz-Farbraum behandelt werden.
Weiterhin ist es möglich, ein vorgefundenes ICC-Profil in die Photoshop Datei einzubetten, sofern gültige Profil-Informationen in den PDF-Datenstrukturen vorliegen.