| Das Programm 4-Takt-Ottomotor ist - wie der Name schon sagt - eine Animation zur Funktionsweise eines 4-Takt-Ottomotors. |
Das Programm 4-Takt-Ottomotor ist eine simple Animation, in der die Funktionsweise eines 4-Takt-Ottomotors demonstriert wird. Da das Programm als einfache Flash-Animation programmiert wurde, ist es prinzipiell auf jedem flashfähigen Betriebssystem lauffähig, also zum Beispiel auch den meisten Smartphones mit Ausnahme des iPhone, das Flash standardmäßig deaktiviert hat.
Einschränkungen gibt es zudem wegen der Shareware-Version. In der kostenlos zu erhaltenden Demoversion, die unten zum Download angeboten wird, fehlen noch Erklärungen der Vorgänge, die erst nach dem Kauf freigeschaltet werden. Danach werden die dargestellten Bauteile und der jeweilige Betriebszustand erklärt.
Wer also schon immer wissen wollte, wie ein Ottomotor funktioniert ist auf die Kaufversion angewiesen, alle anderen können sich aber kostenlos eine nette Flash-Animation runterladen, die auch schon allein durch die grafische Umsetzung einiges erklärt.
Der Ottomotor ist neben dem Dieselmotor bis heute die klassische Variante eines Verbrennungsmotors. Im Gegensatz zum Dieselmotor verfügt der Ottomotor über eine aktive Zündvorrichtung, mit der das zündfähige Gemisch im Zylinder zeitgenau entzündet wird. Die dabei entstehende Energie kann der Ottomotor effizient in Bewegung umsetzen. Als Verbrennungsmaterial dient normalerweise Benzin, es gibt aber auch Motoren, die mit Erdgas, Biogas oder Ethanol laufen. Die Einspritzung in den Zylinder erfolgte früher über den Vergaser, inzwischen ist auch die elektronisch gesteuerte Einspritzung häufig anzutreffen.
Insgesamt lässt sich der Arbeitsablauf beim Viertakt-Ottomotor in vier Phasen unterteilen, Ansaugen des Benzins, Verdichten durch Kompression, Arbeitshub und schließlich der Ausstoß der Schadstoffe.
Fazit der Winload-Redaktion:
Das Programm 4-Takt-Ottomotor ist eine grafisch recht anspruchslose Flash-Animation. Für die Erklärungen müssen trotzdem ganze 12,- Euro gezahlt werden, was angesichts des bescheidenen Programmieraufwandes ein recht hoher Preis scheint. Die Funktionsweise eines Ottomotors kann man sich auch billiger erklären lassen.